JMGO PicoFlix: Ungewöhnlicher Reise-Beamer mit Google TV im Test
Beim JMGO PicoFlix handelt es sich um einen 450 ANSI-Lumen hellen Google-TV-Projektor. Der Full-HD-Projektor ist Netflix-zertifiziert und kommt mit allen gängigen Google-TV-Apps. HDR10 wird unterstützt, HDR10+ hingegen nicht. Anders als die N-Serie verfügt der PicoFlix über einen Akku, mit dem im Eco-Modus bis zu 4,5 Stunden Videowiedergabe möglich sein soll. Mit an Bord ist ein Gimbal, allerdings keiner, wie man ihn sonst von JMGO kennt. Der Projektor lässt sich dennoch in einem Bereich von 127 Grad in Position drehen.
JMGO verbaut einen USB-Typ-C-Port mit Power Delivery 3.0. Außerdem gibt es einen HDMI-Port mit ARC-Support sowie einen regulären USB-A-Anschluss. Google TV unterstützt bedauerlicherweise nur FAT32 und NTFS. Unser Kollege Timm Mohn musste folglich seine exFAT-USB-Sticks zu FAT32 konvertieren. Der Projektor kann sich über Wi-Fi 5 mit dem WLAN verbinden. Lautsprecher lassen sich über Bluetooth 5.1 oder den HDMI-Ausgang mit ARC anschließen, einen Klinkenanschluss hat JMGO nicht verbaut. Für die Systemperformance sorgt ein MediaTek MT9630 mit 1,5 GHz. Der Prozessor wird von einer Mali-G52 2EE MC1 unterstützt. Der Hersteller hat dem Gerät 2 GB RAM und 16 GB internen Speicher spendiert.
Der Akku im Inneren des PicoFlix hat eine Kapazität von 10.000 mAh. Wie lange der Beamer damit ein Bild projiziert, hängt von der eingestellten Helligkeit ab. JMGO selbst gibt an, dass der eigene Eco-Modus deutlich heller sei, als der anderer Projektoren. Ein Vergleich ist schwer, da man wohl für einen Vergleich mit fairen Voraussetzungen den Xgimi Mogo 3 heranziehen müsste. Besagter Projektor lag leider nicht vor. Ist der Akku einmal leer, kann er über USB-C aufgeladen werden. Die Verwendung eines USB-Netzteils dürfte vor allem Nutzer freuen, die viel unterwegs sind. Der Projektor wird durch den USB-Port mobiler. Außerdem benötigt man ggf. ein Ladegerät weniger im Rucksack. Der PicoFlix unterstützt Power Delivery 3.0 und wird mit 65 Watt geladen. Wird der Projektor als Bluetooth-Lautsprecher genutzt, liefert der interne Akku genug Energie, um sieben Stunden Musik abzuspielen.
Der JMGO PicoFlix erreicht eine Helligkeit von 450 ANSI-Lumen. Er ist damit der dunkelste Projektor, den JMGO derzeit anbietet. Der PicoFlix unterstützt trotzdem den Rec.709-Farbraum zu 124 Prozent. Das Kontrastverhältnis liegt bei 400:1. JMGO spricht von einer möglichen Bildschirmdiagonale von 180 Zoll (4,57 Meter), aber die gleichzeitig empfohlenen 100 Zoll (2,54 Meter) wirken realistischer. Der JMGO PicoFlix ist eine gute Option, wenn man einen mobilen Google-TV-Projektor mit Netflix-Zertifizierung sucht. Steht außerdem ein Akku auf der Wunschliste, dürfte der PicoFlix ein optimaler Kandidat sein. Aktuell ist der JMGO PicoFlix für 549 Euro bei Amazon verfügbar. Damit ist er 50 Euro günstiger als beim Hersteller selbst.
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JMGO verbaut einen USB-Typ-C-Port mit Power Delivery 3.0. Außerdem gibt es einen HDMI-Port mit ARC-Support sowie einen regulären USB-A-Anschluss. Google TV unterstützt bedauerlicherweise nur FAT32 und NTFS. Unser Kollege Timm Mohn musste folglich seine exFAT-USB-Sticks zu FAT32 konvertieren. Der Projektor kann sich über Wi-Fi 5 mit dem WLAN verbinden. Lautsprecher lassen sich über Bluetooth 5.1 oder den HDMI-Ausgang mit ARC anschließen, einen Klinkenanschluss hat JMGO nicht verbaut. Für die Systemperformance sorgt ein MediaTek MT9630 mit 1,5 GHz. Der Prozessor wird von einer Mali-G52 2EE MC1 unterstützt. Der Hersteller hat dem Gerät 2 GB RAM und 16 GB internen Speicher spendiert.
Der Akku im Inneren des PicoFlix hat eine Kapazität von 10.000 mAh. Wie lange der Beamer damit ein Bild projiziert, hängt von der eingestellten Helligkeit ab. JMGO selbst gibt an, dass der eigene Eco-Modus deutlich heller sei, als der anderer Projektoren. Ein Vergleich ist schwer, da man wohl für einen Vergleich mit fairen Voraussetzungen den Xgimi Mogo 3 heranziehen müsste. Besagter Projektor lag leider nicht vor. Ist der Akku einmal leer, kann er über USB-C aufgeladen werden. Die Verwendung eines USB-Netzteils dürfte vor allem Nutzer freuen, die viel unterwegs sind. Der Projektor wird durch den USB-Port mobiler. Außerdem benötigt man ggf. ein Ladegerät weniger im Rucksack. Der PicoFlix unterstützt Power Delivery 3.0 und wird mit 65 Watt geladen. Wird der Projektor als Bluetooth-Lautsprecher genutzt, liefert der interne Akku genug Energie, um sieben Stunden Musik abzuspielen.
Lautsprecher mäßig
JMGO verbaut im PicoFlix einen 10-Watt-Lautsprecher. Dieser reicht für Serien im Hotelzimmer aus, für einen Kinoabend empfiehlt es sich jedoch, den Projektor mit externen Lautsprechern zu verbinden. JMGO gibt an, dass mit den internen Lautsprecher ein immersives Kinoerlebnis möglich sei. Ob der Ton und Dolby Digital Plus zur Geltung kommt, hängt vor allem vom Raum ab, in dem ein Film oder eine Serie geschaut wird. Während in einem eher kleinen Schlafzimmer der Ton wirklich gut klingt, sollte man den Projektor in einem größeren Wohnzimmer standardmäßig mit einem externen Lautsprecher verbinden. Es ist jedoch denkbar, dass vielen Menschen das ab Werk verbaute Soundsystem genügt und kein Upgrade über Bluetooth-Lautsprecher nötig ist.Der JMGO PicoFlix erreicht eine Helligkeit von 450 ANSI-Lumen. Er ist damit der dunkelste Projektor, den JMGO derzeit anbietet. Der PicoFlix unterstützt trotzdem den Rec.709-Farbraum zu 124 Prozent. Das Kontrastverhältnis liegt bei 400:1. JMGO spricht von einer möglichen Bildschirmdiagonale von 180 Zoll (4,57 Meter), aber die gleichzeitig empfohlenen 100 Zoll (2,54 Meter) wirken realistischer. Der JMGO PicoFlix ist eine gute Option, wenn man einen mobilen Google-TV-Projektor mit Netflix-Zertifizierung sucht. Steht außerdem ein Akku auf der Wunschliste, dürfte der PicoFlix ein optimaler Kandidat sein. Aktuell ist der JMGO PicoFlix für 549 Euro bei Amazon verfügbar. Damit ist er 50 Euro günstiger als beim Hersteller selbst.
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