EcoFlow Glacier: Kühlbox mit Solar- und Akku-Betrieb für unterwegs
Beim EcoFlow Glacier handelt es sich um eine tragbare Kühlbox mit optionalem Akku. Die Glacier verfügt über einen 120-Watt-Kompressor. Im Eisfach können binnen 12 Minuten 10 Eiswürfel hergestellt werden. Der Kühltruhen-Bereich lässt sich auf 10 bis -25 Grad herunterkühlen. EcoFlow gibt das Fassungsvermögen mit 38 Litern an. In der Praxis macht sich der Platz im Inneren verdient: Es können einige Tupperdosen im Kühlschrank-Inneren platziert werden. Die Kühlbox wird gut verpackt geliefert. Im Inneren befindet sich alles, um mit der Gefrierbox loszulegen. Dazu gehört ein KFZ-Adapter, ein Netzteil sowie ein Eislöffel. In der Kurzanleitung sind die wichtigsten Schritte, um die Glacier in Betrieb zu nehmen, festgehalten. Optional bietet EcoFlow einen Akku sowie Rollen und einen Griff an.
Mit einem QR-Code auf der Oberseite kann die Kühlbox mit der Hersteller-App verbunden werden. Hierfür muss zunächst das Netzteil angeschlossen werden. Beim Ladeanschluss handelt es sich um den typischen Solarpanelanschluss von EcoFlow. Der clevere Kniff ermöglicht die einfache Verwendung von Solarpanels. Wer viel Sonne einfangen kann, braucht im Sommer das reguläre Netzteil ggf. gar nicht. Hierfür würde sich das 400-Watt-Solar-Panel von EcoFlow empfehlen. Über den Power-Button an der Front kann der EcoFlow Glacier eingeschaltet werden. Auf dem Display sieht man im Anschluss zwei große Temperaturangaben.
Die Party-Funktion überhaupt dürfte der Einwürfelbereiter sein: Innerhalb von nicht mal 15 Minuten können 10 Eiswürfel produziert werden. Hat man die Zutaten ohnehin schon kaltgestellt, lässt sich ein Cocktail mit den eben produzierten Eiswürfeln weiter verfeinern.
Mit dem Akku wird Glacier mobil: Die 298 Wattstunden-Batterie versorgt die Kühlbox auch fernab von jeder Steckdose mit Strom. Eine Batterie-Lösung empfiehlt sich bspw. über Nacht oder während einer längeren Autofahrt. Seitlich ist ein Powerbutton angebracht worden. Über vier LEDs wird die Akkuladung visualisiert. Neben jenen befindet sich ein USB-C-Port, um externe Geräte zu laden. Die Batterie kann nicht außerhalb geladen werden. Der Akku wird an der Seite hinter einer Tür eingesteckt. Die Batterie selbst bringt 1,9 Kilogramm auf die Waage.
Beim Start der EcoFlow-App wird die Glacier direkt erkannt. Um das volle Potenzial der smarten Kühlbox zu genießen, wird die Glacier mit Wi-Fi verbunden. Es werden sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz Netzwerke unterstützt. Da das Outdoor-Gadget über Bluetooth mit dem Smartphone wird, ist eine WLAN-Verbindung nicht zwangsläufig notwendig. Grundsätzliche Werte lassen sich folglich auch ohne WLAN anzeigen und ändern. Diese Art der Verbindung setzt allerdings die räumliche Nähe zum Gerät voraus. Während man die Temperatur einstellen will, zeigt die EcoFlow-App Werte an, die für die einzelnen Lebensmittel empfohlen werden. Verändert man die Einstellungen, werden diese direkt von der Kühlbox übernommen. Die Temperatur wird im Folgenden auf die Zieltemperatur angepasst.
