Der Shutdown in den USA gefährdet weiterhin die Netzsicherheit

Die staatlich verordnete Zwangspause in den USA hat auch langfristige Auswirkungen auf die Cybersicherheit des Landes. Webseiten waren lahmgelegt und wichtige IT-Experten, die wochenlang ohne Gehalt auskommen mussten, wanderten in die ... mehr... Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette Bildquelle: John Dierckx / Flickr Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette John Dierckx / Flickr

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"Teilweise 85% der Belegschaft im Zwangsurlaub" bis die Fema übernimmt und"Verschwörungstheorien" wahr werden?^^
 
@neuernickzumflamen: Der Shutdown hatte als Grund unkündbare Bedienstete loszuwerden, weil die nach 30 Tagen nicht mehr zurückgeholt werden müssen.
 
Wie genau gefährdet der Shutdown denn die Netzsicherheit? Dazu fehlt nach wie vor eine Beschreibung.
 
@Kirill: Nicht gewartete Systeme sind immer eine potenzielle Gefahr.
 
@Zepto: Das ist aber nicht spezifisch für den USA-Shutdown. Nicht-gewartete Systeme gibt's weltweit um Größenordnungen mehr, als USA-Regierungssysteme, das wirft also nach wie vor die Frage auf, in wie fern hier das Internet mehr gefährdet wird, als sonst. Die Überschrift impliziert nämlich durchaus, dass der Shutdown das Netz spezifisch gefährdet.
 
An dieser Stelle kann man dann aufhören zu lesen: "sagte Beau Woods, Cyber Safety Innovation Fellow beim US-Think Tank Atlantic Council, dem Spiegel."

Da sagt einer aus einer Denkfabrik irgendwas zu einem Märchenblatt um Stimmung zu machen. Damit endet dann das Märchen.
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