Activision Blizzard:
Produkte Top, Bilanzen Flop
Der Spielehersteller Activision Blizzard verzeichnete in seinem letzten Quartal zwar einen deutlichen Gewinneinbruch, verweist aber besser erst einmal darauf, dass die Entwicklung vieler Produkte besser ausfiel als erwartet.
Mit "Call of Duty" und "Skylanders" habe man sehr erfolgreiche Produkte im Rennen, die in den Verkaufscharts von Europa und Nordamerika immerhin den zweiten und dritten Rang besetzen konnten, teilte das Unternehmen mit. Aber auch andere Titel laufen gut. Selbst das durchaus schon etwas in die Tage gekommene "World of Warcraft" verliert längst nicht so viele Spieler mehr, wie mancher dachte.
Und als sei dies noch nicht genug, kam dann noch eine "positive Überraschung" hinzu, wie Firmenchef Bobby Kotick es ausführte. Hierbei handelte es sich um die neuen Generationen der Spielekonsolen von Microsoft und Sony. Hier habe man bereits die ersten vielversprechenden Entwicklungen erkennen können, obwohl sowohl die Xbox One als auch die Playstation 4 noch nicht lange auf dem Markt sind.
Kotick rechnet ohnehin damit, dass die Geräte für sein Unternehmen zu einer kleinen Goldgrube werden. Vor allem die verbesserten Online-Funktionen der Konsolen sollen hier in Verbindung mit den lukrativen In-Game-Verkäufen für ein ordentliches Geschäft sorgen. Und gleiches gilt natürlich auch für die inzwischen nicht weniger wichtigen Spieleplattformen in Form von Smartphones und Tablets.
Trotz dieser positiven Meldungen muss auch anerkannt werden, dass Activision Blizzard einen Umsatz von 1,52 Milliarden Dollar auswies, was 14 Prozent weniger sind als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Infolge des Rückgangs brach der Gewinn um etwas mehr als die Hälfte auf 174 Millionen Dollar ein. Und auch im laufenden Quartal liegen die eigenen Zielsetzungen des Unternehmens erst einmal hinter den Erwartungen der Analysten zurück.
Und als sei dies noch nicht genug, kam dann noch eine "positive Überraschung" hinzu, wie Firmenchef Bobby Kotick es ausführte. Hierbei handelte es sich um die neuen Generationen der Spielekonsolen von Microsoft und Sony. Hier habe man bereits die ersten vielversprechenden Entwicklungen erkennen können, obwohl sowohl die Xbox One als auch die Playstation 4 noch nicht lange auf dem Markt sind.
Kotick rechnet ohnehin damit, dass die Geräte für sein Unternehmen zu einer kleinen Goldgrube werden. Vor allem die verbesserten Online-Funktionen der Konsolen sollen hier in Verbindung mit den lukrativen In-Game-Verkäufen für ein ordentliches Geschäft sorgen. Und gleiches gilt natürlich auch für die inzwischen nicht weniger wichtigen Spieleplattformen in Form von Smartphones und Tablets.
Trotz dieser positiven Meldungen muss auch anerkannt werden, dass Activision Blizzard einen Umsatz von 1,52 Milliarden Dollar auswies, was 14 Prozent weniger sind als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Infolge des Rückgangs brach der Gewinn um etwas mehr als die Hälfte auf 174 Millionen Dollar ein. Und auch im laufenden Quartal liegen die eigenen Zielsetzungen des Unternehmens erst einmal hinter den Erwartungen der Analysten zurück.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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