Amazfit X: Die Xiaomi-Smartwatch der Zukunft im Hands-On

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Die zum Ökosystem des chinesischen Herstellers Xiaomi gehörende Firma Huami hat für das Jahr 2020 ein Einführung der sogenannten Amazfit X angekündigt - der ersten hauseigenen Smartwatch mit gebogenem Display. Wir haben uns einen Prototypen näher angesehen.

Die Amazfit X ist für Huami der Abschied vom "klassischen" Konzept einer Smartwatch, bei dem man ein rundes, stark einer altmodischen Uhr nachempfundenes, Display oder zumindest einen quadratischen Bildschirm verwendet. Stattdessen setzt das neue Modell auf die Verwendung eines biegsamen OLED-Bildschirms, der stark gestreckt wirkt und sich praktisch um das Handgelenk des Trägers legt. Auf diesem vertikalen "Streifen" will Huami bei der Amazfit X mehr Informationen unterbekommen und übernimmt dabei das Konzept, welches Wearable-Pionier Samsung schon vor einigen Jahren bei seinen Fitness-Trackern bzw. Smartwatch-Hybriden der Galaxy Gear-Serie verwendete.

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Der OLED-Bildschirm soll durch seinen hohen Kontrast auch im Freien gut ablesbar sein. Er bringt es auf eine Pixeldichte von 326 Pixeln pro Zoll, wobei Huami bisher keine genauen Angaben zur Auflösung machte. Das flexible Panel wird wie üblich per Touch bedient, wobei der Prototyp auf der IFA 2019 noch keine nutzbare Software an Bord hatte. Der Hersteller integriert außerdem einen 220mAh großen Akku, der auch tatsächlich selbst gebogen ist, was bisher eine abolute Seltenheit darstellt. Die Energieversorgung erfolgt mittels zweier Pins, die neben dem Herzfrequenzmesser der Amazfit X sitzen. Dort bringt der Nutzer einfach wie bei früheren Smartwatch-Modellen des Herstellers einen magnetischen Lader an.

Um die stark gewölbte Form des Gehäuses und des Touchscreens zu realisieren, verwendet Huami übrigens ein interessantes Konzept für die Platinen im Inneren des Geräts. Zwar wird kein flexibles PCB verwendet, aber das "Mainboard" besteht eigentlich aus drei einzelnen kleinen Platinen, die jeweils in einem anderen Winkel im Gehäuse der Amazfit X untergebracht werden. Zum Preis und dem Verfügbarkeitszeitraum der neuen Huami Amazfit X konnte der Hersteller anlässlich der IFA 2019 noch keine Angaben machen - man stellte aber klar, dass das neue Modell erst 2020 auf den Markt kommen wird.
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optisch leider nicht so mein geschmack.
 
erinnert ein bissel an das Microsoft Band. Das war doch auch schon so leicht gebogen wenn ich mich recht erinnere oder?
 
@scar1: Das 2er war leicht gebogen, ja. Gibt auch noch ein paar andere Exoten, die das bereits hatten.
Wobei aktuell von den Bildern dieses Display größer wirkt (vllt. auch einfach weil mehr Elemente dargestellt sind oder täuscht einfach).
Allerdings wirkt hier das "Hauptstück" ziemlich dick/wuchtig von der Seite (beispielsweise Bild 3 von 7).
 
Also ich würde mich nicht wohl dabei fühlen einem chinesischen Unternehmen meine Gesundheits- und Bewegungsdaten zu geben. Jaja ich weiß dass die Ammis vermutlich auch nicht besser sind, aber wer weiß ob das chinesische Gov nicht auch irgendwo Scorelisten von Ausländern führt.
 
@FuzzyLogic: Wenns nicht personalisiert is... Who cares
 
Xiaomi? Und dann im Bericht Huawei? Was nun?
 
@Sonicboy: Huami nicht Huawei.. Huami ist ein Tochterunternehmen von Xiaomi, wie auch im Artikel erwähnt.
AmazFit ist eine Gerätereihe von Huami, so wie das MiBand von Xiaomi direkt.
 
Ich nutz schon länger die Amazfit Pace... Super Smartwatch.
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