"Gehackte" Konten bei Disney+: Der Plattform-Betreiber hat Mitschuld

Der neue Streaming-Dienst des Disney-Konzerns ist vor rund eineinhalb Wochen gestartet und hat auch gleich riesiges Interesse auf sich gezogen. Das gilt aber nicht nur für Film- und Serien-Fans, sondern auch Hacker. Denn die haben schnell Konten ... mehr... Streaming, Logo, Filme, Disney, Serien, Videostreaming, Disney+ Bildquelle: Disney Streaming, Logo, Filme, Disney, Serien, Videostreaming, Disney+ Streaming, Logo, Filme, Disney, Serien, Videostreaming, Disney+ Disney

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Zwei-Faktor Authentifzierung. Klar zum Start alles möglich gleich anbieten. So eine Plattform muss auch Schritt für Schritt Features implementieren
 
@Blue7: 2FA gehört inzwischen zum guten Ton. Es gibt keinen Grund sowas nicht anzubieten.
 
@Bautz: Hat Netflix 2FA?
 
@floerido: ich bekomme von Netflix zumindest jedes mal eine Email wenn ich mich mit einem neuen Gerät einlogge
 
@Blue7: Zumindest hätte man auch mal Bruteforce auf die Eingabemaske verhindern können..
 
@Blue7: Ein Konzern wie Disney sollte sowas vom Start an anbieten können. Ist ja kein " StartUp " aus Kleinkleckersdorf......
 
@Blue7: Einem Milliardenkonzern Zeit lassen? Haben die da nur 2 Entwickler, die total überfordert waren, mit dem Starttermin???

Ein Konzern solcher Größe sollte gefälligst ein Produkt fertig entwickeln bevor sie es anbieten! Und da gehört auch die Sicherheit der Nutzerkonten und der Nutzerdaten dazu!
 
Aber stand nicht in der letzten Meldung drin, dass auch Kunden mit einzigartigen und zufälligen PWs betroffen waren?
Das passt nicht zusammen.
 
"Den Nutzern empfiehlt man jedenfalls starke Passwörter und mahnt sie, Passwörter niemals mehrfach zu verwenden." Das ist immer so leicht gesagt und die Unternehmen sind fein raus. Aber mit den Jahrzehnten die man sich so im Internet tummelt sammeln sich einfach hunderte von Benutzerkonten an. Wenn ich denen allen ein individuelles Passwort gegeben hätte, würde ich spontan und unterwegs nirgends mehr rein kommen :-(. Es fehlt hier immer noch eine gescheite Masterlösung.
 
@markox: Inzwischen bieten sogar Browser Passwortgeneratoren an. Ansonsten helfen Programme wie Keepass oder Bitwarden dabei. Beides gibt?s kostenfrei.
 
@markox: Wie wäre es mit Software, die sich lokal um die Passwortverwaltung kümmert? Ich glaube, sowas soll es schon geben. Ist also nichts neues, sondern längst in der Realität verfügbar.
 
@Hanni&Nanni: Jup das stimmt, ich nutze für Windows OneLocker und mobile Keepass nur gibt es da eine Plattform die ich damit nicht bedienen kann, zum Bsp. mein FireTV Stick. Da muss ich zwangsläufig das Passwort abschreiben und da meine mind. 16 Zeichen haben, Zahlen, Buchstaben und Sonderziechen ist das eher umständlich.
 
@Odi waN: Im schlimmsten Falle hilft eine Excel-Tabelle, die man verschlüsselt speichert. Dann brauchst nur noch ein Passwort, um in die Tabelle rein zu kommen.
 
@Hanni&Nanni: Excel Passwortschutz knacke ich dir im *fingerschnip*. ;)
 
@Odi waN: Es gibt nicht nur die eigenen Passwortfunktionen für Excel. Man kann auch mit Drittanbieterprogrammen verschlüsseln, du Held.
 
Leute, mal ehrlich. 2-Faktor-Authentifizierung. Für's Fernsehen. Wer außerhalb der Techblase macht das bitte? Wo doch nicht mal der PayPal account gescheit gesichert ist?
 
@npa-maniac: Das ist keine Rechtfertigung. Denn dann sollte man sich auch nicht wundern wenn das PW entwendet wird.
 
@Ryou-sama: Wieso Rechtfertigung? Lebst du im Luftschutzbunker? Mit 3 m dicken Stahltüren? Und Gittern vor den Fenstern? Naja, sicher ist sicher...wenn bei dir eingebrochen wird, bist du ja selber schuld.

Beim Bankaccount gehe ich ja mit. Meinetwegen auch bei der schweineteuren Spielesammlung. Aber beim TV Streaming? jedes mal den Aufwand? Für Otto - Normalverbraucher, der 1234 als Pin/Passwort nutzt? Finde ich dann doch etwas gewagt, dies als Standard vorauszusetzen.
 
@npa-maniac: Ein Dienst kann immer gehackt und Nutzerdaten entwendet werden. Und dann ist es egal wie gut das PW auch sein mag. Von daher ist eine 2-Faktor-Authentifizierung sehr sinnvoll. Und wer sagt denn, dass man "jedes mal den Aufwand" betreiben muss? Eine 2FA kann auch so eingestellt werden, dass man nur einmal im Monat oder alle 2-3 Monate eine Aufforderung per SMS bekommt - ähnlich wie bei Bankinstituten. Zudem kann es auch so eingestellt werden, dass nur sichere und einem bekannte Geräte Zugriff darauf haben können, ohne die 2FA nutzen zu müssen. Greifst du nur mit deinem TV und Smartphone auf den Dienst zu, so muss man sich ausschließlich nur bei Drittgeräten, die nicht in deiner Liste sind, per 2FA anmelden.
 
@npa-maniac: Gerade das PayPal,selbst das Ebay ist doch bomben sicher,da kommst bei mir ohne PIN-SMS gar nicht drauf
 
Das hätte man wirklich schwerer machen können. Ich habe inzwischen über 40 Passswörter im Kopf.....Teilweise 60 Stellig. Ein Passwortmanager auf dem System finde ich auch unsicher.
Es wird immer schwerer sich noch mehr zu Merken. Verstehen kann ich es wenn man ähnliche Passwörter verwendet
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