Faitron Heatsbox Go: Essen unterwegs per Akku warm gemacht
Bei der Faitron Heatsbox Go handelt es sich um eine Akku-betriebene Möglichkeit, unterwegs Mahlzeiten aufzuwärmen. Die Box eignet sich folglich für Personen, die zu Hause Essen vorbereiten und im Büro App-gesteuert den Erhitzungsprozess starten wollen. Die mobile Alternative zur herkömmlichen Mikrowelle bietet verschiedene Heizprozesse und eine intelligente Temperatursteuerung. Die Heatsbox Go kann Essen auf bis zu 85 Grad erwärmen. Dies liegt über dem Wert, den gängige Magazine empfehlen, um eventuelle Keime abzutöten. Die Heatsbox sieht optisch aus wie ein Motorrad-Topcase, mit USB-C-Port auf der Front. Auf der Unterseite sorgen vier Standfüße für einen festen Stand.
Faitron attestiert der Heatsbox, dass sie vollkommen abgedichtet sei. Dies wird über die seitlichen Haken realisiert. Öffnet man die Heatsbox Go, wird der Blick ins Innere frei. Im Innenraum befindet sich eine Schale, die über eine rote Trennscheibe aufgeteilt werden kann. Die Vorbereitungen für den Transport sind schnell erledigt. Die gewünschte Mahlzeit wird in die Schale gegeben und diese im Anschluss mit dem Heatsbox-Deckel verschlossen. Es ist ratsam, die Heatsbox selbst nicht in den Kühlschrank zu stellen. Stattdessen wird die Inner-Dish-Schale samt Deckel dort aufbewahrt.
Laut Handbuch ist es auch möglich, ganz ohne App den Heizvorgang zu starten. Dies geht über die Taste an der Front. Die kostenlose Anwendung allerdings ist das Herzstück der Heatsbox. Ist die Lunchbox mit dem Handy verbunden, können, insofern verfügbar, auch OTA-Updates durchgeführt werden. Diese beseitigen kleinere Fehler, von denen sich im bisherigen Nutzungsverlauf aber noch keine gezeigt haben. Außerdem werden Features hinzugefügt und stellenweise an der gesamten Performance der Heatsbox geschraubt.
Wer mehr als ein Gericht vorbereiten und erwärmen möchte, kann zusätzlich noch das "Inner Dish Set" dazu bestellen. Dies beinhaltet zwei weitere Schalen samt Deckel und Trennwand. Zusammen mit der Basis-Schale können somit drei Mahlzeiten vorbereitet, auf die Arbeit mitgenommen und dort gelagert werden. Eine erhöhte Anzahl an Essensschalen heißt auch, dass bspw. beim Camping mehrere Personen nacheinander mit warmen Essen versorgt werden können. Die Inner-Dish-Boxen sehen alle gleich aus, es ist folglich später kein Unterschied zwischen dem "Inner Dish Set" und dem Originalzubehör festzustellen. Bis auf die Heatsbox selbst sind alle Teile spülmaschinenfest.
Die Heatsbox eignet sich für Menschen, die gern ihr Essen für die Mittagspause vorbereiten, aber auf der Arbeit keine Mikrowelle oder Kochstelle haben. Außerdem richtet sich das Konzept an Outdoor-Fans, die entweder unterwegs zum Campingplatz oder an jenem etwas warmes Essen wollen. Während längeren Autofahren kann der Beifahrer die Box bereit machen und bis zur Rasthofpause das Essen auf die gewünschte Temperatur bringen lassen. Auf diese Weise kann man auf teures Raststellenessen verzichten und spart sich nebenbei noch die zusätzlichen Kalorien der Industrieküche. Die Heatsbox Go ist ein idealer Begleiter für den EcoFlow Glacier: Der Kühlschrank hält unterwegs die Kühlkette ein, während die Heatsbox das Essen später wieder erwärmt. Die Heatsbox Go ist aktuell für 134,91 Euro auf Amazon verfügbar. Ein "Inner Dish Set" schlägt mit 44,10 Euro zu Buche. Mit insgesamt drei Schalen landet man folglich bei 179,01 Euro. Zusätzlich sollte man, wenn nicht vorhanden, ein passendes Ladegerät in den Warenkorb legen. Eine Möglichkeit stellt das Ugreen 100-Watt-Netzteil dar, welches im Schnitt für etwa 48,99 Euro auf Amazon gehandelt wird.
