Canon EOS 850D: Schnelle DSLR mit Schwächen bei 4K-Videos

Eigentlich hatte Canon die EOS 850D bereits Anfang des Jahres vorgestellt, aufgrund der Corona-Pandemie hat sich die Markteinführung aber bis in den August verzögert. Nun ist die Kamera erhältlich und tritt die Nachfolge der EOS 800D an - Grund genug für unsere Kol­le­gen von Valuetech TV, sich die neueste DSLR-Kamera von Canon mal ein wenig genauer anzusehen.

Wer den Vorgänger schon einmal genutzt hat, bekommt bei der Canon EOS 850D viel Be­kann­tes geboten. Die Bedienelemente wurden jedoch ein wenig vereinfacht, was etwa das Moduswahlrad auf der Oberseite und das Einstellrad auf der Rückseite betrifft. Im DSLR-Betrieb schafft die Canon EOS 850D sieben Bilder pro Sekunde im RAW-Format, was im Vergleich zum Vorgänger noch einmal eine ordentliche Verbesserung darstellt. Die Bild­qua­li­tät ist dank des gleichen 24 Megapixel-Sensors gleich zum Vorgänger.

Der Touchscreen lässt sich herausklappen, die Menüführung ist übersichtlich und optisch ansprechend gehalten. Auch der Videomodus liefert gute Ergebnisse und überzeugt mit einem weichen Autofokus. Dieser funktioniert aber nur bis Full HD zufriedenstellend und patzt leider bei 4K-Aufnahmen. Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
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Irgendwie sehe ich gerade keinen Grund wieder die Cam zu wechseln. Die 760D ist eigentlich in weiten Teilen identisch. GPS ist eine nette Sache, brauche ich aber überhaupt nicht.
Außerdem gerade bei den DSLR meist ein totaler Akkufresser.
Dann lieber den Wechsel zu einer Vollformat, das lohnt sich dann schon eher. Die bunten Erklärspielereien mögen für den absoluten Neuling ein-, zweimal interessant sein. Mehr aber auch nicht.
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