Kostenlose Lieferung: Amazon plant Erhöhung des Mindestbestellwerts

Während Prime-Mitglieder bei Amazon von einer versandkostenfreien Lieferung profitieren, müssen sich Kunden ohne Premium-Abo aller Voraussicht nach auf einen höheren Mindestbestellwert einstellen. Der kostenlose Versand dürfte in Zukunft erst ab ... mehr... DesignPickle, Amazon, shopping, E-Commerce, Logistik, Paket, Logistikzentrum, Pakete, Box, Amazon Logo, Paketdienst, Paketzusteller, Logistikunternehmen, Paketzentrum Amazon, shopping, E-Commerce, Logistik, Paket, Logistikzentrum, Pakete, Box, Amazon Logo, Paketdienst, Paketzusteller, Logistikunternehmen, Paketzentrum

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Tja, es gibt halt keinen "kostnelosen" Versand.
Schließlich wollen die Transportdienstleister (Sei es DHL, DPD, GLS, oder AMazon selbst) auch Geld dafür haben und deren Mitarbeiter erwarten ein Gehalt.

Daher sind die Kosten IMMER einkalkuliert.

Entweder offen oder versteckt.

Im Grunde ist es sogar besser, wenn Versandkosten separat bezahlt werden, da man so die Artikelpreise einfacher vergleichen kann und genau sieht, ob man bei den Versandkosten "verarscht" wird.

Das gleiche gilt auch für Retour.
Bei "kostenloser" Retour zahlt man es von vorneherein am Artikelpreis mit, was auch bedeutet, dass diejenigen, die nichts zurücksenden am Ende für die mitzahlen, die viel zurücksenden.

Mir wäre es viel lieber, wenn kostenlose Retour komplett abgeschafft wird und ein fairer Retourpreis in Rechnung gestellt wird.

So unterbindet man auch sowohl bei Versand, als auch bei Retour, dass einige wenige "schlaue" Leute das System ausnutzen, tonnenweise Zeug hin und her shippern und am Ende alle anderen dafür zahlen.
 
@pcfan: Es gab eine Zeitlang Plusprodukte bei Amazon, die konnte man nur bestellen, wenn man über die 29€ gekommen ist, auch mit Prime. Das fand ich gut, weil diese Produkte billiger waren, weil dort eben diese versteckten Versandkosten nicht so enthalten waren, bzw. weniger. Wurde aber abgeschafft.
Dann gibt es eben so schlaue Leute, die bestellen irgendwas mit, um die Versandkosten zu sparen und schicken das dann kostenlos zurück. Deswegen wäre ich da bei dir, wenn man diese Kosten den Kunden tragen lässt.
 
@FatEric: Es gibt sowas immernoch, glaub ich.
Aber immer seltener.
 
@FatEric:
Das irgendwas mit bestellt wird und hinterher zurückgeschickt wird, nur das man kostenlosen Versand hat, könnte man ja unterbinden.
Zurückgeben geht ja lt. Gesetzt nur 30 Tage lang.
Amazon könnte als grundsätzlich Versandkosten berechnen und wer in den 30 Tage die Waren nicht zurückschickt, sondern die Ware behält, bekommt die Versandkosten dann erstattet so lange der Mindestbestellwert eingehalten wurde.
Damit wäre dann das tricksen um kostenlosen Versand zu bekommen nicht mehr möglich.

Alternativ könnte Amazon die Leute, die zu viel zurückgeben irgendwie bestrafen, bzw. die Leute die kaum was zurückschicken irgendwie belohnen.
Das könnte ja so aussehen das eben die Leute die z.B. nicht mehr als X% zurückgeschickt haben nen Gutschein über Y Euro bekommen.

Die 29 Euro fand ich noch ganz ok als Mindestbestellwert. Die hat man i.d.R. eh meistens.
Genau das wird Amazon aber gemerkt haben und daher wollen die nun auf 39 Euro hoch.

Manchmal ist es ganz witzig:
Ich hatte diese Woche eine Bestellung unter 29 Euro und somit 3,99 Euro Versandkosten.
Für 4,99 Euro bekam ich aber die Lieferung direkt am nächsten Tag. Also habe ich mir den eine Euro mehr gegönnt.
Prime buch ich grundsätzlich nicht, weil mir das einfach zu teuer ist.
Wenn es ganz eilig ist, kann ich besser mal etwas mehr Versandkosten zahlen.
 
@pcfan: Frage mich derzeit, wer denn die Kosten für die Option kostenlos an eine Packstation liefern trägt, die auch für Artikel unter Mindestbestellwert geht ohne Prime.

Ist sowieso ziemliche Verarsche, ohne Prime dennoch kostenloser Versand bei Produkten unter MBW und dann ziemlich versteckt bei Auswahl der Packstation.
 
@Lukay: Naja, PackStation ist für den Lieferer natürlich ideal: Das Ding hat immer geöffnet, und man muss nicht den Kunden hinterherrennen, weil die nicht da sind, einen Extra-Ablageort angegeben haben, oder sowas. Es geht einfach schneller, und Zeit ist bekanntlich gerade bei den Lieferdiensten Geld.
 
@DON666: Trotzdem muss der Fahrer bezahlt werden.
Es ist am Ende so oder so eingepreist.
 
@pcfan: ob der jetzt 20 oder 25 Fächer im Automat füllt, das kostet im Prinzip das selbe an Arbeitszeit.
 
@steffen2: Die Pakete müssen trotzdem erst mal durchs Paketcenter, mit dem LKW zum Verteilzentrum, dort umgeladen werden, usw.

JEDES Extra Paket kostet extra Zeit, Sprit und Verschleiß.

Genauso gut könntest du ins Kino gehen und sagen, "Hey lasst mich umsonst rein, es kostet euch doch immer gleich viel, den Film vorzuführen".

