Juke: Media Markt und Saturn schließen ihren Musik-Streaming-Dienst

Am 30. April schließen die Pforten der Musik-Streaming-Plattform Juke, hinter der die Holding der beiden Elektronikmärkte Media Markt und Saturn steht. Trotz großem Relaunch und Fokus auf das Streamen von Songs, konnte sich Juke nicht gegen Größen ... mehr... Streaming, Musik, musikstreaming, Juke Bildquelle: Juke Streaming, Musik, musikstreaming, Juke Streaming, Musik, musikstreaming, Juke Juke

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Verstehe sowieso nicht, weshalb Menschen heutzutage noch Geld für Musik ausgeben...ist doch alles kostenlos im Netz (Youtube, Spotify etc). Da geb ich mein Geld lieber für den Hausbau aus!
 
@Catweazle1: Musik ist eh überbewertet. In Maßen und ausgesuchtes, gerne.

Klingt heute alles irgendwie gleich aus der Digitaldose des Computers.
Nur die Interpreten sind immer andere. Da wird vieles auch nur gecovert und neu verkauft.

Permanent die Ohrstöpsel drin und laute Mucke, macht nur taub.
 
@Catweazle1: Und mir als Musiker platzt bei solchen Aussagen immer beinahe der A****!!!

Wir machen das natürlich nur aus Jux und Tollerei und sind auch sowieso keine Fans von dem Konzept unsere Rechnungen bezahlen zu können. Und so n paar Songs schreiben ist ja auch nicht zeitaufwendig und mit Arbeit verbunden. Equipment bezahlt sich natürlich auch von selbst bzw. bekommt man immer geschenkt.

Echt unfassbar wie manche Leute einfach nicht wertschätzen was Musiker für einen leisten...
 
@Crider1990: Wieso glaubst Du eigentlich, Du würdest mit Deiner Musik etwas Wertvolles für jemanden leisten? Oder bist Du Steven Wilson? Das Problem ist doch heutzutage, dass jeder Heini denkt, er wäre der Superstar auf den die Welt gewartet hat. Wenn es mit den Einnahmen nicht klappt, dann liegt das vielmehr an der Qualität Deiner Musik!
 
@Catweazle1: Oder am fehlenden Marketing.
 
@Catweazle1: Geschmäcker sind verschieden, klar. Ich selber bin auch nicht von Einkünften aus Musik abhängig, sondern habe es beim Hobby belassen. Allerdings geht mir diese "Hauptsache umsonst"-Mentalität auf den Wecker.

Per sé hast du ja nicht mal unrecht. Wenn die Musik scheiße ist, dann kaufts auch keiner...logisch. Aber das ist nur ein Teil des Kuchens. Solange sich Leute sagen, dass sie prinzipiell nichts für Musik ausgeben wollen finde ich das ein Unding.
 
@Crider1990: Das wir Geld für Musik ausgeben müssen, ist doch ne Sache dieses unsäglichen Kapitalismus. Ich finde es nicht verwerflich, Musik als allgemeines Kulturgut zu betrachten und damit frei zur Verfügung zu stellen. In meinen Augen ist Musik Bildung und Bildung sollte jedem kostenlos zugänglich sein!
 
@Catweazle1: Achso. Und Musiker leben dann von Luft und Liebe oder was? Junge junge junge...
 
@Catweazle1: Ja, für 10€/Monat kann man sich ne schöne Villa gönnen...
 
und was wird jetzt aus meinem Jahresabo, welches ich durch den SaturnCardBonus erhalten habe?
 
Noch nie davon gehört :D
 
@nofuckingidea: Und genau das könnte deren Problem gewesen sein; u.a. . Gemischt mit dem Üblichen: "Och, was soll ich denn da. Alle meine Freunde sind doch bei XYZ..." usw. .
 
@Niclas: Ich verstehe diese Argumentation bei Nachrichtendienste/Social Media etc. aber doch nicht bei Streaming Diensten. Ist mir doch egal wo andere Musik hören, solange ich die Musik hören kann, die ich will?
 
@Michael96: Trotzdem gehst du ja eher zu einem Dienst wenn dein Kumpel sagt dass dieser sein Geld wert ist.
 
@Michael96: Zum Einen das was Tomarr sagt, zum anderen wegen Account-Sharing, über das man sich vielleicht selbst ein Abo abschließt, dann die massive Werbung der Dienste, sodass man sie schießlich auch im Rahmen eines Mobilfunkvertrags angeboten bekam (z.B. Napster usw.), aber auch, was ich meinte, dass man sich in Spotify z.B. Playlists anlegt, die ich mit anderen teilen kann. Wenn ich also drei Freunde bei Spotify habe und einen bei Juke, dann liegt es nahe, dass ich ebenfalls Spotify nutze, weil ich dann u.a. das Ding mit den Playlists habe, ich kann mich bei Fragen an meine Freunde wenden, wenn ich mit dem Dienst nicht klarkomme, ich sehe den Dienst und seine Funktion, wenn Freunde ihn bei mir nutzen und brauche somit nicht mehr links und rechts zu schauen usw. .
 
ein eigenes herausstechendes Konzept ist meist vorteilhafter als die gleiche Suppe, welche Spotify und Konsorten eh schon anbieten. Kannte das Angebot auch nicht wirklich, schon das sollte dem Anbieter zu denken geben ...
 
Mehrfach die Woche im Deutschen Fernsehen, in jeder Zeitung Printkataloge der beiden großen Märke. Und keine Sau kennt Juke. Was war da wohl der Fehler...
Wäre es mir ein Begriff gewesen hätte ich bestimmt mal reingeschaut...
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