Google Pixel 2 XL überrascht bei iFixit durch gute Reparierbarkeit

Die Reparaturprofis von iFixit haben sich die neuen Pixel-Smartphones von Google vorgenommen und dabei eine positive Entdeckung gemacht: Gegen den Trend nutzt Google weniger Kleber und ermöglicht es so, dass man das Pixel 2 XL recht gut reparieren ... mehr... Google, Ifixit, Teardown, Pixel, Pixel 2 XL Bildquelle: iFixit Google, Ifixit, Teardown, Pixel, Pixel 2 XL Google, Ifixit, Teardown, Pixel, Pixel 2 XL iFixit

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Super, aber es ist nicht möglich Wireless zu laden und hat keine Kopfhöhrerbuchse drum habe ich mich vor kurzem für das Galaxy S8+ entschieden.
 
@R-S: qi-Laden wäre natürlich schon noch cool. Würde das ganze abrunden, das Gerät ohne irgendwelche Anschlüsse oder Knöpfe zu bedienen. Aber dann eben kleine Schritte...
 
@R-S: Die fehlende Kopfhörerbuchse stört juckt mich eher weniger, aber wieso sie kein QI-Laden unterstützen verstehe ich ebenfalls nicht. Da verbauen sie schon diese (eigentlich interessante aber schlecht umgesetzte) Glas-Alu/Gummi/Plastik Mischung auf der Rückseite und schaffen es trotzdem nicht, das Pad da drunter zu verbauen. Neben dem schlechten Display beim XL, einer der wichtigsten Gründe weshalb ich es nicht bereue ende September zum iPhone 8 Plus gegriffen zu haben.
 
@Cheeses: QI + Alu = keine gute Kombi. Das ist ein ganz normales Alugehäuse welches einfach ein Coating erhalten hat
 
@fatherswatch: Wenn man aber schon eine Glas/Alu Rückseite verbaut hätte man wenigstens den Glasteil so gestalten können, dass das benötigte Bauteil für Kabelloses laden darunter verbaut werden kann. Und wenn man das Alu sowieso mit einem Plastik/Gummi Artigen Gemisch beschichtet, hätte man das Alu auch gleich weglassen können. Plastik hätte es dann auch getan. Für mich gibt es keinen guten Grund, dass QI Laden nicht unterstützt wird, zumal die Teile für Android Smartphones unverschämt teuer sind.
 
Siehste, geht technisch also! Müssten sich ein paar andere Hersteller als Vorbild nehmen.
 
@der_ingo: Das mit der Reparierbarkeit ist in etwas sowas wie ne private Unfallversicherung. Es treten Schäden auf wo es dann total egal ist ob man es hätte reparieren können, und an anderer Stelle treten keine Schäden auf, aber man hat für die Möglichkeit bezahlt.
Totaler Blödsinn, die sollten besser kosteneffizient bauen da hätten alle was von und im Schadenfall sogar der betroffene weil er nicht erneut für eine theoretische Reparierbarkeit zahlen müsste.
Die Reparierbarkeit ist bei dem Gerät ja mit 100% Mehrkosten eingepreist, das könnte vermutlich jeder Hersteller und da hoffe ich dann doch eher das sich kein anderer zum Vorbild nimmt.
 
@der_ingo: Es gibt ja bereits Hersteller, da braucht man nichtmal Werkzeug, um die Geräte zu öffnen. Anschauen oder anfassen reicht da.
 
@TiKu: stimmt. Vorreiter war glaube ich einer der großen mit Android als BS
 
@rico_1: Gibt's überhaupt einen großen Hersteller, der ohne grössere Akkuprobleme auskam? Ich erinner da mal z.b. an Nokia mit dem BL-5C, war um 2006 und da handelte es sich um weit über 40 Millionen Geräte. Asus, Apple, Dell, Lenovo, Toshiba usw. gings auch nicht besser. Selbst Stihl, die ja eigentlich weltweit bekannt sind für hervorragende Qualität und Kontrollen, hat da schon Produkte zurückpfeifen müssen.
Wer da der Vorreiter war? Gute Frage, ich bin mir aber sicher dass es weder ein Android- noch ein iOS-Gerät gewesen sein kann, die gibt's nämlich offiziell frühestens seit 2007, und Akkuprobleme gab's schon viel, sogar sehr viel früher.
 
@Breaker: geb ich dir unumwunden Recht. Wir beide wissen jedoch auch das TiKu weder an Stihl, Nokia oder sonstwen gedacht hat als er seinen Kommentar schrieb, sondern nur an einen einzigen Hersteller. Den welchen er immer wieder schon fast krankhaft haten muss und den er auch im ersten -von euch gelöschten- Post erwähnt hat.
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