Apples Mixed-Reality-Headset soll noch ein Jahr brauchen - mindestens
Microsoft hat bei HoloLens einen ordentlichen Vorsprung auf seine Konkurrenten und soll derzeit an der "dritten" Version des Headsets arbeiten (Version 2 wurde laut Berichten übersprungen). Auch Apple soll an einer ähnlichen Brille arbeiten und das bereits länger. Fertig ist die Lösung der Kalifornier aber noch länger nicht, so ein Bericht.
Apple wird schon seit Längerem mit Mixed oder Augmented Reality in Zusammenhang gebracht, offiziell hat sich das kalifornische Unternehmen dazu aber bisher nicht geäußert. Das ist nicht überraschend, denn Apple gilt als besonders geheimniskrämerisch. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass der Konzern mit dem Thema in Zusammenhang gebracht wird, was den "Verdacht" erhärtet, dass man tatsächlich an so etwas wie einem HoloLens-Konkurrenten arbeitet.
Die Financial Times wirft auch einen Blick auf die Konkurrenten, darunter auch Magic Leap. Hier heißt es, dass dieses Headset ein größeres Sichtfeld bieten werde und etwas größer als eine herkömmliche Brille sei, preislich soll Magic Leap bei unter 1000 Dollar liegen. Bei Magic Leap sollte man aber erfahrungsgemäß vorsichtig sein, denn das Headset betrachten viele fast schon als Vaporware.
Dementsprechend räumt die FT auch ein, dass Microsoft in dieser Kategorie bisher am weitesten ist. Denn die Redmonder haben bereits (für Devs) ein Produkt im Verkauf und für HoloLens entstehen derzeit auch schon Anwendungen von Drittentwicklern. Und das könnte sich als Trumpfkarte herausstellen.
Siehe auch: HoloLens - Microsoft springt gleich zu dritter Generation, lässt zweite aus
"Vielleicht viel länger"
Laut einem Bericht der Financial Times (FT) arbeitet man bei Apple bereits seit rund einem Jahr daran (via 9to5Mac). Und das dürfte auch noch eine ganze Weile so bleiben: Denn laut FT ist Apple - trotz intensiver Arbeit daran - noch weit von einer Marktreife entfernt. Es heißt, dass der Konzern aus Cupertino noch mindestens ein Jahr brauchen wird, "vielleicht viel länger".Die Financial Times wirft auch einen Blick auf die Konkurrenten, darunter auch Magic Leap. Hier heißt es, dass dieses Headset ein größeres Sichtfeld bieten werde und etwas größer als eine herkömmliche Brille sei, preislich soll Magic Leap bei unter 1000 Dollar liegen. Bei Magic Leap sollte man aber erfahrungsgemäß vorsichtig sein, denn das Headset betrachten viele fast schon als Vaporware.
Dementsprechend räumt die FT auch ein, dass Microsoft in dieser Kategorie bisher am weitesten ist. Denn die Redmonder haben bereits (für Devs) ein Produkt im Verkauf und für HoloLens entstehen derzeit auch schon Anwendungen von Drittentwicklern. Und das könnte sich als Trumpfkarte herausstellen.
Siehe auch: HoloLens - Microsoft springt gleich zu dritter Generation, lässt zweite aus
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