Spectre: Intel hat Firmen, auch aus China, vor US-Regierung gewarnt

Die Sicherheitslücken, die man inzwischen als Meltdown und Spectre kennt, feiern demnächst den einmonatigen "Geburtstag" ihres Bekanntwerdens. Geschichte sind sie aber wohl noch lange nicht und das betrifft sowohl die technische als auch ... mehr... Sicherheitslücke, Intel, Schwachstelle, Lücke, Amd, Spectre, Meltdown, Notfall-Patch Sicherheitslücke, Intel, Schwachstelle, Lücke, Amd, Spectre, Meltdown, Notfall-Patch Sicherheitslücke, Intel, Schwachstelle, Lücke, Amd, Spectre, Meltdown, Notfall-Patch

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Ah China, das große und böse Land. Wen aber interessieren die Feinde, wenn er solche Freunde hat, wie wir?
 
@eshloraque: Was hat das mit "China ist böse" zu tun, wenn Intel diese Kunden früher warnt?
Wenn, dann man Intel vorwerfen dass sie Business über Patriotismus stellen.
 
@moribund: es geht eher um die Branchenkenner, die Angst vor China haben.
 
Haben US Geheimdienste die Chiphersteller gezwungen diese Sicherheitslücke(n) zu implementieren???
 
@henric: ganz bestimmt :D :D :D
> aber, nein Privatunternehmen agieren anders, als es sich Verschwörungstheoretiker vorstellen...

Es gibt zwar (ja, das ist richtig) immer wieder beweise, dass Unternehmen sich diversen Rechtssystemen auch "gegen Datenschutz" und Co. beugen müssen, aber das ist nicht nur eher die Ausnahme sondern meistens folgt (und das rein aus egoistischen / wirtschaftlichen Gründen) ein langer Prozess in welchen man sich gegen Hintertüren & Co. wehrt <- und selten hat der Staat die Chance hier lange stand zu halten, denn je mehr an die Öffentlichkeit gerät, desto mehr kommt auch die Politik unter "druck" eben auch nach dem "Grundgesetz" zu handeln indem sogar der Amerikaner eine WÜRDE hat! <- aber das wird oft Medial (liegt oft am Autor selbst), mal so und mal so dargestellt.
 
@bear7: Selten so einen quatsch gelesen, Unternehmen musste schon immer nach der Pfeife der NSA und Co. tanzen und backdoors etc. in ihre Produkte einbauen. S. Microsoft Windows, Apple, Intel, AMD, usw... ale arbeiten mit den Geheimdiensten zusammen. Spätestens nachdem man sich mit dem PRISM Skandal beschäftigt hat sollte das eigentlich jeder wissen und nicht auf verwundert machen.
 
@bear7: was hindert die Geheimdienste daran, einen Entwickler zu bestechen? Dass es möglich ist und durchaus für lange Zeit nicht durch andere aufgedeckt oder verhindert wird, zeigen viele Beispiele: Die Zahlungen an RSA, der Mitarbeiter bei der IETF, die NIST-Kurven.

Würde mich also nicht wundern, wenn das ganze auf einen Mitarbeiter zurückzuführen ist, der trotz zahlreicher widersprechender Kollegen seine Entwürfe durchgeboxt hat.

Würde mich aber auch nicht wundern, wenn es auf Grund der Komplexität nicht aufgefallen ist.
 
@eshloraque: Die brauchen garnicht bestechen.... die kommen einfach mit dem Beschluss der NSA und die Hersteller sind gezwungen es zu verbauen, jedenfalls bei US-Unternehmen.
 
@bear7: Und das ganze war schon 2003 bekannt http://www.tomshardware.de/NSA-Geheimdienst-Back-door-Prozessoren,news-249410.html .
- >Nur eine Quelle.
Wer noch auf verwundert tut der hat die letzen Jahrzehnte geschlafen, verstehe deshalb die Aufregung um Spectre und Co. nicht.
 
"Denn das Wall Street Journal (WSJ) berichtet, dass Intel als erstes eine kleine "Gruppe an Kunden" als erstes über die schwerwiegenden Sicherheitslücken informiert hat."

Gibt es nicht im Aktien Recht einen Passus, das zuerst die Aktionäre informiert werden müssen?
Das könnte, wenn es sich bewahrheitet, Intel eine Fette klage der Aktionäre einbringen, zumal es einen Kursrutsch nach der Veröffentlichung gegeben hat.

"Laut WSJ gebe es derzeit aber keine Hinweise darauf, dass Meltdown und Spectre ausgenützt worden sind."

Ich wäre sehr vorsichtig mit solchen Aussagen, kann mir gut vorstellen, das Staatliche Stellen solche Lücken nur sehr vorsichtig und Selektiv nutzen, um eben nicht aufzufallen.
 
"da China bekanntermaßen ein durchaus offenes Verhältnis zu Industriespionage und dem staatlichen Hacken hat"

Und Russland mit dem bösen Putin nicht vergessen.

Im Gegensatz macht das die USA natürlich nie und nimmer und hat es auch in der jüngsten Vergangenheit nicht gemacht.
Und jeder der was anderes behauptet ist ein böser N**i.
 
@marcol1979: ja eben, genau wie die pöse Regime-Zensur dort drüben, ganz schrecklich.
Apropos: Wieso muß faceboot, twitter & disqus bei uns im demokratischen Westen so viel löschen?
 
@marcol1979: Solche sehr populistischen Aussagen schmecken mir in Artikeln nie. Ich weiß nicht, ob der Autor das unbedacht gemacht hat, weil er selbst schon so beeinflusst wurde, dass er es ohne nachzudenken nach"schreibt" oder aber bewusst.

EDIT:/ Antwortbutton hat hier wohl nicht funktioniert.
 
Köstlich: "Die Sorge ist sicherlich nicht unberechtigt, da China bekanntermaßen ein durchaus offenes Verhältnis zu Industriespionage und dem staatlichen Hacken hat."
Was selbstverständlich nicht für den moderaten, demokratischen Rest der Welt gilt, wie wir spätenstens seit dem Bekanntwerden von Prism und Tempora wissen.
 
Die Überschrift ist irreführend.

So ohne Kontext, also im Ticker zum Beispiel, sagt diese Überschrift (sinngemäß), daß Intel zu den Firmen hingegangen ist und ihnen gesagt hat, seht euch vor, der olle Trump wird euch gefährlich werden.

Daß also gewarnt wurde, und zwar vor der Regierung. Sowas könnte man glatt als Landesverrat interpretieren.

Es geht NICHT daraus hervor, daß dieses Wörtchen "vor" da drin einen zeitlichen Kontext impliziert, daß also ERST die Chinesen, DANN die Amerikaner gewarnt wurden.
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