GoPro 5er-Serie: Wasserdicht, 4K-Videos und Sprachsteuerung
Der Action-Cam-Hersteller GoPro nutzt die Imaging-Messe Photokina in Köln, um dem interessierten Publikum gleich zwei neue Kameras zu präsentieren. Nutzer können bei dem Unternehmen jetzt zwischen der Hero 5 Black und der Hero 5 Session wählen, die nun beide auch ohne zusätzliche Hülle wasserdicht sind. Unser Kollege Timm Mohn hat sich die beiden Kameras für euch angesehen.
Die Hero 5 Black wird in den kommenden Monaten das Standard-Modell des Unternehmens sein. Ausgestattet ist das Gerät mit einem 12-Megapixel-Sensor. Dieser ermöglicht es, Videos in 4K-Auflösung aufzunehmen. Wenn es der Nutzer wünscht, kann die Kamera die neuesten Bilder und Videos durch integriertes WLAN direkt mit einem Cloud-Dienst synchronisieren, so dass sie beispielsweise bei der Arbeit im Team von einem Kollegen im Büro direkt weiterverarbeitet werden können.
Die Bedienung der Kamera erfolgt über einen einzelnen Button oder über den Touchscreen. Bei Bedarf kann der Nutzer nun aber auch auf verschiedene Sprachbefehle zurückgreifen. Das ist beispielsweise praktisch, wenn man die Kamera irgendwo positioniert hat und aus der Entfernung die Aufnahme starten möchte.
Mit der Hero 5 Session schickt GoPro parallel auch ein kompakteres Modell ins Rennen. Diese kommt mit einem 10-Megapixel-Sensor und kann damit ebenfalls 4K-Videomaterial aufzeichnen. Auch dieses winzige Gerät bietet nun die Möglichkeit, die wichtigsten Funktionen per Sprachbefehl auszulösen. Die Session bringt ebenso WLAN und eine Funktion für den direkten Cloud-Upload mit.
Laut dem Hersteller können beide Kameras auch recht problemlos mit ins Wasser genommen werden - wenn man nicht gerade Tauchgänge in Tiefen unter 10 Metern vorhat. Beide Geräte sollen wackelnde Bilder außerdem bei Bedarf per Software etwas beruhigen. Die neue Hero 5 Black ist für 430 Euro zu haben, die kleine Session bekommt man bereits zum Preis von 330 Euro. Lieferbar sind beide Modelle ab Anfang Oktober.
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Die Hero 5 Black wird in den kommenden Monaten das Standard-Modell des Unternehmens sein. Ausgestattet ist das Gerät mit einem 12-Megapixel-Sensor. Dieser ermöglicht es, Videos in 4K-Auflösung aufzunehmen. Wenn es der Nutzer wünscht, kann die Kamera die neuesten Bilder und Videos durch integriertes WLAN direkt mit einem Cloud-Dienst synchronisieren, so dass sie beispielsweise bei der Arbeit im Team von einem Kollegen im Büro direkt weiterverarbeitet werden können.
Die Bedienung der Kamera erfolgt über einen einzelnen Button oder über den Touchscreen. Bei Bedarf kann der Nutzer nun aber auch auf verschiedene Sprachbefehle zurückgreifen. Das ist beispielsweise praktisch, wenn man die Kamera irgendwo positioniert hat und aus der Entfernung die Aufnahme starten möchte.
Mit der Hero 5 Session schickt GoPro parallel auch ein kompakteres Modell ins Rennen. Diese kommt mit einem 10-Megapixel-Sensor und kann damit ebenfalls 4K-Videomaterial aufzeichnen. Auch dieses winzige Gerät bietet nun die Möglichkeit, die wichtigsten Funktionen per Sprachbefehl auszulösen. Die Session bringt ebenso WLAN und eine Funktion für den direkten Cloud-Upload mit.
Laut dem Hersteller können beide Kameras auch recht problemlos mit ins Wasser genommen werden - wenn man nicht gerade Tauchgänge in Tiefen unter 10 Metern vorhat. Beide Geräte sollen wackelnde Bilder außerdem bei Bedarf per Software etwas beruhigen. Die neue Hero 5 Black ist für 430 Euro zu haben, die kleine Session bekommt man bereits zum Preis von 330 Euro. Lieferbar sind beide Modelle ab Anfang Oktober.
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