"Chemical Revolution": BKA hebt großen Online-Drogenversand aus

Der Polizei ist es gelungen, eine der größten Verkäufer-Gruppen von diversen Drogen im Netz auszuheben. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ermittlungserfolgen ging es hier nicht nur um den Betrieb eines entsprechenden Marktplatzes, es konnten auch ... mehr... Drogen, Tabletten, Pulver Bildquelle: tvcelje.si Drogen, Tabletten, Pulver Drogen, Tabletten, Pulver tvcelje.si

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
gut gemacht !
 
Der never Endung Loop oder das das niemals endende Katz & Mausspiel seit der 60er Jahre zwischen Behörden und Verbote und (neuen) Möglichkeiten an den Stoff zu kommen.

Da nun das Darknet über das TOR-Netzwerk gegenüber den Behörden keine effiziente Anonymität mehr bietet, wechseln die Verkäufer/Dealer und Konsumenten einfach zum I2P-Netzwerk:
https://geti2p.net/en/
Da dieses anonyme Netzwerk ohne Server funktioniert und eine bessere und komplexere Verschlüsselung als das TOR-Netzwerk bieten soll.

https://www.zdnet.com/article/i2p-network-proposed-as-the-next-hiding-spot-for-criminal-operations/

...und so wird das Spiel zwischen Katz und Maus auch immer weiter gehen....
Das ist nichts besonderes, denn dies ist auch von gewissen Regierungen zur Arbeitsplatzsicherung und zusätzlichen Einnahmequellen oder Tauschmittel gegen Waffen so gewollt. Schlussendlich stehen hinter der Drogenlobbyarbeit nicht nur die Dealer u. Konsumenten sondern auch Behörden wie BKA, Kripo, Polizei, Reichsanwälte, Richter, Verfahrenspfleger bis hin zu (Sucht)Beratungsstellen, Kliniken usw. die direkt oder indirekt über die Drogen, den Delikten und den Suchterkranken Kapital erwirtschaften.
Zumal Drogen gerade durch die Verbote einen hohen Tauschwert bekommen, teilweise viel höher als einige Edelmetalle. Für mache sicherlich eine gute Investition (am Markt).
Zum Vergleich 1kg Kokain kostet zwischen 30.000€ und 40.000€. Mehr als viele deutsche im Jahr verdienen. Tja, da kann man verstehen, das viele Menschen das Risiko einer Haftstrafe eingehen um schnell reich zu werden, gerade die Menschen aus einer armen schicht die sowieso nix zu verlieren haben. Die sucht des Geldes ist für halt für mache einfach zu hoch ;)

- Immerhin hat der Medikamenten und Drogenverkauf in Darkweb zwei positive Effekte.
Die Verlagerung des Verkaufs von realen Orten wie Bahnhöfen, Parks, Straßenecken, Spielplätzen etc. ins Web. Die Bevölkerung kommt somit weniger in die direkte Berührung eines Deals bzw. der Dealer. Damit könnten gewisse Bereiche und Plätze ohne Ängste/Unsicherheiten wieder betreten werden.

- Ein weiterer positiver Effekt von den Verkauf von Drogen im Web ist, mehr Transparenz über die Inhaltsstoffe und Qualität der Medikamente/Drogen und die der Verkäufer, verglichen zu Straßenware wo alle rein gemischt wird.
Zu den meisten Todesfällen und Unfälle bei Drogenkonsumenten kommt es durch Überdosierung und zugesetzten schädlichen Steckmittel wovon die Konsumenten nichts wissen.

Nebenher, der Drogenkonsum und die Drogenkriminalität nimmt seit der Aufzeichnung im Jahr 2000 trotz allen Maßnahmen zum Verbot von Regierung, Polizei usw. weiterhin in Deutschland zu. Waren es im Jahr 2000 (nur) 244.336 Drogendelikte sind es im Jahr 2017 bereits 330.580, Tendenz weiter steigend. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich um ein vielfältiges höher. Zumal die Polizei viele Fälle mittlerweile aus Personalmangel einstellt, da es sich wegen geringen Mengen an Drogenbesitz nicht mehr lohnt, diese durch den ganzen Papierkrieg weiter zu verfolgen.
Deutschland gibt jährlich etwa 1,000,000,000€ für die Bekämpfung von Drogenkriminalität aus, da ist der Artikel hier doch Lachhaft und nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Immerhin können die Behörden so den deutschen Michael erzählen sie würden effektiv Arbeiten.
Naja, immerhin sorgt dies für neue Arbeitsplätze und eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukt.
Dieses wird wahrscheinlich noch höher sein als die Ausgaben, sonst könne sich das Deutschland über die Jahre überhaupt nicht finanziell leisten.

Wenn die Regierung wirklich was unternehmen würde, würde sie das Geld (10Mio) für die Bekämpfung direkt in die arme Ländern schaffen, wo die Bauern dort über die Herstellung und Verkauf von Kokain, Heroin und den Bestandteile von Amphetamine ihr Geld verdienen um damit ihre Familie zu ernähren. Denn mit der Drogenherstellung verdient dort ein amer Bauer das 30fache an Geld als mit /Reis/Früchten/Kaffee etc. u, kann sich und seine Familie ein recht gute Lebensqualität bieten.

Dies ist aber nicht von den Regierungen gewollt, weil die Nachfrage und Angebot einfach wie auch die eigene Bereicherungen an den Gelder zu hoch ist.
So funktioniert Drogenpolitik.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen