Bahn will Entschädigung für Zugverspätungen online bearbeiten

Die Deutsche Bahn will nun endlich Kunden bei Verspätungen einen Online-Antrag für Zugverspätungen anbieten. Bislang ist das Prozedere bei einer Verspätung aufwendig und an Papier-Formulare gebunden. Das soll einfacher werden, nur braucht es noch ... mehr... Deutsche Bahn, Ice, Eisenbahn, Bahnhof, TGV, SNCF Bildquelle: Ninostar (CC BY-SA 3.0) Deutsche Bahn, Ice, Eisenbahn, Bahnhof, TGV, SNCF Deutsche Bahn, Ice, Eisenbahn, Bahnhof, TGV, SNCF Ninostar (CC BY-SA 3.0)

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Die Bahn: - Angst vor Winter, Frühling, Sommer und Herbst, - Steigende Preise bei sinkender Leistung, - Geld wird nicht Invstiert sondern erhalten irgendwelche wenige aber ranghohe bonzen
 
Nachher nutzen die Leute das auch noch anstatt sich in aufwendigen Prozeduren Formulare runter zu laden, ausfüllen,, drucken und zur Post bringen. Da wird man demnächst, also wenn das webformular in 3 Jahren einsatzbereit ist, einem neuen Grund haben warum die Preise steigen.
 
vorher gabs sicher eine auswertung, dass 80% aller reklamationen von generation ü50 gemacht werden, die nicht online aktiv sind
 
das wurde doch nie gemacht um den kunden die hürde der erstattungen nicht zu nehmen. wenn es online geht ist es ja viel einfacher.....
 
Dann soll der Zugbegleiter einen Zettel mit einem Code ausdrucken, mit dem man das Online einreichen kann.
Bei zuggebundenen Fahrkarten würde es ja reichen, wenn die Fahrkarte selber schon eine Seriennummer besitzen würde.
Also so schwer ist das ganze Thema doch nicht, oder sind diese Techniken für die Bahn Neuland?
 
@basti2k: nein aber dann müssen sie mehr Geld zurückzahlen, weil es dann wesentlich mehr Leute nutzen als wenn es umständlich bleibt wie es momentan der Fall ist. Verfolge den Weg des Geldes und du findest die Antwort.
 
Ja, das ist schon echt komplex - ist ja nicht so, als könnte man in einem ersten Schritt dasselbe Formular als Webseite bauen und den Prozess ansonsten wie bisher belassen. Aber eigentlich will man das auch gar nicht - je aufwendiger der Prozess, desto mehr Leute verzichten drauf....
 
Da ich meist verfrueht am Bahnhof eintreffe, lasse ich mir diese "Formulare" immer schon vorher
geben, weshalb ich schon einen kleinen Stapel dieser Formulare habe. Bei Verspaetung von mehr
als einer Stunde am Zielort feulle ich alles aus und dann ab mit dem Briefumschlag (fuer kostenlosen
Versand) in den Briefkasten. Ich habe damit schon einige hundert Euro von der Bahn auf mein Konto
ueberwiesen bekommen und die haben immer schoen gezahlt, auch bei Versaetungen bei Zielorten
im EU-Ausland. Die Bahn zahlt sogar, wenn nicht "Ihr" Zug fuer die Verspaetung "verantwortlich"
ist, sondern eine Zugverbindung im EU-Ausland.
Was mir bei dieser "Mehode" nicht gefaellt ist, dass man den Orginalfahrschein mit in den Brief
packen soll. Kommt der Brief "irgendwie" nicht an ist der Orginalfahrschein weg.
Wenn man alles online erledigen koennte, waere es einfacher. Ich finde es aber trotzdem gut,
dass es solch eine "Rueckerstattung" ueberhaupt gibt und zwar fuer die ganze EU und das man
das Geld auch problemlos bekommt.
Nach meiner Erfahrung gibt es bestimmte Strecken von und ins EU-Ausland, wo es sehr sehr oft zu
Verspaetungen kommt und man fast sicher sein kann, nicht den vollen Fahrpreis (nach
Rueckerstattung) zahlen zu muessen.
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