Gigabyte B550 Vision D getestet: Premium-Mainboard für Kreative

Gigabyte hat mit dem B550 Vision D ein weiteres Mainboard mit B550-Chipsatz veröffentlicht, welches sich vor allem mit seinem Aus­sehen von der Konkurrenz abheben soll - allerdings ruft der Hersteller dafür einen recht hohen Preis von 260 Euro aufwärts auf. Ob dieser gerechtfertigt ist und was Käufer geboten bekommen, zeigt unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews in seinem Test.

Gigabyte möchte mit dem Mainboard weniger Gamer, sondern eher Nutzer ansprechen, die mit ihrem PC kreativ tätig sind. Daher weicht das B550 Vision D klar von der Designsprache aktueller Gaming-Mainboards ab und verzichtet etwa komplett auf RGB-Elemente. Stattdessen bestimmen grau-weiße Kühlelemente und Abdeckungen das Erscheinungsbild.

Auf technischer Seite werden unter anderem der B550-Chipsatz und Unterstützung für AMDs AM4-CPUs geboten. Der Arbeitsspeicher kann auf 128 GB aufgestockt werden, hinzu kommen ein ALC1220-Soundchip, zwei M.2-Slots, Gigabit-LAN, WiFi 6 und Bluetooth 5.1.

Im Test macht sich vor allem die gute Leistung der verbauten Kühlkörper bemerkbar, Kritik erntet es etwa für die nicht durchgehend ideale Platzierung der Schutz-Cover und Merkmale wie Dual Gigabit Ethernet LAN und SATA DOM (Disk on Module), die für die meisten Nutzer nicht besonders interessant sein dürften. Zenchillis Hardware Reviews bei YouTube: Mehr von Zenchillis Hardware Reviews
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Gigabit LAN? Für kreativarbeiten veraltet und dazu der Preis.
 
Wie wenn man unter die Motorhaube eines aktuellen PKW schaut: man sieht nichts.

Mal davon abgesehen, welche Leute außer Teenie-Gamer interessieren sich dafür, wie das Mainboard aussieht bzw. verwenden überhaupt ein Gehäuse, bei dem man es sieht?
 
Also vom P/L- Verhältnis ist das Board bodenlos, insbesondere mit einem B550 Chipsatz...
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