Das Nothing CMF Phone 2 Pro im Test: RAW-Fotos und Triple-Kamera
Mit einem Preis von nur 250 Euro ist das CMF Phone 2 Pro vergleichsweise günstig, dennoch verspricht der Hersteller Nothing hier einiges. Zur Ausstattung zählen ein AMOLED-Display, ein modulares Design und drei Kameras auf der Rückseite. Unser Kollege Andrzej Tokarski hat das Smartphone mit besonderem Fokus auf die Kameras getestet.
Vor allem die Hauptkamera und das Teleobjektiv können im Test mit scharfen und farbenfrohen Aufnahmen überzeugen, auch wenn diese im direkten Vergleich mit dem iPhone 16 Pro (natürlich) ein wenig verblassen. Videos nehmen die beiden Kameras jeweils in 4K-Auflösung auf. Der Ultraweitwinkel zeigt hingegen bei wenig Licht sehr starke Schwächen, außerdem sind hier Videos maximal in Full HD möglich.
Schön ist, dass das CMF Phone 2 Pro sogar Aufnahmen im RAW-Format abspeichern kann. Das ermöglicht dann umfassendere Nachbearbeitungen, allerdings landen die Schnappschüsse so nur mit 12 Megapixeln im Speicher.
Das 6,77 Zoll (17,2 cm) große AMOLED-Display löst mit 1080 x 2392 Pixel auf und es hat eine Wiederholrate von 120 Hertz sowie eine maximale Helligkeit von 3000 Nits. Im Test zeigt der Bildschirm keine größeren Schwächen. Die Farbwiedergabe ist gut, und auch in der Sonne ist das Display gut ablesbar.
Mit einem MediaTek 7300 Pro und 8 GB RAM bietet das CMF Phone 2 Pro genügend Leistung für alltägliche Aufgaben, für aufwendige Spiele ist es jedoch nicht geeignet. Etwas enttäuschend ist auch die Audioqualität, denn es gibt nur einen Lautsprecher, der zudem flach und blechern klingt.
Gute Kameras mit RAW-Funktion
Die Triple-Kamera auf der Rückseite besteht aus einer 50-Megapixel-Hauptkamera (24 mm Brennweite), einem ebenfalls 50 Megapixel starken Teleobjektiv (50 mm Brennweite, zweifach optischer Zoom) und einem Ultraweitwinkel mit 8 Megapixeln (15 mm Brennweite). Die Selfie-Kamera auf der Vorderseite nimmt mit 16 Megapixeln auf.Vor allem die Hauptkamera und das Teleobjektiv können im Test mit scharfen und farbenfrohen Aufnahmen überzeugen, auch wenn diese im direkten Vergleich mit dem iPhone 16 Pro (natürlich) ein wenig verblassen. Videos nehmen die beiden Kameras jeweils in 4K-Auflösung auf. Der Ultraweitwinkel zeigt hingegen bei wenig Licht sehr starke Schwächen, außerdem sind hier Videos maximal in Full HD möglich.
Schön ist, dass das CMF Phone 2 Pro sogar Aufnahmen im RAW-Format abspeichern kann. Das ermöglicht dann umfassendere Nachbearbeitungen, allerdings landen die Schnappschüsse so nur mit 12 Megapixeln im Speicher.
Ungewöhnliches Design, gutes Display
Die Rückseite des CMF Phone 2 Pro besteht aus Kunststoff. Auffällig sind die Edelstahlschrauben, die das Befestigen eines alternativen Backcovers ermöglichen. Mit einer Dicke von 7,8 Millimetern und einem Gewicht von 185 Gramm liegt das Smartphone gut in der Hand.Das 6,77 Zoll (17,2 cm) große AMOLED-Display löst mit 1080 x 2392 Pixel auf und es hat eine Wiederholrate von 120 Hertz sowie eine maximale Helligkeit von 3000 Nits. Im Test zeigt der Bildschirm keine größeren Schwächen. Die Farbwiedergabe ist gut, und auch in der Sonne ist das Display gut ablesbar.
Mit einem MediaTek 7300 Pro und 8 GB RAM bietet das CMF Phone 2 Pro genügend Leistung für alltägliche Aufgaben, für aufwendige Spiele ist es jedoch nicht geeignet. Etwas enttäuschend ist auch die Audioqualität, denn es gibt nur einen Lautsprecher, der zudem flach und blechern klingt.
Android 15 mit Essential Space
Auf dem CMF Phone 2 Pro läuft Android 15 mit angepasster Benutzeroberfläche. Nothing verspricht drei Jahre Android-Updates und sogar sechs Jahre Sicherheitsupdates. Eine Besonderheit ist der Essential Space, in dem Nutzer Screenshots sammeln und mit Notizen versehen können. Für diese Funktion besitzt das Smartphone sogar eine eigene Taste. Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTubeVerwandte Videos
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