US-Zölle: Hersteller bauen in China Notebooks ohne "Made in China"

Die Notebook-Hersteller haben schon genug Probleme: die Eng­pässe bei Intel, die geringen Margen und der ohnehin umkämpfte Markt an sich. Jetzt haben sie einen kreativen Weg gefunden, wie man zumin­dest die teuren Zölle wegen des US-Handelskriegs ... mehr... Teardown, Ifixit, Surface Book, Microsoft Surface Book Bildquelle: iFixit Teardown, Ifixit, Surface Book, Microsoft Surface Book Teardown, Ifixit, Surface Book, Microsoft Surface Book iFixit

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nennt sich CKD (Completely Knocked Down) und wird seit Jahren schon in allen Branchen betrieben.
 
@Gast12873: Jup. Auch bei Siemens z.B kamen Geräte wo 15 schrauben gesetzt werden mussten für das Siegel Made in Germany.
Das war 2009
 
China ist unverzichtbar in der Produktion und Entwicklung, das wird früher oder später auch die USA verstehen.
 
@Alexmitter: Wenn die Löhne in China einen gewissen Punkt erreicht haben, ist schluss mit lustig. Dann zieht die Karawane einfach weiter. z.B. Indien oder Afrika.
 
@Freizeitposter: China kann Qualität bieten die andere Länder wie Die USA, Vietnam oder Afrikanische Länder einfach nicht bieten können. Auch ist China einfach weiter in der Produktentwicklung.
 
@Alexmitter: Die Produktentwicklung vollzieht sich nach wie vor ausserhalb Chinas.
Von Qualität kannst ohne die Kontrolle und Vorgaben der Auftraggeber keinesfalls reden.
China ist nach wie vor ein riesiges Copy-Cat-Unternehmen.
Hinzu kommt, dass einige Industriebereiche massiv vom Staat unterstützt werden. Mit vollen Hosen ist halt gut stinken.
 
@Freizeitposter: "Die Produktentwicklung vollzieht sich nach wie vor ausserhalb Chinas. "
Wir haben 2020, nicht 2000. Chinesische unternehmen bieten eigene Produkte.

"Von Qualität kannst ohne die Kontrolle und Vorgaben der Auftraggeber keinesfalls reden."
Richtig, jeder der schon mal etwas in Deutschland oder irgendwo sonst auf der Welt bei einem Auftragsfertiger fertigen wollte kennt das Problem.

"China ist nach wie vor ein riesiges Copy-Cat-Unternehmen."
Das kann man denken, dann muss man selbiges auch vom Rest der Welt denken.

"Hinzu kommt, dass einige Industriebereiche massiv vom Staat unterstützt werden. Mit vollen Hosen ist halt gut stinken."
China ist ja auch nicht dumm. Der Staat investiert in seine Wirtschaft um selbst davon zu profitieren. Durch seine Beteiligungen kann der Staat seine gigantischen ausgaben finanzieren.
Schlecht ist eher das wir es nicht genauso machen.
 
@Freizeitposter: Wenn das passiert bricht China zusammen. Die menschen folgen der KP doch nur, trotz der Repression, weil die KP augenscheinlich das Versprechen des stetigen Aufschwungs bisher eingehalten hat. In letzter Zeit mit immer mehr, und mehr lügen.

In China geht Geld über alles. Über Familie, über Moral, über Alles. Sobald die Preise steigen, und die Einkommen anfangen zu stagnieren, und die Firmen davonziehen, und die Arbeitslosigkeit steigt, dann war es das mit der KP in China.

Und das geht so langsam los. Nicht umsonst wird die KP immer mehr wie unter Mao...
 
@Alexmitter: In den USA muss das nur noch eine gewisse Person bestehen, die anderen wissen das. Der Uropa von dem Herrn wohnte einst im pfälzischen Kallstadt.
 
Weil es ja auch so ökologisch Nachhaltig ist. Ich produziere in der halben Welt, schiffe dann alles nach China und schiffe es dann von dort zurück in der Rest der Welt....
 
@skyjagger: Und wenn die Dinger das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben: Ab in den großen Container und wieder ab nach Asien
 
@rallef: oder afrika
 
@skyjagger: "ökologisch Nachhaltig" ist dem Kunden, der jeden Sh1t billig kaufen will, offenbar völlig egal. Und von solchen Kunden gibt es extrem viele.
 
"man muss nicht mit viel Aufwand neue Arbeitskräfte in den anderen asiatischen Ländern suchen, für die höhere Kosten anfallen als in China" - Hä? Seit jahren liest man "die chinesischen Löhne sind zu stark gewachsen, Firmen suchen sich jetzt Alternativen in Vietnam, Thailand usw." - ihr schreibt nun, dass die Löhne in den Nachbarländern höher wären als in China?!
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