Hollyland Lark 150: Funkmikro für zwei Nutzer - mit 2,4GHz-Problem
Bei Mikrofon-Funkstrecken für Videoaufnahmen stehen meist Einzel-Systeme im Fokus. Diese sind auch sehr nützlich, wenn es beispielsweise darum geht, dass ein Moderator im Video etwas zu präsentieren hat. Kommt es allerdings zu Interview-Situationen reicht dies nicht mehr aus. Hier wird dann ein Stereo-System benötigt. Die Kollegen von ValueTech TV haben hier beispielhaft das Hollyland Lark 150 einem Test unterzogen.
Ähnlich wie Bluetooth-Ohrhörer kommen diese in einem eigenen Ladecase daher, in dem die beiden Sender und der Empfänger aufgeladen werden können. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass die einzelnen Komponenten nicht eigenständig außerhalb der Box aufgeladen werden können, da sie nicht über einen eigenen USB-Anschluss verfügen. Das Case-Konzept ist aber gut durchdacht und der Hersteller verbaut beispielsweise eine Magnet-Halterung, die verhindert, dass ein Teil ungewollt herausfällt.
Die beiden Mikrofone können im Stereo-Modus getrennte Tonspuren füllen. Und auch bei der Aufnahme-Qualität und der Reichweite der Funkverbindung gibt es kaum Probleme. Einschränkend ist hier aber die Tatsache anzumerken, dass die Systeme komplett auf das 2,4-Gigahertz-Band setzen. Dieses bietet natürlich den Vorteil, dass die Frequenz eigentlich überall frei verwendbar ist. Allerdings funken auch WLANs und Bluetooth-Verbindungen in diesem Bereich. Das macht im freien Feld nichts aus, auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungen, wo schnell mal tausende Geräte in einem Reichweiten-Umfeld anzutreffen sind, kann es doch schnell mal zu Problemen kommen.
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Ähnlich wie Bluetooth-Ohrhörer kommen diese in einem eigenen Ladecase daher, in dem die beiden Sender und der Empfänger aufgeladen werden können. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass die einzelnen Komponenten nicht eigenständig außerhalb der Box aufgeladen werden können, da sie nicht über einen eigenen USB-Anschluss verfügen. Das Case-Konzept ist aber gut durchdacht und der Hersteller verbaut beispielsweise eine Magnet-Halterung, die verhindert, dass ein Teil ungewollt herausfällt.
Durchdachtes Design
Am Lieferumfang gibt es nichts auszusetzen. Es liegt alles von externen Mikrofonen, Kabeln und Windschutz bei, was für den Betrieb benötigt wird. Und auch beim funktionalen Produktdesign merkt man an verschiedenen Stellen, dass die Entwickler bei Hollyland sich einige Gedanken darüber gemacht haben, was der Anwender benötigt, um von der Nutzung des Audiosystems nicht zu sehr von seinem eigentlichen Projekt abgelenkt zu werden.Die beiden Mikrofone können im Stereo-Modus getrennte Tonspuren füllen. Und auch bei der Aufnahme-Qualität und der Reichweite der Funkverbindung gibt es kaum Probleme. Einschränkend ist hier aber die Tatsache anzumerken, dass die Systeme komplett auf das 2,4-Gigahertz-Band setzen. Dieses bietet natürlich den Vorteil, dass die Frequenz eigentlich überall frei verwendbar ist. Allerdings funken auch WLANs und Bluetooth-Verbindungen in diesem Bereich. Das macht im freien Feld nichts aus, auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungen, wo schnell mal tausende Geräte in einem Reichweiten-Umfeld anzutreffen sind, kann es doch schnell mal zu Problemen kommen.
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