Asus Zenfone 3 Deluxe: So will Asus zur absoluten Spitze aufschließen
Asus ist zwar schon länger als Smartphone-Hersteller tätig, bisher aber nur mit mäßigem Erfolg. Auf der heute begonnenen Computex hat Asus drei neue Smartphones vorgestellt, diese sollen endlich den erhofften Erfolg bringen. Vor allem wollen die Taiwanesen die Tester und Kunden auch mit einem echten Topmodell überzeugen. Wir haben uns das Zenfone 3 Deluxe angesehen und verraten, wie die Chancen dafür stehen.
Das Zenfone 3 Deluxe ist, so war jedenfalls unser Eindruck vor Ort, das eigentliche Highlight der Pressekonferenz, mit der Asus die Computex eröffnet hat. Das Gerät bietet entsprechend auch Top-Spezifikationen, allen voran den Snapdragon 820, das ist der derzeit aktuellste High-End-Prozessor von Qualcomm, der in den meisten derzeit erhältlichen Top-Smartphones steckt.
Die CPU "befeuert" einen 5,7 Zoll großen Bildschirm, beim Panel handelt es sich um eine Super-AMOLED-Einheit mit Full-HD-Auflösung. Der Arbeitsspeicher beträgt je nach Ausführung vier oder sechs Gigabyte, dazu kommt eine UFS-2.0-Schnittstelle zum Einsatz, damit sind sehr hohe Übertragungsraten möglich.
Repräsentativ sollte aber die Verarbeitung sein und diese hat uns im ersten Hands-On auf alle Fälle überzeugt, das Aluminium-Gehäuse wirkt sehr wertig und das Phone liegt auch gut in der Hand. Ein recht großes Aber stellt die Lautstärke-Wippe dar, denn die hat ungewöhnlich stark gewackelt, wir wollen hoffen, dass das beim finalen Gerät nicht mehr der Fall ist.
Zenfone 3 ASUS greift mit Premium-Hardware Samsung an
Das Zenfone 3 Deluxe ist, so war jedenfalls unser Eindruck vor Ort, das eigentliche Highlight der Pressekonferenz, mit der Asus die Computex eröffnet hat. Das Gerät bietet entsprechend auch Top-Spezifikationen, allen voran den Snapdragon 820, das ist der derzeit aktuellste High-End-Prozessor von Qualcomm, der in den meisten derzeit erhältlichen Top-Smartphones steckt.
Die CPU "befeuert" einen 5,7 Zoll großen Bildschirm, beim Panel handelt es sich um eine Super-AMOLED-Einheit mit Full-HD-Auflösung. Der Arbeitsspeicher beträgt je nach Ausführung vier oder sechs Gigabyte, dazu kommt eine UFS-2.0-Schnittstelle zum Einsatz, damit sind sehr hohe Übertragungsraten möglich.
Top-Kamera, zumindest in der Theorie
Ein Highlight soll die Kamera sein, dabei handelt es sich um eine 23-Megapixel-Einheit mit Sony IMX318-Sensor. Dazu kommen eine sechsteilige Optik von Largan sowie eine F/2.0-Blende. Das sind zweifellos beindruckende Spezifikationen, ob die Fotos auch tatsächlich so gut aussehen wie die Specs versprechen, kann man noch nicht beurteilen, da es sich bei den gezeigten Geräten um Vorserienmodelle handelt.Repräsentativ sollte aber die Verarbeitung sein und diese hat uns im ersten Hands-On auf alle Fälle überzeugt, das Aluminium-Gehäuse wirkt sehr wertig und das Phone liegt auch gut in der Hand. Ein recht großes Aber stellt die Lautstärke-Wippe dar, denn die hat ungewöhnlich stark gewackelt, wir wollen hoffen, dass das beim finalen Gerät nicht mehr der Fall ist.
Zenfone 3 ASUS greift mit Premium-Hardware Samsung an
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