Hat man anfangs kein WLAN eingerichtet, kann dies jederzeit nachgeholt werden. Im Einrichtungsprozess wird das gewünschte Netzwerk ausgewählt und das Passwort eingegeben. Der nachfolgende Verbindungsprozess ist automatisch und erfordert keine Eingaben vom Nutzer. Die Glacier ist in weniger als einer Minute mit dem WLAN verbunden. Was hingegen etwas länger dauert, sind die Updates. Bei Timm waren direkt zwei Stück verfügbar, die nacheinander installiert wurden. Nach insgesamt knapp 7 Minuten war die Kühlbox auf dem neuesten Stand. EcoFlow versorgt die Geräte regelmäßig mit Updates, sodass eventuelle Bugs schnell behoben werden können. Bei der vorliegenden Glacier wurde von Anfang an die aktuellste Firmware-Variante verwendet. Das Kühlfach wird von einer Trennwand in zwei Teile geteilt. Die App erkennt die räumliche Trennung und kann beide Bereiche unterschiedlich abkühlen. Wird die Trennwand entfernt, spiegelt sich das auch in der App wider: Das Kühlfach wird nachfolgend als Ganzes angezeigt. Es lassen sich folglich auch keine Bereiche mehr unterschiedlich kühlen.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Mit einem QR-Code auf der Oberseite kann die Kühlbox mit der Hersteller-App verbunden werden. Hierfür muss zunächst das Netzteil angeschlossen werden. Beim Ladeanschluss handelt es sich um den typischen Solarpanelanschluss von EcoFlow. Der clevere Kniff ermöglicht die einfache Verwendung von Solarpanels. Wer viel Sonne einfangen kann, braucht im Sommer das reguläre Netzteil ggf. gar nicht. Hierfür würde sich das 400-Watt-Solar-Panel von EcoFlow empfehlen. Über den Power-Button an der Front kann der EcoFlow Glacier eingeschaltet werden. Auf dem Display sieht man im Anschluss zwei große Temperaturangaben.
Die Party-Funktion überhaupt dürfte der Einwürfelbereiter sein: Innerhalb von nicht mal 15 Minuten können 10 Eiswürfel produziert werden. Hat man die Zutaten ohnehin schon kaltgestellt, lässt sich ein Cocktail mit den eben produzierten Eiswürfeln weiter verfeinern.
Mit dem Akku wird Glacier mobil: Die 298 Wattstunden-Batterie versorgt die Kühlbox auch fernab von jeder Steckdose mit Strom. Eine Batterie-Lösung empfiehlt sich bspw. über Nacht oder während einer längeren Autofahrt. Seitlich ist ein Powerbutton angebracht worden. Über vier LEDs wird die Akkuladung visualisiert. Neben jenen befindet sich ein USB-C-Port, um externe Geräte zu laden. Die Batterie kann nicht außerhalb geladen werden. Der Akku wird an der Seite hinter einer Tür eingesteckt. Die Batterie selbst bringt 1,9 Kilogramm auf die Waage.
Solar-Ready!
Viel spannender als die Verwendung des Netzteils dürfte der Betrieb via Solarpanel sein. Vor allem Menschen, die mit Camping- oder Wohnwagen unterwegs sind, verwenden Off-Grid-Stromlösungen. EcoFlow bietet mit dem 400 Watt Solar-Panel eine entsprechende Fotovoltaik-Lösung an. Das Panel nimmt mit 105.8 x 236.5 x2.5 cm durchaus etwas Platz vor dem Wohnwagen ein. Verzichtet man beim Solarpanel auf den Kickstand spart man 3 Kilo ein und kommt auf 16 Kilogramm. Fernab von der EcoFlow-eigenen Lösung kommen einige Camper auch mit einem eigenen Solarpanel, welches auch für Stromgewinnung genutzt werden kann, daher. In jedem Fall sollte die Kühlbox selbst schattig aufgestellt werden, während das Solarpanel in praller Sonne aufgestellt werden darf bzw. sollte. Sobald jene die PV-Anlage trifft, wird Energie produziert. Die Auto-eigenen Lösungen auf dem Dach haben den Vorteil, dass die EcoFlow Glacier auch während der Fahrt mit grünem Strom versorgt werden kann. Unser Kollege Timm Mohn hat bereits mit selbst produziertem Strom einige Eiswürfel produziert und Grill-Würsten kalt gehalten.Beim Start der EcoFlow-App wird die Glacier direkt erkannt. Um das volle Potenzial der smarten Kühlbox zu genießen, wird die Glacier mit Wi-Fi verbunden. Es werden sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz Netzwerke unterstützt. Da das Outdoor-Gadget über Bluetooth mit dem Smartphone wird, ist eine WLAN-Verbindung nicht zwangsläufig notwendig. Grundsätzliche Werte lassen sich folglich auch ohne WLAN anzeigen und ändern. Diese Art der Verbindung setzt allerdings die räumliche Nähe zum Gerät voraus. Während man die Temperatur einstellen will, zeigt die EcoFlow-App Werte an, die für die einzelnen Lebensmittel empfohlen werden. Verändert man die Einstellungen, werden diese direkt von der Kühlbox übernommen. Die Temperatur wird im Folgenden auf die Zieltemperatur angepasst.
