High-End-PC für 4000 Euro - Für wen lohnt sich das System?
Mit einem Budget von rund 4000 Euro müssen beim PC-Bau praktisch keine Kompromisse eingegangen werden. Unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews hat einen solchen High-End-Rechner zusammengebaut und in verschiedenen Nutzungsszenarien getestet. Für welche Anwendungsbereiche sich ein solches System lohnt, verrät er in seinem Video.
Als CPU kommt in dem Rechner Intels aktuelles Spitzenmodell, der i7 6950X, mit insgesamt zehn Kernen zum Einsatz. Verbaut wird dieser auf einem Gigabyte X99 Ultra Gaming-Mainboard, welches zusätzlich mit 32 GB Corsair Vengeance LPX und einer GTX 1080 mit 8 GB bestückt wird. Neben einer besonders schnellen Toshiba OCZ RD400 mit 512 GB dient eine Samsung 850 Pro mit 2TB als Datenspeicher.
Die Stromversorgung erfolgt über ein beQuiet SP 10 500W Netzteil, während ein beQuiet Dark Rock 3 die CPU kühlt. Untergebracht werden alle Komponenten im Silent Base 600 Gehäuse, ebenfalls von beQuiet.
Die Leistung bei aktuellen Spielen fällt natürlich keineswegs überraschend aus: Doom, The Division und Co. laufen auch in UHD-Auflösung absolut flüssig. Im Firestrike-Benchmark erreicht der PC 19059 Punkte und im Cinebench 2013 Punkte. Auch unter Volllast steigt die Systemtemperatur nicht über 70 Grad, eine Wasserkühlung ist somit nicht unbedingt erforderlich.
Fazit: Auch wenn der 4000-Euro-PC eine überragende Spieleleistung liefert, kann für Gamer derzeit noch keine Kaufempfehlung ausgesprochen werden. Nur sehr wenige Titel unterstützen wirklich zehn Prozessorkerne. Anders sieht es bei der Videoproduktion aus, hier bringt ein derart schnelles System durchaus Vorteile.
Mehr von Zenchillis Hardware Reviews: Zenchillis Hardware Reviews auf YouTube
Als CPU kommt in dem Rechner Intels aktuelles Spitzenmodell, der i7 6950X, mit insgesamt zehn Kernen zum Einsatz. Verbaut wird dieser auf einem Gigabyte X99 Ultra Gaming-Mainboard, welches zusätzlich mit 32 GB Corsair Vengeance LPX und einer GTX 1080 mit 8 GB bestückt wird. Neben einer besonders schnellen Toshiba OCZ RD400 mit 512 GB dient eine Samsung 850 Pro mit 2TB als Datenspeicher.
Die Stromversorgung erfolgt über ein beQuiet SP 10 500W Netzteil, während ein beQuiet Dark Rock 3 die CPU kühlt. Untergebracht werden alle Komponenten im Silent Base 600 Gehäuse, ebenfalls von beQuiet.
Die Leistung bei aktuellen Spielen fällt natürlich keineswegs überraschend aus: Doom, The Division und Co. laufen auch in UHD-Auflösung absolut flüssig. Im Firestrike-Benchmark erreicht der PC 19059 Punkte und im Cinebench 2013 Punkte. Auch unter Volllast steigt die Systemtemperatur nicht über 70 Grad, eine Wasserkühlung ist somit nicht unbedingt erforderlich.
Fazit: Auch wenn der 4000-Euro-PC eine überragende Spieleleistung liefert, kann für Gamer derzeit noch keine Kaufempfehlung ausgesprochen werden. Nur sehr wenige Titel unterstützen wirklich zehn Prozessorkerne. Anders sieht es bei der Videoproduktion aus, hier bringt ein derart schnelles System durchaus Vorteile.
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