"Amazon wird scheitern": Jeff Bezos sieht im Untergang den Ansporn

Eigentlich bemühen sich Konzerne darum, nach außen stets vital und zukunftsorientierter zu wirken. Der Amazon-CEO Jeff Bezos hat jetzt für seinen Konzern aber sehr düstere Bilder gezeichnet. Das Unternehmen sei "nicht zu groß, um zu scheitern", nach ... mehr... Amazon, Ceo, Jeff Bezos, Bezos Bildquelle: Jeff Bezos/Twitter Amazon, Ceo, Jeff Bezos, Bezos Amazon, Ceo, Jeff Bezos, Bezos Jeff Bezos/Twitter

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"in die Kunden hineinsteigern" und vermeiden, sich zu sehr auf sich selbst zu konzentrieren." Das sollte sich mal Tim Cook zu herzen nehmen.
 
@merovinger: Nu überforder den nich' gleich so sehr, der iss halt noch 'jung' ... mit ihm noch etwas mehr Anlaufzeit einräumen, also ein paar weitere Jahre...wer weiß.. kommt evt. noch was richtig gutes bei raus ?*mfg
 
Was eine coole Statistik (das mit den Brauereien) hätte gerne eine Quelle dazu.
 
@andy01q: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_weltweit_%C3%A4ltesten_Unternehmen
70 Brauereien, auf dem 2. Platz folgen dann 58 Hotels.
 
@andy01q: Unter den sechs ältesten Unternehmen der Welt sind zwei Brauereien. 975 und 1212 Jahre.
https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/methusalem-konzerne-das-sind-die-sechs-aeltesten-unternehmen-der-welt_H533125079_77548/

500 Jahre für eine Brauerei (in Europa) sind keine Seltenheit.
Da kommen Firmen des Industriezeitalters schlicht zeitlich nicht mit.
Gegessen und getrunken wird immer. Also sind Betriebe in der Gastronomie und Lebensmittelherstellung zwangsläufig die ältesten und am beständigsten.
Und gerade in der Landwirtschaft ist es so, dass Betriebe (Bauernhöfe) über Generationen vererbt wurden und werden.
Erst die industrielle Massenproduktion hat den alten Handwerksbetrieben das Wasser abgegraben.
Dabei sind es nicht mal die Konzerne die das grosse Geld reinspülen und die Wirtschaft ankurbeln, sondern der Mittelstand.
Konzerne sind viel zu anfällig für Krisen.
Ist wie in der Natur. Verliert eine Population ihre Vielseitigkeit ist sie nahezu zum Untergang verdammt, da sie wesentlich anfälliger für Krankheiten wird. Das muss man auch sogenannten Rassenreinheitspredigern klar machen. Die Konzentration auf eine Rasse bedeudet zwangsläufig den Untgergang. das ist ein Naturgesetzt und schon mehr als einmal passiert (Unabhängig globaler Katastrophen). Genetische Vielfalt ist ein Grundprinzip der Evolution und abgewandelt auch auf Unternehmen übertragbar.
Wird ein BWLer aber niemals verstehen.
Und das manche Konzerne treiben können was sie wollen, liegt einfach daran, dass das Konsumvieh zu blöde und zu faul ist sich zu wehren.
Würde keiner mehr Apples überteuertes Zeugs mehr kaufen, gehen sie entweder ratzfatz mit ihren Preisen runter oder zugrunde.
 
Der hat wohl die Umsatzzahlen von AliBaba bei deren Single Day vor ein
paar Tagen gesehen.
Und ja...dagegen ist Amazon wirklich nur ein kleiner Furz, den AliBaba im Ernstfall
gerade mal als kleines Frühstückshäppchen verspeisen kann.
 
@Selawi: Das es Trumps Ausrutscher vor ein paar Wochen war, das und was und wieviel er gegen Amazon / Bezos hat bzw. am liebsten unternehmen dürfen wollen würde, kommt sicher nur am Rande in Frage.. ;-)
 
@DerTigga: Auch wenn in den USA der Präsident schon fast wie ein Heiliger
verehrt wird....aber diese Bemerkungen von Trump sind wirklich nur
vernachlässigbare Randnotizen...ohne Bedeutung.
 
@Selawi: Kein Thema, da bzw. im Punkt der beinah völligen Vernachlässigbarkeit von so einigem, was besagter Herr so von sich gibt, bin ich ganz bei dir ;-.)
 
@Selawi: dir ist bewusst das Amazon mehr als viermal soviel Umsatz macht als Alibaba?
 
@Selawi: Du überschätzt hier Alibaba gewaltig. Amazon macht deutlich mehr Jahres Umsatz und was den Gewinn angeht nehmen sich beide nicht viel. Würde Amazon nicht so viel Reinvestieren wäre deren Gewinn um ein vielfaches höher.
 
Ein guter Anfang wäre das Menu vom FireTV.
Jeder der es gesehen hat will von Prime-Video nicht mehr hören.
 
@dolistad: Jeder kann nicht sein. Ich zum Beispiel nicht, da ich das Menü des Fire TV einfach und logisch finde.
 
die sollen ihren verkackten lieferdienst bleiben lassen. ohne abholshops ums eck einfach nervig. entweder daheim sein müssen oder nichts bekommen.
 
Klar aber bis dahin hat er genug Geld durch "steuerosen" und "Kundendaten" gesammelt um sich einen gemütlichen Lenz zu machen........zu lasten jender die sich mit einem Mindestlohn für sein Unternehmen abrackern durften.

Hauptsache man macht den Erfolg eines Unternehmens nur am Kapital und am Gewinn fest.
 
Amzon geht pleite LOL des Tages :D
 
@Fabian_86: Wieso? Ein paar Trends verpennen und das wars ganz schnell. Meine Omas Amazon war Quelle. Hätte ich ihr vor 25 Jahren gesagt, dass die mal pleite gehen, hätte sie auch lol des Tages gesagt. Und wenn ich gerade mal so drüber nachdenke, mir schwirren noch so einige große, ehemals sehr erfolgreiche Konzerne im Kopf herum, die es nicht mehr gibt.
 
Die Zukunft wird zeigen, ob er Recht hat. Die Geschichte hat gezeigt, dass schon viele, große Konzerne innerhalb von wenigen Jahren in die Insolvenz geschlitter sind. Man muss nur ein paar Trends verpennen. Der derzeitige Amazon Vorteil ist, dass die massiv Steuern sparen können und so auch den "tollen" Service anbieten können. Wenn es dann hier mal reformiert wird, und Amazon muss überall voll Steuern abdrücken, dann werden sie zwangsläufig, Service mässig, auf gleichen Niveau landen wie alle anderen Händler auch.
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