Chromebit: Googles Stick-PC für 85 Dollar ist jetzt verfügbar
Der bereits im Frühjahr angekündigte Chromebit von Google ist jetzt endlich verfügbar. Der Stick-PC gehört zu dem preiswertesten, was in diesem Bereich aktuell zu haben ist. Produziert wird das Produkt in Zusammenarbeit mit dem Computerkonzern Asus.
Wie die Partner mitteilten, habe man den Vertrieb des Gerätes jetzt offiziell starten können. Die Preisempfehlung von Google und Asus beläuft sich dabei auf lediglich 85 Dollar. Dafür erhält man einen Mini-Rechner, der per HDMI an ein Display angeschlossen werden kann und der zwar keine überragende Ausstattung mitbringt, seinen Zweck aber problemlos erfüllen kann.
In dem Produkt werkelt ein vierkerniger ARM-Prozessor von Rockchip, dem zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Weiterhin wurde des Gerät mit 16 Gigabyte Flash-Speicher bestückt. Hinzu kommen WLAN nach dem 802.11ac-Standard, Bluetooth 4.0 und auch ein USB-Port. Als Betriebssystem wird Chrome OS mitgeliefert, so dass der Stick-PC im Grunde eine stationäre Alternative zu einem Chromebook darstellt.
Beim Design des Produktes nahmen sich die Entwickler der Tatsache an, dass bei einigen Monitoren und Fernsehern der HDMI-Port etwas ungünstig angebracht ist und ein eingesteckter Stick-PC unschön vom Gerät absteht. Daher liegt hier knapp über dem Anschluss ein Gelenk, so dass der Chromebit besser an das jeweilige Display geklappt werden kann.
Warum der ursprünglich angesetzte Release-Termin im Sommer nicht eingehalten werden konnte, teilten die Anbieter nicht mit. Jetzt aber ist der Chromebit da - zumindest in einigen Ländern. Offiziell wird er natürlich in den USA und Kanada, darüber hinaus aber auch in Australien, Dänemark, Finnland, Japan, Neuseeland, Norwegen, Spanien, Schweden, Taiwan und Großbritannien angeboten. Warum Deutschland bisher fehlt, ist unbekannt. Allerdings können Interessenten sich hier auch an einen beliebigen Anbieter innerhalb der EU wenden.
In dem Produkt werkelt ein vierkerniger ARM-Prozessor von Rockchip, dem zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Weiterhin wurde des Gerät mit 16 Gigabyte Flash-Speicher bestückt. Hinzu kommen WLAN nach dem 802.11ac-Standard, Bluetooth 4.0 und auch ein USB-Port. Als Betriebssystem wird Chrome OS mitgeliefert, so dass der Stick-PC im Grunde eine stationäre Alternative zu einem Chromebook darstellt.
Beim Design des Produktes nahmen sich die Entwickler der Tatsache an, dass bei einigen Monitoren und Fernsehern der HDMI-Port etwas ungünstig angebracht ist und ein eingesteckter Stick-PC unschön vom Gerät absteht. Daher liegt hier knapp über dem Anschluss ein Gelenk, so dass der Chromebit besser an das jeweilige Display geklappt werden kann.
Warum der ursprünglich angesetzte Release-Termin im Sommer nicht eingehalten werden konnte, teilten die Anbieter nicht mit. Jetzt aber ist der Chromebit da - zumindest in einigen Ländern. Offiziell wird er natürlich in den USA und Kanada, darüber hinaus aber auch in Australien, Dänemark, Finnland, Japan, Neuseeland, Norwegen, Spanien, Schweden, Taiwan und Großbritannien angeboten. Warum Deutschland bisher fehlt, ist unbekannt. Allerdings können Interessenten sich hier auch an einen beliebigen Anbieter innerhalb der EU wenden.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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