Hitway BK6S: Faltbares E-Bike für nur 800 Euro im Test
Beim Hitway BK6S handelt es sich um ein faltbares E-Bike. Das Fahrrad verfügt über einen 250 Watt starken Motor. Dieser sitzt im Hinterrad und verfügt über einen 32-Newtonmeter-Drehmomentsensor. Hitway verbaut eine 7-Gang-Schaltung im BK6S, die ohne Probleme hoch- und auch wieder herunterschaltet. Auch bei längeren Fahrten fängt die Kette nicht an zu springen. Die Frontgabel des BK6S ist einstellbar gefedert. In der Praxis zeigt sich, dass das BK6S zusammen mit den 3-Zoll breiten Reifen auch für Waldwege geeignet ist. Hitway setzt auf zwei mechanische Scheibenbremsen. Die maximale Zuladung gibt der Hersteller mit 120 Kilogramm an. Das BK6S ist in Schwarz, Rot, Blau und Silber verfügbar. Das Fahrrad unseres Kollegen Timm Mohn ist blau.
Am Akku befindet sich ein Schloss, um das BK6S zu starten. Auf der Oberseite kann anschließend der aktuelle Akkustand eingesehen werden. Das ist auch auf dem Display am Lenker möglich. Dieses beinhaltet einen Kilometerzähler, eine Anzeige für die aktuelle Geschwindigkeit und die Assistenzstufe. Hitway verzichtet auf eine App-Anbindung und konzentriert sich beim Display auf eine gute Lesbarkeit. Das BK6S bietet drei Unterstützungsstufen. Mit Unterstützungsstufe 1 schafft es das E-Bike auf 15 km/h. Erhöht man die Unterstützung, fährt das BK6S mit bis zu 20 km/h. Die dritte Unterstützungsstufe beschleunigt auf 25 km/h.
Beim Hitway BK6S handelt es sich um einen Tiefeinsteiger, was kleineren Nutzern zugutekommt. Der verspielt wirkende, geschwungene Rahmen steht im Kontrast zu den durchaus dicken Reifen. Letztere kommen dem Fahrgefühl zugute: Unebenheiten auf der Straße fallen im Zusammenspiel mit der gefederten Frontgabel weniger stark auf. Die technischen Daten erlauben den Vergleich zum Urtopia Carbon 1. Durch die Kette beim BK6S lässt sich aber mehr aus dem Motor herausholen, sodass das Klapp-Fahrrad trotz geringfügig weniger Newtonmeter schneller unterwegs ist als die Konkurrenz.
Es wäre wünschenswert, wenn ein eventueller Nachfolger darauf verzichten würde, dass der Schlüssel im Akku stecken muss, um diesen zu starten. Gleichzeitig handelt es sich hierbei um ein Sicherheitsmerkmal: Selbst wenn jemand das Fahrrad klaut und ein Netzteil nachkauft, kann er oder sie ohne Schlüssel den Akku nicht einschalten. Die nächste Eskalationsstufe wäre der Akkuaustausch durch den Dieb - allerdings ist auch dieser nur über den Schlüssel möglich. Aktuell ist das Hitway BK6S für 799 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Auf Amazon bietet ein Drittanbieter das Rad für denselben Preis an.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Am Akku befindet sich ein Schloss, um das BK6S zu starten. Auf der Oberseite kann anschließend der aktuelle Akkustand eingesehen werden. Das ist auch auf dem Display am Lenker möglich. Dieses beinhaltet einen Kilometerzähler, eine Anzeige für die aktuelle Geschwindigkeit und die Assistenzstufe. Hitway verzichtet auf eine App-Anbindung und konzentriert sich beim Display auf eine gute Lesbarkeit. Das BK6S bietet drei Unterstützungsstufen. Mit Unterstützungsstufe 1 schafft es das E-Bike auf 15 km/h. Erhöht man die Unterstützung, fährt das BK6S mit bis zu 20 km/h. Die dritte Unterstützungsstufe beschleunigt auf 25 km/h.
Reichweite bis 35 Kilometer
Die Reichweite gibt der Hersteller ziemlich variabel an. Grundsätzlich bedingen der Fahrstil, die Unterstützungsstufe und das Wetter die mögliche Reichweite. Auch die Straßenbedingungen im urbanen Raum haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite. Der 12 Amperestunden-Akku reicht in der Praxis für eine Fahrt zum Globus einen Ort weiter und zurück. Die 22 Kilometer schafft das BK6S bei voller Kraft, ohne dass die Unterstützungsstufe reduziert werden muss. Vor dem nächsten Ausflug sollte man den Akku aber wieder vollständig laden, um einen vollständig leeren Akku zu vermeiden. Leichtere Personen könnten weiter kommen als 35 Kilometer.Beim Hitway BK6S handelt es sich um einen Tiefeinsteiger, was kleineren Nutzern zugutekommt. Der verspielt wirkende, geschwungene Rahmen steht im Kontrast zu den durchaus dicken Reifen. Letztere kommen dem Fahrgefühl zugute: Unebenheiten auf der Straße fallen im Zusammenspiel mit der gefederten Frontgabel weniger stark auf. Die technischen Daten erlauben den Vergleich zum Urtopia Carbon 1. Durch die Kette beim BK6S lässt sich aber mehr aus dem Motor herausholen, sodass das Klapp-Fahrrad trotz geringfügig weniger Newtonmeter schneller unterwegs ist als die Konkurrenz.
Es wäre wünschenswert, wenn ein eventueller Nachfolger darauf verzichten würde, dass der Schlüssel im Akku stecken muss, um diesen zu starten. Gleichzeitig handelt es sich hierbei um ein Sicherheitsmerkmal: Selbst wenn jemand das Fahrrad klaut und ein Netzteil nachkauft, kann er oder sie ohne Schlüssel den Akku nicht einschalten. Die nächste Eskalationsstufe wäre der Akkuaustausch durch den Dieb - allerdings ist auch dieser nur über den Schlüssel möglich. Aktuell ist das Hitway BK6S für 799 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Auf Amazon bietet ein Drittanbieter das Rad für denselben Preis an.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Verwandte Videos
Verwandte Tags












