CyanogenMod 10.2 fertig, nächster Halt:
Version 11
Die Aftermarket-Firmware ist in der finalen Version 10.2 erscheinen und kann von den CM-Servern heruntergeladen werden. Die Entwicklung der auf Android 4.3 basierenden Software ist damit abgeschlossen, die Entwickler konzentrieren sich ab sofort auf die Android-4.4-Variante.
Die stabile Version von CyanogenMod 10.2 ist fertiggestellt worden und kann über die offizielle CM-Download-Seite bezogen werden, wie Android Police berichtet. Dieser "Stable Build" ist der zuverlässigste der weit verbreiteten Custom-ROM und sollte keine oder kaum Fehler aufweisen (im Gegensatz zu den als "Nightly" oder "Release Candidate" bezeichneten Varianten).
Diese stabile Version von CyanogenMod 10.2 bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die Firmware sofort für alle Android-Gerät verfügbar ist. Als erstes kommen Nexus-Geräte sowie einige Topmodelle wie HTC One, Galaxy-S-Varianten sowie neuere Sony-Xperia-Smartphones dran. Die Liste wird im Laufe der kommenden Monate aber natürlich um zahlreiche weitere Smartphones und Tablets erweitert.
Eine finale Aufzählung an Änderungen hat das CyanogenMod-Team bislang nicht veröffentlicht, die meisten Änderungen sind allerdings schon seit einer Weile bekannt. Eines der wichtigsten Features ist der (CM-eigene) Privacy Guard: Damit können Nutzer einfacher auf die so genannten "App ops" zugreifen. Dadurch können in Anwendungen diverse Berechtigungen genauer gesteuert werden, darunter Standorteinstellungen oder auch SMS- und Netzwerk-Berechtigungen.
Die nächste CyanogenMod-Version, die ansteht, hat die Nummer 11, es ist die auf dem aktuellsten Android 4.4 basierende CM-Ausgabe. Das bedeutet auch ein Ende für die Nightly-Builds von Ice Cream Sandwich, da sich das CM-Team nun auf so weit wie möglich auf CyanogenMod 11 konzentrieren will.
Siehe auch: CyanogenMod 11 - News zu Entwicklung und Geräten
Diese stabile Version von CyanogenMod 10.2 bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die Firmware sofort für alle Android-Gerät verfügbar ist. Als erstes kommen Nexus-Geräte sowie einige Topmodelle wie HTC One, Galaxy-S-Varianten sowie neuere Sony-Xperia-Smartphones dran. Die Liste wird im Laufe der kommenden Monate aber natürlich um zahlreiche weitere Smartphones und Tablets erweitert.
Eine finale Aufzählung an Änderungen hat das CyanogenMod-Team bislang nicht veröffentlicht, die meisten Änderungen sind allerdings schon seit einer Weile bekannt. Eines der wichtigsten Features ist der (CM-eigene) Privacy Guard: Damit können Nutzer einfacher auf die so genannten "App ops" zugreifen. Dadurch können in Anwendungen diverse Berechtigungen genauer gesteuert werden, darunter Standorteinstellungen oder auch SMS- und Netzwerk-Berechtigungen.
Die nächste CyanogenMod-Version, die ansteht, hat die Nummer 11, es ist die auf dem aktuellsten Android 4.4 basierende CM-Ausgabe. Das bedeutet auch ein Ende für die Nightly-Builds von Ice Cream Sandwich, da sich das CM-Team nun auf so weit wie möglich auf CyanogenMod 11 konzentrieren will.
Siehe auch: CyanogenMod 11 - News zu Entwicklung und Geräten
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