Historischer Leak: Quellcode eines iOS-Kernteils im Netz aufgetaucht

Auf GitHub ist Quellcode aufgetaucht, der mit sehr hoher Wahrschein­lichkeit zu den bisher am besten gehüteten Geheimnissen Apples gehörte. Es handelt sich um die iBoot-Komponente, die vor dem Start des eigentlichen Betriebssystems bereits die ... mehr... Apple, iOS, Beta, iOS 7 Bildquelle: Apple Apple, iOS, Ui, Benutzeroberfläche, iOS 7 Apple, iOS, Ui, Benutzeroberfläche, iOS 7 Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
https://github.com/search?utf8=%E2%9C%93&q=iboot

Falls jemand die Souces sucht.
 
@techniknarr: https://0xacab.org/sizeofcat/iBoot dort gibts den offenbar auch
 
@techniknarr: 10 cls 20 print apple rulez, android sux 30 reboot

hät ich dir auch sagen können :D
 
Was ich nicht verstehe ist: Wenn man schon Firmengeheimnisse publik macht, warum dann nicht alles? Strafrechtlich dürfte das, zumindest in den USA, kaum einen Unterschied machen, von arbeitsrechtlicher Konsequenz mal ganz zu schweigen.

Ist ähnlich wie beim Leak des Windows 2000-Quellcode. Das war damals ja auch nur ein ganz geringer Teil (glaube der Installationsprozess).
 
@Memfis: Vielleicht haben die betreffenden Menschen einfach nicht Zugriff auf den kompletten Quellcode gehabt. Das sind ja mehrere Millionen Codezeilen, da kennt man sich sowieso nicht mit allen aus.
 
@Memfis: Der Bootloader wird wahrscheinlich getrennt vom normalen OS gepflegt.
 
Wow, der "größte Leak der Geschichte" handelt also von der Bootroutine gewisser Smartphones. Wenn das so ist, kann die Menschheit ja wirklich keine ernsthaften Probleme haben.
 
@DON666: Ich denke auch, da war Wikileaks etwas bedeutsamer... Aber vielleicht will Apple damit ja einfach nur ihre Sicherheitslücken kostengünstig gefixed bekommen :)
 
@DON666: Könnte man meinen, wenn sich die Aussage nicht nur auf Apple beziehen würde...was sie tut.
 
Marketingmasche von Apple... nie konnte man billiger seine Sicherheitslücken von Hackern fixen lassen als durch einen solchen "Pseudoleak"... Und am Ende macht man dem Finder einer Lücke ein Jobangebot und hat das Recruiting auch noch direkt gespart... Wieder ein genialer Schachzug von Apple ... Und noch ein Vorteil: Derjenige arbeitet sich noch direkt in den Code ein.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen