Weihnachtsgeschäft: Amazon verlängert Rückgabefrist bis Ende Januar

Weihnachten ist zwar noch einige Zeit hin, Amazon startet aber schon jetzt im November mit seinen verlängerten Rückgabefristen. Wer jetzt bei Amazon einkauft, kann die Waren bis zum 31. Januar zurückgeben. Es gibt dabei aber einiges zu beachten. mehr... Amazon, Logo, Versandhandel Bildquelle: DPA Amazon, Logo, Versandhandel Amazon, Logo, Versandhandel DPA

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Machen andere Händler auch. Aber oft unter der Prämisse, das Waren die nach der gesetzlichen Rückgabefrist zurückgegeben werden, nicht benutzt/noch versiegelt sind, da ein Beschenkter der sein Geschenk nicht will, dieses ja auch nicht benutzt.
 
@brixmaster: Amazon macht das schon seit mindestens 3 Jahren so. Ich würde wetten, die anderen Händler haben nachgezogen.
 
Der Absatz 7 ist schon lustig, wenn man Absatz 6 gelesen hat ^^. Ein kompltter Widerspruch. Welchen darf man denn nun glauben?
 
Macht Amazon nicht ganz uneigennützig schließlich kann Amazon dadurch in der Hochzeit vielleicht die Retoureingänge etwas strecken.
 
@ibecf: Und nach Weihnachten kommt dann alles mit geballter Kraft zurück. Mir wären außerdem jetzt nicht so viele Fälle bekannt, bei denen Geschenke schon vor dem 24.12 zurückgeschickt werden. Amazon muss gar nichts machen und könnte darauf bauen, dass jetzt schon viele ihre Geschenke kaufen. Cybermonday ist ja auch schon ende November und da werden die 30 Tage auch öfters mal gerissen. Wenn man dann die Sachen nicht mehr umtauschen könnte, hätte halt der Kunde Pech gehabt. Bei Amazon steht der Kunde aber an erster Stelle. Deswegen läuft der laden auch.
 
... und wer zu viel retourniert wird auf Lebenszeit von Amazon ausgeschlossen ^^ Da reichen schon eine etwas größere Menge.
 
@Launebub:
Hm dann müsstest du auch sagen welche Mengen das denn sein soll.
Es gibt genug Leute die viel zurücksenden und nichts vom Support gehört haben und dann doch sehr, sehr wenige die Probleme bekommen haben.
Meines Wissens nach erwischt es da schon die Richtigen, Pappnasen die es maßlos übertreiben und missbrauchen. Wenn sie mehr Kosten verursachen als einbringen ist es doch nur verständlich dass man mit den Helden nicht unbedingt weiter Geschäfte machen möchte. Amazon hat doch kein Interesse sich normale Kunden wegzubannen, es muss schon extrem gewesen sein. Sie sind doch eher dafür bekannt sehr viel zurückzunehmen.
Ich würde mal behaupten jeder andere kleinere Händler schließt noch sehr viel schneller aus als Amazon. Da es ihnen schneller auffällt, mehr schadet und sie weniger kulant sind, nur gehen darüber Berichte nicht so rum.
 
@Launebub: Es kommt auch maßgeblich darauf an, in welchem Zustand etwas zurückgeschickt wird. Ist die Ware noch versiegelt, noch verkaufbar oder nur noch für den Müll bestimmt. Wenn jemand ständig einen neuen Beamer kauft und den dann am letzten Tag der Abgabefrist ohne Verpacktung und Zubehör zurückschickt, dann gehören solche Leute gesperrt. Denn ich als ehrlicher Kunde muss diese Leute mitbezahlen.
 
@FatEric: Ob die das überhaupt immer so prüfen? ^^ https://winfuture.de/news,110576.html
 
@wertzuiop123: Es kommt auf den Artikel und dessen Wert an. Einen original verpackten Beamer für 1000€ würde die wohl nicht entsorgen, sondern wieder in den Verkauf geben, selbst wenn die Verpackung und Kabel fehlen. Der geht dann halt als Warehousedeal wieder raus. Ich kaufe öfters mal Warehousedeals und da kommen einige Sachen auch in einem komplett neutralen Karton, in dem dann nur noch die Ware einfach so liegt. Das ist aber so auch gekennzeichnet vor dem Kauf, dass ich den Artikel in einem Ersatzkarton erhalten werde. Dafür ist er billiger.
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