Hat man anfangs kein WLAN eingerichtet, kann dies jederzeit nachgeholt werden. Im Einrichtungsprozess wird das gewünschte Netzwerk ausgewählt und das Passwort eingegeben. Der nachfolgende Verbindungsprozess ist automatisch und erfordert keine Eingaben vom Nutzer. Die Glacier ist in weniger als einer Minute mit dem WLAN verbunden. Was hingegen etwas länger dauert, sind die Updates. Bei Timm waren direkt zwei Stück verfügbar, die nacheinander installiert wurden. Nach insgesamt knapp 7 Minuten war die Kühlbox auf dem neuesten Stand. EcoFlow versorgt die Geräte regelmäßig mit Updates, sodass eventuelle Bugs schnell behoben werden können. Bei der vorliegenden Glacier wurde von Anfang an die aktuellste Firmware-Variante verwendet. Das Kühlfach wird von einer Trennwand in zwei Teile geteilt. Die App erkennt die räumliche Trennung und kann beide Bereiche unterschiedlich abkühlen. Wird die Trennwand entfernt, spiegelt sich das auch in der App wider: Das Kühlfach wird nachfolgend als Ganzes angezeigt. Es lassen sich folglich auch keine Bereiche mehr unterschiedlich kühlen.
Besser als alte Kühltruhen
Die Möglichkeit, die Glacier mit Solarpanel zu betreiben, kann der entscheidende Kaufgrund für Outdoor-Fans sein. Mobile PV-Anlagen sind leicht zu transportieren und zu verstauen. Voll mit Solar-Energie aufgeladen, kann die Glacier über längere Zeit ohne Steckdose betrieben werden. Für Outdoor-Fans ist eine Gefrierbox bei längeren Trips Pflicht. Die EcoFlow Glacier ist keine Kühltruhe, wie man sie von Schwimmbad-Ausflügen in der Kindheit kennt: Dank der Technik im Inneren werden Lebensmittel oder Getränke zuverlässig gekühlt. Die schnelle Kühlung des Innenbereichs zählt zu den Stärken der Kühlbox. Der Akku ermöglicht den Betrieb, ohne dass der Wohnwagen-Akku belastet wird. Optional sind Laufrollen samt Griff für die EcoFlow Glacier verfügbar. Mit jenen wird die Kühltruhe, vor allem wenn sie voll beladen ist, deutlich portabler. Spätestens wenn die Kühl- und Gefrierbox voll mit Inhalt ist, wird das Tragen schnell zur Mammut-Aufgabe. Soll die Glacier mit in den Wohnwagen, empfiehlt es sich folglich, die entsprechenden Lebensmittel erst zu kaufen, wenn die Kühltruhe bereits an Ort und Stelle ist. Eine Alternative stellen die optionalen Räder dar. Mit einem Verkaufspreis von 119 Euro dürften allerdings die meisten auf ein Sale-Angebot warten. Die EcoFlow Glacier samt Akku ist aktuell für 1399 Euro auf Amazon verfügbar. Tagesaktuell lässt sich auf der Produktseite ein 200-Euro-Gutschein einlösen. Der Set-Preis reduziert sich mit jenem auf 1199 Euro.Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Verwandte Videos
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
- Wybot B1: Kompakter und günstiger Pool-Roboter im Test
- Beatbot Sora 70: Smarter Pool-Roboter mit App-Anbindung im Test
- Mova V50 Ultra Complete: Reinigungs-Roboter mit sehr viel Zubehör
- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
Verwandte Tags













