Neue Mini-PCs kaum größer als ihre eingebaute 2,5-Zoll-Festplatte
Der chinesische Anbieter FirstView arbeitet an zwei interessanten neuen Mikro-PCs, die kaum größer sind als eine externe Festplatte. Die Geräte bieten um Grunde die Technik günstiger Tablets und sollen zumindest in der einen Variante sogar Platz für eine 2,5-Zoll-Festplatte bieten.
Die beiden Kleinst-Rechner bzw. Nettops von FirstView sind Varianten der gleichen Basis, deren Typenbezeichnung WTB-01 lautet und nach Angaben von NotebookItalia während der Hong Kong Electronics Fair (HKEF) vor einigen Wochen zum ersten Mal gezeigt wurden. In beiden steckt die gleiche Plattform.
Der FirstView WTB-01 läuft dem Bericht der Kollegen zufolge mit dem aus diversen günstigen Windows-Tablets bekannten Intel Atom Z3735FF, einem Quadcore-Prozessor aus Intels "Bay Trail"-Familie, der mit 1,33 Gigahertz Basistakt arbeitet und seine vier x86-Kerne bei Bedarf auf bis zu 1,83 Gigahertz beschleunigen kann.
Grundsätzlich sind zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, N-WLAN, Bluetooth 4.0 und ein Ethernet-Anschluss Teil der Ausstattung. Während das eine Modell jedoch wie die kleinen Tablets mit einer 32 Gigabyte fassenden eMMC-SSD daherkommt, verfügt das zweite Modell über die Möglichkeit, eine 2,5-Zoll-Festplatte zu verstauen.
Durch diese Option kann der Anwender auf Wunsch eine bis zu einem Terabyte fassende traditionelle Festplatte unterbringen, um zum Beispiele eine umfangreiche Film- oder Musiksammlung auf dem Gerät nutzbar zu machen. Aufgrund der kompakten Bauform ist man allerdings auf Laufwerke mit 7,5 Millimetern Bauhöhe beschränkt, obwohl die dickeren 2,5-Zoll-HDDs mit 9 Millimetern Höhe eigentlich noch mehr Speicherplatz ermöglichen würden.
Zur weiteren Ausstattung der Kleinstrechner von FirstView gehören bis zu vier USB-Ports, ein HDMI-Ausgang und ein MicroSD-Kartenleser. Im Grunde sind also alle essentiellen Anschlüsse und Ausstattungsmerkmale vorhanden, um aus den kleinen Geräten einen vollwertigen Windows-PC zu machen. Wer Windows 8.1 darauf installiert kann sie dementsprechend auch als eine Art Mini-Desktop nutzen.
Mit ihrer lüfterlosen Bauweise arbeiten die beiden neuen Mikro-Rechner von FirstView dementsprechend auch noch vollkommen lautlos. Da die Geräte erst im April überhaupt in Form von Prototypen vorgestellt wurden, wird es wohl noch etwas dauern, bis sie im Handel erhältlich sind. Preislich dürften sie sich weit unter 200 Euro bewegen.
Der FirstView WTB-01 läuft dem Bericht der Kollegen zufolge mit dem aus diversen günstigen Windows-Tablets bekannten Intel Atom Z3735FF, einem Quadcore-Prozessor aus Intels "Bay Trail"-Familie, der mit 1,33 Gigahertz Basistakt arbeitet und seine vier x86-Kerne bei Bedarf auf bis zu 1,83 Gigahertz beschleunigen kann.
Grundsätzlich sind zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, N-WLAN, Bluetooth 4.0 und ein Ethernet-Anschluss Teil der Ausstattung. Während das eine Modell jedoch wie die kleinen Tablets mit einer 32 Gigabyte fassenden eMMC-SSD daherkommt, verfügt das zweite Modell über die Möglichkeit, eine 2,5-Zoll-Festplatte zu verstauen.
Durch diese Option kann der Anwender auf Wunsch eine bis zu einem Terabyte fassende traditionelle Festplatte unterbringen, um zum Beispiele eine umfangreiche Film- oder Musiksammlung auf dem Gerät nutzbar zu machen. Aufgrund der kompakten Bauform ist man allerdings auf Laufwerke mit 7,5 Millimetern Bauhöhe beschränkt, obwohl die dickeren 2,5-Zoll-HDDs mit 9 Millimetern Höhe eigentlich noch mehr Speicherplatz ermöglichen würden.
Zur weiteren Ausstattung der Kleinstrechner von FirstView gehören bis zu vier USB-Ports, ein HDMI-Ausgang und ein MicroSD-Kartenleser. Im Grunde sind also alle essentiellen Anschlüsse und Ausstattungsmerkmale vorhanden, um aus den kleinen Geräten einen vollwertigen Windows-PC zu machen. Wer Windows 8.1 darauf installiert kann sie dementsprechend auch als eine Art Mini-Desktop nutzen.
Mit ihrer lüfterlosen Bauweise arbeiten die beiden neuen Mikro-Rechner von FirstView dementsprechend auch noch vollkommen lautlos. Da die Geräte erst im April überhaupt in Form von Prototypen vorgestellt wurden, wird es wohl noch etwas dauern, bis sie im Handel erhältlich sind. Preislich dürften sie sich weit unter 200 Euro bewegen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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