Was macht DICH so besonders, dass gerade DU besonders behandelt werden sollst und alle anderen für dich mitbezahlen sollen?

Am Ende wollen es alle und dann bekommts keiner.

Deine Art zu denken ist selbstsüchtig und engstirnig, zumindest in diesem Fall.

Ja, DHL KANN in dem Fall einen etwas niedrigeren Preis ansetzen. Aber umsonst ist es nicht.
 
@pcfan: Bei jedem Artikel sind Versandkosten versteckt enthalten klar. Aber Amazon wird mit DHL und Co ganz andere Preise ausgehandelt haben und der Versand an Packstationen ist einfach billiger. Insofern reichen niedrigere Versandkosten aus, um es wirtschaftlich machen zu können.
 
@pcfan: Sagt er doch gar nicht. Um bei deinem Kinovergleich zu bleiben, ist es für das Kino wirtschaftlicher 500 Kinobesuchern einmal den Film zu zeigen, als 500 mal den Film immer nur einer Person zu zeigen.
 
@DON666: Die DHL hat 2021 5,1 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Muss sich ja also irgendwie lohnen.
 
@ITnachHausetelefonen: Der Gewinn von DHL war früher schon sehr hoch, da hat Amazon nur von träumen können. Wenn man andere Unternehmensteile (AWS) wegrechnet, dann kommt Amazon weiterhin nicht an solche Gewinne ran.
 
@ITnachHausetelefonen: Klar lohnt sich das für die. Aber es ist ja dennoch bekannt, wie die Fahrer in der Branche geknechtet werden, und dass da nur die Anzahl der pro Zeiteinheit ausgelieferten Pakete zählt. Genau auf deren Buckel werden doch solche Gewinne erzielt.
 
@DON666: Daran wird aber auch das Berechnen von Versandkosten nix / nicht viel ändern. Oder können die sich erst ab 10 Mrd. Gewinn vernünftige Arbeitsbedingungen leisten?
 
@ITnachHausetelefonen: Hab ich davon irgendwas gesagt? Natürlich interessieren die sich NICHT für irgendwelche Arbeitsbedingungen, sondern nur für Geld.
 
@Lukay:
Das geht auch schon ewig bei Lieferung an einen DPD-Store ...
Habe ich auch nur zufällig mal entdeckt.
 
@pcfan: Naja aber dann wäre es viel mehr so dass zu den versteckten einkalkulierten Kosten, einfach die offenen noch oben drauf kommen. Die werden wohl kaum auf die Idee kommen dann alle Produkte günstiger zu machen, bzw. sieht man auch daran das Shops mit extra Versandkosten nicht günstiger sind.
Freier Versand und kostenlose Router sind eher im Werbebudget. Klar hat das irgendwie auch der Kunde gezahlt, aber manche Firmen sacken es einfach ein und Andere bieten wenigstens was dafür.
Und es funktioniert psychologisch einfach sehr gut kein extra Versand zu verlangen.
In den Preissuchmaschinen lässt sich auch einfach mit und ohne Versandkosten sortieren.
Ich mag kostenlosen Versand und glaube schon auch davon profitiert zu haben.
 
@jackii: Vieleicht sollte man es einfach nicht mehr "kostenloser Versand" nennen. Das ist nämlich einfach falsch.

Sondern "inklusive Versand". Oder "ohne separate Versndkosten".

Genauso bei der Retour.
 
@jackii: Also wenn ich Preise vergleiche, sehe ich da oft einen Unterschied. Denn Amazon ist dann oftmals ein paar Euro teurer.
 
@Akkon31/41: Kann auch vorkommen, aber ohnehin kommen Preisunterschiede ja ganz unterschiedlich zustande und neben Amazon bieten einige Andere auch versandkostenfreie Lieferung.
Bei Amazon kann man auch gleich noch verschiedenste Produkte mit dem neuen Staubsauger mitbestellen, bei Saturn bekomm ich keine Seife oder Tomatensoße. Ersteres kostet in meinem Fall sogar 30 Cent weniger als bei DM und Co. und nicht etwa mehr weil der Versand eingerechnet wäre.
 
Kostenloser Versand hat für mich immer so etwas wie einen komischen Beigeschmack.
Zum einen verleitet es dazu, Waren zu kaufen die man sonst nicht kaufen würde (ich kann es mir ja mal anschauen !), zum anderen fällt die Vergleichbarkeit schwieriger mit Artikel die nicht kostenlos verschickt werden.
 
Einerseits hoher Mindestbestellwert, auf der anderen Seite aber massive Unkosten für Versand betreiben. Hab gerade einen kleinen A5 Ordner bekommen, um die 3 €. Lieferung kam aus Spanien.
Versandkosten haben immer einen Beigeschmack, denn inkl. Versand bedeutet ja in der Regel, dass die Produktpreise so gewählt sind, dass es den Versand mit abdeckt. Da fände ich es dann besser, wenn ein Shop ehrliche Preise für Produkte macht, und dann generell Versandkosten berechnet.
Wie sagt man so schön: nichts ist umsonst, nichtmal der Tod, der kostet das Leben.
 
@CrazyWolf: Ehrlich will doch keiner. Die Masche reduziert und kostenloser Versand zieht doch wunderbar. Und die Leute haben dann hinterher viel zu erzählen, wo sie denn nicht alles satt gespart haben. ^^
 
Ich kauf schon eine weile nix mehr bei den Marktplace Anbietern. Ob Amazon Otto Voelkner und co alle vertreiben nur noch Artikel von Drittanbietern. Lieber direkt beim Hersteller kaufen, da ists aktuell meist günstiger. Im bsp. HP Laptop statt 1600€, 1150€ direkt von HP mit 24h Lieferung.
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