Windows 8.1: Lenovo will Weihnachten mit Billig-Laptops angreifen
Der chinesische Computerkonzern will bei der Einführung besonders günstiger Notebooks mit Windows 8.1 an vorderster Front mitmischen und tut sich deshalb mit dem taiwanischen Vertragsfertiger Compal zusammen. Gemeinsam will man dafür sorgen, dass noch vor Weihnachten neue, sehr billige Windows-Notebooks erhältlich sind.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen bei den dort ansässigen Zulieferern berichtet, haben sich Lenovo und Compal jüngst darauf verständigt, bei der Entwicklung von besonders günstigen Notebooks mit Windows 8.1 zusammenzuarbeiten. Die Entwicklung der entsprechenden Produkte soll innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen werden, um möglichst rasch in den Markt starten zu können.
Ziel soll sein, die neuen Billigst-Notebooks noch rechtzeitig vor Weihnachten in den Handel zu bringen, um so von der traditionell großen Nachfrage zum Ende des Jahres zu profitieren. Aktuell sind nur noch wenige Monate Zeit, so dass die Absprachen zwischen den beiden Unternehmen nicht auf dem üblichen Weg erfolgten, also nicht durch die sonst gängige Erstellung von Angeboten und ähnlichem.
Stattdessen haben Lenovos Chief Operating Officer Gianfranco Lanci, der vor einigen Jahren von Acer zu Lenovo gewechselt war, und der Compal-Chef Ray Chen direkt miteinander kommuniziert, um die Pläne ohne Umschweife unter Dach und Fach zu bringen. Die Preise der fertigen Notebooks, die ab Werk grundsätzlich mit Windows 8.1 auf den Markt kommen dürften, sollen im Bereich zwischen 199 und 249 Dollar liegen, was umgerechnet gerade einmal 150 bis 190 Euro entspricht.
Diese bieten aber inzwischen ausreichend Leistung und verfügen über bis zu vier Kerne, so dass sie in Verbindung mit HD-Displays ein zufriedenstellendes Nutzungserlebnis bieten können. Anders als bei den vor einigen Jahren eingeführten Netbooks lassen sich die neuen Modelle ganz normal nutzen, ohne starke Einschränkungen bei Display-Auflösung und Performance hinnehmen zu müssen.
Als Betriebssystem wird auf den neuen Super-Low-End Notebooks vermutlich Windows 8.1 mit Bing zum Einsatz kommen, das von Microsoft ohne die sonst üblichen Lizenzkosten an die Gerätehersteller abgegeben wird. Dadurch trägt Microsoft dazu bei, dass die Notebooks noch einmal günstiger werden. Teilweise sollen sogar Gelder in Richtung der Hersteller fließen, weil Microsoft einen Teil seiner Einnahmen aus der Suchmaschine Bing an sie ausschütten will.
Ziel soll sein, die neuen Billigst-Notebooks noch rechtzeitig vor Weihnachten in den Handel zu bringen, um so von der traditionell großen Nachfrage zum Ende des Jahres zu profitieren. Aktuell sind nur noch wenige Monate Zeit, so dass die Absprachen zwischen den beiden Unternehmen nicht auf dem üblichen Weg erfolgten, also nicht durch die sonst gängige Erstellung von Angeboten und ähnlichem.
Stattdessen haben Lenovos Chief Operating Officer Gianfranco Lanci, der vor einigen Jahren von Acer zu Lenovo gewechselt war, und der Compal-Chef Ray Chen direkt miteinander kommuniziert, um die Pläne ohne Umschweife unter Dach und Fach zu bringen. Die Preise der fertigen Notebooks, die ab Werk grundsätzlich mit Windows 8.1 auf den Markt kommen dürften, sollen im Bereich zwischen 199 und 249 Dollar liegen, was umgerechnet gerade einmal 150 bis 190 Euro entspricht.
Windows 8.1 mit Bing und Low-End Intel-SoCs machen's möglich
Damit würde man einen neuen Tiefpunkt auf der Preisskala erreichen, der bisher nur von schlechter ausgestatteten Netbooks erreicht wurde. Tatsächlich kommt bei den neuen Geräten wahrscheinlich ähnliche Technik zum Einsatz, denn es dürften vor allem Intels besonders günstige Celeron- und Pentium-SoCs auf Basis der "Bay Trail"-Architektur verwendet werden.Diese bieten aber inzwischen ausreichend Leistung und verfügen über bis zu vier Kerne, so dass sie in Verbindung mit HD-Displays ein zufriedenstellendes Nutzungserlebnis bieten können. Anders als bei den vor einigen Jahren eingeführten Netbooks lassen sich die neuen Modelle ganz normal nutzen, ohne starke Einschränkungen bei Display-Auflösung und Performance hinnehmen zu müssen.
Als Betriebssystem wird auf den neuen Super-Low-End Notebooks vermutlich Windows 8.1 mit Bing zum Einsatz kommen, das von Microsoft ohne die sonst üblichen Lizenzkosten an die Gerätehersteller abgegeben wird. Dadurch trägt Microsoft dazu bei, dass die Notebooks noch einmal günstiger werden. Teilweise sollen sogar Gelder in Richtung der Hersteller fließen, weil Microsoft einen Teil seiner Einnahmen aus der Suchmaschine Bing an sie ausschütten will.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Beliebte Windows 8.1-Downloads
Windows 8.1 Pro im Preisvergleich
Beliebte Windows 8.1 FAQ Einträge
Beiträge aus dem Forum
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Prime Deal Days: Amazon und Lefant mit frischen Smart-Home-Deals
- Prime Day 2026: Die besten Deals auf Amazon im Überblick
- OpenAI plant unsichtbares Wasserzeichen für ChatGPT in der EU
- Windows 11 26H2: Endpoint-Verwaltung erhält offizielle Freigabe
- Absurder Softwarefehler: Formel-1-Autos verweigern Gasannahme
- Qualcomm lizenziert Huaweis Technik zum "Falten" von Chips
- Nur noch Flash-Lite: Gratis-Nutzung von Gemini wird streng limitiert
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Darktable die freie Software zur Aufbereitung
d-hubs - vor 3 Stunden -
LibreOffice News: V 26.8.1 freigegeben
rawjpeg - Gestern 13:30 Uhr -
WPP-kompatible Etikettendrucker
rawjpeg - Gestern 13:28 Uhr -
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
riq - Gestern 09:47 Uhr -
removed-paywall-Links erlaubt?
rawjpeg - Vorgestern 22:39 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen