Fundis fordern von Netflix Good Omens-Aus (Spoiler: Läuft auf Amazon)

Good Omens heißt eine vor kurzem veröffentlichte Miniserie, die auf dem gleichnamigen Roman von Neil Gaiman und Scheibenwelt-Maestro Terry Pratchett basiert. Sie wirft einen satirischen Blick auf die Apokalypse und greift auch so manches religiöse ... mehr... Amazon, Serie, Amazon Prime, Amazon Prime Video, Good Omens Bildquelle: Amazon Amazon, Serie, Amazon Prime, Amazon Prime Video, Good Omens Amazon, Serie, Amazon Prime, Amazon Prime Video, Good Omens Amazon

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"Für Fundis ist Religion aber kein Spaß und Satire ist Blasphemie."
Wenn die halt im Mittelalter stehen geblieben sind... Was für eine Bigotterie... Mir hat die Serie super gefallen und ich freue mich auf die zweite Staffel :)
 
@L_M_A_O: Hm, zumindest für die zweite Staffel gibts keine Buchvorlage.
BTW: mir hat die Serie auch sehr gut gefallen.
 
@moribund: Gaiman und Pratchett haben aber mal eine Fortsetzung geplant ("668 - The Neighbour of the Beast"), diese wurde aber nie umgesetzt. Kurz vor dem Tod von Pratchett haben die beiden aber über die Serie gesprochen und haben da auch Ideen für eine 2. Staffel gesammelt. Für eine Fortsetzung gibt es also durchaus eine Art Vorlage...
 
@witek: Ich würde mich auf alle Fälle über eine Fortsetzung freuen.
Die Kritiken zur Serie sind ja durchwegs gut, und nachdem jetzt diese Dumpfbacken sogar noch so großartig Werbung für die Serie machen, könnten auch die Seherzahlen eine zweite Staffel rechtfertigen.
Eine mögliche Handlung für die Fortsetzung wurde ja ganz am Schluß angedeutet. :)
 
@L_M_A_O: Schließt sich Miniserie und Staffel 2 nicht eigentlich aus?
 
@Knarzi81: Nö, da gibt es keine allzu engen Definitionen/Regeln. Man kann auch gerne zwei Miniserien machen.
 
... Also ein voller Erfolg XDD
 
*räusper* Ja ich kann das verstehen. Religion ist schließlich ein ernstes Thema. Das habe ich schon auf der Beerdigung meines Vaters verstanden. Dort war die Rede von der Wiederauferstehung der Toten, deswegen macht es viel mehr Sinn sich zur Vorbereitung auf die Apokalypse (Fear) the Walking Dead anzuschauen um auch gut vorbereitet zu sein. *Kinn kratz* Es kann ja nicht angehen das jemand glauben könnte die Apokalypse wäre eine lustige Angelegenheit, nachher nimmt das einfach keiner mehr ernst und ist nicht vorbereitet. Und wenn Gott das merkt, dann wird er sich noch mehr bemühen seinen Zorn auf uns herab regnen zu lassen und das Ganze wird noch schlimmer ausfallen um uns extra zu bestrafen. Also Kinders, ich sehe das wie die Fundis. Bisschen mehr Ernst bei so einer Sache. So und nun schön noch eine Runde Kampftraining extra weil ihr euch über sowas lustig gemacht habt. *Wieder ins Bett geh*
 
Versteh nicht wieso sich die Fundis da so aufregen, schließlich kommt die christliche Religion insofern gut weg als dass Fundi-Spinnereien, wie die Erde ist 6000 Jahre alt, Garten Eden, Engel und Teufel, die Offenbarung, etc ja eh bestätigt werden.

Das ist ja ungefähr so als ob sich Flat Earther als einzige über Pratchetts Scheibenwelt aufregen. :)
Das zeigt halt wieder mal was das für Spinner sind...
 
Das menschliche Gehirn ist zu dermaßen unsäglichen Fehlleistungen instande, es ist unglaublich.

Deren Forderung hat intellektuell das Niveau als wenn die Ehrlich-Brothers die Harry-Potter-Filme verbieten lassen wollten.

