US-Heimatschutz: Gefeuerte Mitarbeiter behalten Gebäudezugang

Bei der US-amerikanischen Heimatschutzbehörde scheint es ein großes Sicherheitsproblem zu geben. Zahlreiche ehemalige Mitarbeiter konnten ihre Zugangskarten behalten und haben damit weiterhin Zugang zu den Gebäuden. Vor dem Risiko wird bereits seit ... mehr... DesignPickle, Sicherheit, Datenschutz, Privatsphäre, Verschlüsselung, Kryptographie, Datei, Schlüssel, Zugang, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Absicherung, Ordner, Verschlüsselungssoftware, Dateisystem Sicherheit, Datenschutz, Privatsphäre, Verschlüsselung, Kryptographie, Datei, Schlüssel, Zugang, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Absicherung, Ordner, Verschlüsselungssoftware, Dateisystem

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Naja... im Bundestag gibts (gabs) ja die gleichen Probleme.
 
Wer weiß... evtl. wird das ja auch über Dienstpläne gesteuert (wäre nichts neues)... So hat Mitarbeiter A nur Zugang, wenn eine Schicht XYZ auch existiert. Oder hat es jemand real geprüft?
 
Damit hätte ich in einer Behörde von dieser Bedeutung nicht gerechnet,
selbst in unserer 120 Mitarbeiter Firma funktioniert dies besser.
Interessant zu wissen wäre, wie es dazu gekommen ist, im Artikel steht nur
"es wurde versäumt" die Karten zu sperren, ist mir irgendwie zu wenig,
da es ja bei Kündigungen automatisierte Abläufe gibt: Gespräche -Kündigungsschreiben,
und dann eben Schlüssel- und Transponder/Chipkarten Rückgaben inklusive der Sperrungen,
alles schön Protokolliert.
 
Wollte der Chef von Homeland Security schonwieder Präsident werden, oder wer hat hier Schuld???
 
wenn wir alles wüssten, was so in den Behörden dieser Welt schief läuft...
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