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Zwei mal warmes Essen
Im Lieferumfang ist eine Anleitung enthalten. Über den USB-C-Port wird das Gadget aufgeladen. Der Hersteller selbst gibt an, dass man die Heatsbox mindestens alle paar Monate aufladen sollte. Das entsprechende USB-C-Kabel liegt bei, allerdings kein Netzteil. Wird eine USB-Stromversorgung benötigt oder ist der Akku einmal leer, kann hierfür das mitgelieferte USB-C-Kabel in Verbindung mit einem 100-Watt-Ladegerät verwendet werden. Die Praxis zeigt: Grundsätzlich sollte man nicht mehr als zwei Essen erwärmen, ohne danach den Akku wieder aufzuladen. Auf diese Weise verhindert man, dass einem im Folgenden das Essen kalt bleibt.
Faitron attestiert der Heatsbox, dass sie vollkommen abgedichtet sei. Dies wird über die seitlichen Haken realisiert. Öffnet man die Heatsbox Go, wird der Blick ins Innere frei. Im Innenraum befindet sich eine Schale, die über eine rote Trennscheibe aufgeteilt werden kann. Die Vorbereitungen für den Transport sind schnell erledigt. Die gewünschte Mahlzeit wird in die Schale gegeben und diese im Anschluss mit dem Heatsbox-Deckel verschlossen. Es ist ratsam, die Heatsbox selbst nicht in den Kühlschrank zu stellen. Stattdessen wird die Inner-Dish-Schale samt Deckel dort aufbewahrt.
Laut Handbuch ist es auch möglich, ganz ohne App den Heizvorgang zu starten. Dies geht über die Taste an der Front. Die kostenlose Anwendung allerdings ist das Herzstück der Heatsbox. Ist die Lunchbox mit dem Handy verbunden, können, insofern verfügbar, auch OTA-Updates durchgeführt werden. Diese beseitigen kleinere Fehler, von denen sich im bisherigen Nutzungsverlauf aber noch keine gezeigt haben. Außerdem werden Features hinzugefügt und stellenweise an der gesamten Performance der Heatsbox geschraubt.
Steuerung per App
Ist die Inner-Dish-Schale samt Essen in der Heatsbox platziert worden, steht der Zubereitung nichts mehr im Wege. Hierfür wird neben der Heatsbox selbst auch die Hersteller-eigene Anwendung gestartet. Die App ist übersichtlich gestaltet und bietet einige Optionen für die Zubereitung. Zum einen lässt sich die Portionsgröße einstellen, zum anderen die gewünschte Zieltemperatur. Im unteren Bereich wird die Herangehensweise der Erwärmung eingestellt: Warmhalten, schnell erhitzen und langsames erwärmen. Die Heatsbox muss aber nicht direkt loslegen: über die Settings lässt sich eine Zeit bestimmen, wann man essen möchte. In diesem Fall startet die Erhitzung mit genügend Vorlaufzeit.Wer mehr als ein Gericht vorbereiten und erwärmen möchte, kann zusätzlich noch das "Inner Dish Set" dazu bestellen. Dies beinhaltet zwei weitere Schalen samt Deckel und Trennwand. Zusammen mit der Basis-Schale können somit drei Mahlzeiten vorbereitet, auf die Arbeit mitgenommen und dort gelagert werden. Eine erhöhte Anzahl an Essensschalen heißt auch, dass bspw. beim Camping mehrere Personen nacheinander mit warmen Essen versorgt werden können. Die Inner-Dish-Boxen sehen alle gleich aus, es ist folglich später kein Unterschied zwischen dem "Inner Dish Set" und dem Originalzubehör festzustellen. Bis auf die Heatsbox selbst sind alle Teile spülmaschinenfest.
Die Heatsbox eignet sich für Menschen, die gern ihr Essen für die Mittagspause vorbereiten, aber auf der Arbeit keine Mikrowelle oder Kochstelle haben. Außerdem richtet sich das Konzept an Outdoor-Fans, die entweder unterwegs zum Campingplatz oder an jenem etwas warmes Essen wollen. Während längeren Autofahren kann der Beifahrer die Box bereit machen und bis zur Rasthofpause das Essen auf die gewünschte Temperatur bringen lassen. Auf diese Weise kann man auf teures Raststellenessen verzichten und spart sich nebenbei noch die zusätzlichen Kalorien der Industrieküche. Die Heatsbox Go ist ein idealer Begleiter für den EcoFlow Glacier: Der Kühlschrank hält unterwegs die Kühlkette ein, während die Heatsbox das Essen später wieder erwärmt. Die Heatsbox Go ist aktuell für 134,91 Euro auf Amazon verfügbar. Ein "Inner Dish Set" schlägt mit 44,10 Euro zu Buche. Mit insgesamt drei Schalen landet man folglich bei 179,01 Euro. Zusätzlich sollte man, wenn nicht vorhanden, ein passendes Ladegerät in den Warenkorb legen. Eine Möglichkeit stellt das Ugreen 100-Watt-Netzteil dar, welches im Schnitt für etwa 48,99 Euro auf Amazon gehandelt wird.
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