Man sollte sowas nicht mit "Religon" abtun, das ist krankhaftes Verhalten, nennt man Wahn und fällt unter ICD10.F-22 ("anhaltende, wahnhafte Störung"). Diese Leute sind psychisch krank und dies als "religiöse Überzeugung" abzutun ist eine gewaltige Unterschätzung dieser Störung.
 
@Thomas Höllriegl: Das Problem ist ja, dass in den USA komplette Landstriche von diesen Gestörten bevölkert sind. In gewissen Gegenden dort hätte ich ernsthafte Bedenken, mit einem Iron-Maiden-Shirt o. ä. auf die Straße zu gehen, aus Angst, von so einem Fanatiker direkt erschossen zu werden; schließlich sind viele von denen auch noch schwer bewaffnet.
 
Ich hatte mal eine Zeit lang die Hoffnung, dass Religionen noch zu meinen Lebzeiten der Vergangenheit angehören. Das habe ich mittlerweile aufgegeben - zusammen mit meinem Glauben an die Menschheit.
 
@FuzzyLogic: Naja, Religion ist ja grundsätzlich nichts Schlechtes oder allgemein Negatives. Es gibt einige Religionen die sich durchaus positiv auf das innere Gleichgewicht des Gläubigen auswirken und darauf auch aufbauen. Letztendlich ist es aber der Mensch was er daraus macht, also etwas Gutes oder Schlechtes. Faustregel, sobald es in die radikale Ecke geht und außenstehende Personen beeinflust oder eingeschränkt werden ist eigentlich nichts wirklich gut. Das gilt nicht nur für den Glauben.
 
@Tomarr: Stell dir mal vor du bist ein Gläubiger. Du bist aber nur gläubig, weil du als Kind manipuliert wurdest (den geringen Anteil der Leute, die von alleine als Erwachsene abergläubisch werden, lassen wir mal außen vor). Stell dir vor im hohen Alter findest du heraus, dass die Religion an die du gegblaubt hast eine Lüge ist (was alle Religionen sind). Du hast über dein Leben gesehen viele Jahre damit gebracht, Zeit in diese Religion zu investieren durch Beten, Kirchenbesuche etc. Du hättest diese Zeit auch anders verbringen können. Du warst fest davon überzeugt dass ein allmächtiges Wesen über dich wacht und bestimmte Dinge von dir möchte. Du hast vielleicht wichtige Entscheidungen in deinem Leben danach ausgerichtet, die du sonst vielleicht anders getroffen hättest.
Würdest du dich nicht betrogen fühlen?
Religionen können nur existieren, weil sie anderen aufgezwungen werden. Dadurch wird diesen Menschen die Möglichkeit genommen, sich frei zu entfalten, frei zu denken.
Also doch - Religionen sind schlecht. Sie vergiften den Verstand.
 
@FuzzyLogic: Ganz so extrem ist es ja nun nicht. Und nicht jede Religion beruht auf einen übergeordneten Gott. Budismus mal als Beispiel genannt. Budda war nur ein gelehrter. Relegion ist eigentlich das wiederholen von Abläufen. Im Christentum das Beten, im Budismus halt das Meditieren usw. Und selbst wenn es eine Religion mit übergeortnetem Wesen ist, das was du beschreibst ist ja eben halt dieser Radikalismus und das beeinträchtigen Anderer. Solange das nicht ist kann doch jeder glauben was er möchte. Ab und zu hilft es ja der Psyche oder was auch immer. Also es ist grundsätzlich nichts verkehrtes daran einen Glauben zu haben. Im übrigen hat laut deiner definition jeder einen übergeordneten Herrscher. Für die einen ist es ein Gott, für die anderen ein Prophet und wieder für andere Geld. Du kannst es auf vieles anwenden.

Und wie gesagt, solange man seinen Glauben nicht anderen aufzwingt, was für mich dieses Fatanismus oder Radikalismus beschreibt, ist ja alles in Ordnung. Nur dass der Islam und das Christentum des öfteren mal dazu neigen andere Missionieren zu müssen ist natürlich die grosse Kacke die am dampfen ist. Alles andere ist doch absolut egal und geht keinen dritten etwas an.
 
Die Serien hat gut begonnen, gerade Richtung Ende der aktuell verfügbaren Episoden aber einfach nur noch grauenhaft schlecht.
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