Günstige Pascal-Grafikkarte: Die Asus GTX 1060 Strix OC im Test
Nach der GTX 1080 und 1070 hat Nvidia eine dritte Pascal-Grafikkarte auf den Markt gebracht: Die GTX 1060 bedient vor allem das mittlere Preissegment, soll aber dennoch genügend Leistung für aktuelle Spiele in hoher Auflösung liefern. Mit der GTX 1060 Strix OC hat auch Asus eine solche Karte im Sortiment, die unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews einem genaueren Test unterzogen hat.
Die Temperaturregulation erfolgt über einen großen Kühlblock und drei Lüfter mit 90 mm Durchmesser. Diese sind auch in Betrieb leise und selbst bei der maximalen Drehgeschwindigkeit nicht störend laut. Als Anschlussmöglichkeiten sind jeweils 2x HDMI 2.0b und Displayport 1.4a und 1x DVI vorhanden. Eine Besonderheit sind die beiden 4-Pin-Anschlüsse. Über diese können zusätzliche Gehäuselüfter angeschlossen und dann abhängig von der Grafikkartentemperatur gesteuert werden. Dies ermöglicht eine bessere Kühlung des Systems, erschwert gleichzeitig aber ein sauberes Kabelmanagement.
Auch in aktuellen und anspruchsvollen Spielen wie Need for Speed, Doom oder The Division liefert die Asus GTX 1060 Strix OC genug Leistung für flüssiges Spielen in Full HD und sogar WQHD. Der Wechsel vom Gaming- in den OC-Modus verbessert die Ergebnisse allerdings nur geringfügig. Wer noch mehr aus der Karte herausholen möchte, muss daher selbst Hand anlegen. Im Test konnte die GPU der Karte stabil auf 2126 MHz und der Speicher auf 4551 MHz übertaktet werden. Auch in diesem Szenario war der Standardlüfter noch vollkommen ausreichend.
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Technische Daten
Die GTX 1060 Strix OC ist bereits werksseitig übertaktet und läuft im Gaming-Modus mit 1620 MHz und im Boost-Modus mit 1847 MHz. Die 6 GB GDDR5-Speicher haben einen Takt von 4104 beziehungsweise effektiv 8208 MHz und sind mit einem 192-Bit-Speicherinterface angebunden.Die Temperaturregulation erfolgt über einen großen Kühlblock und drei Lüfter mit 90 mm Durchmesser. Diese sind auch in Betrieb leise und selbst bei der maximalen Drehgeschwindigkeit nicht störend laut. Als Anschlussmöglichkeiten sind jeweils 2x HDMI 2.0b und Displayport 1.4a und 1x DVI vorhanden. Eine Besonderheit sind die beiden 4-Pin-Anschlüsse. Über diese können zusätzliche Gehäuselüfter angeschlossen und dann abhängig von der Grafikkartentemperatur gesteuert werden. Dies ermöglicht eine bessere Kühlung des Systems, erschwert gleichzeitig aber ein sauberes Kabelmanagement.
Gute Software, hohe Gaming-Performance
Über eine Software lassen sich Modus und Farbe der RGB-Beleuchtung der Karte beliebig anpassen oder vollständig abschalten. Generell ist die Software gut gelungen, sie bietet diverse Überwachungs- und Übertaktungsmöglichkeiten.Auch in aktuellen und anspruchsvollen Spielen wie Need for Speed, Doom oder The Division liefert die Asus GTX 1060 Strix OC genug Leistung für flüssiges Spielen in Full HD und sogar WQHD. Der Wechsel vom Gaming- in den OC-Modus verbessert die Ergebnisse allerdings nur geringfügig. Wer noch mehr aus der Karte herausholen möchte, muss daher selbst Hand anlegen. Im Test konnte die GPU der Karte stabil auf 2126 MHz und der Speicher auf 4551 MHz übertaktet werden. Auch in diesem Szenario war der Standardlüfter noch vollkommen ausreichend.
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