Huawei will weiter Windows Phones bauen, aber...
Der chinesische Hersteller Huawei will auch nach der Übernahme von Nokia durch den Softwarekonzern Microsoft weiter Smartphones mit Windows Phone anbieten. Dies erklärte jetzt ein ranghoher Manager des Mobilfunkspezialisten.
Gegenüber dem Wall Street Journal erklärte Richard Ren, der für das Consumer-Geschäft von Huawei in Europa zuständig ist, dass man weiterhin Geräte auf Basis von Windows Phone entwickeln wolle. Außerdem sei die Einführung weiterer entsprechender Produkte geplant. Man bleibe weiterhin einer der strategischen Partner von Microsoft.
Während der IFA 2013 hatten Vertreter von Huawei Device anlässlich einer Pressekonferenz erklärt, dass man zwar weiterhin ein Anbieter von Windows Phones bleibe, das Hauptaugenmerk aber immer mehr auf Android als Betriebssystem für Smartphones gelegt werde. So sei die Einführung des Huawei Ascend W2 als Nachfolger des im Januar gestarteten W1 vorerst auf Eis gelegt worden.
Weil Huawei ein "Nachfrage-orientierter" Anbieter sei, wolle man den richtigen Zeitpunkt für die Einführung des Ascend W2 abwarten. Da aktuell noch kein ausreichendes Interesse an dem Gerät auf Seiten der deutschen Kunden zu verzeichnen sei, verzögere sich auch der Zeitpunkt der Verfügbarkeit. Offenbar hatten zu wenige Händler bei Huawei angefragt.
Huawei bietet mit dem Ascend W1 derzeit nur ein einziges Windows Phone an, das im absoluten Niedrigpreisbereich angesiedelt ist. Deutsche Händler verkaufen das mit einem 4-Zoll-Display, Dual-Core-CPU und auch sonst nicht überragender Ausstattung ausgerüstete Modell mittlerweile zu Preisen ab rund 140 Euro.
Die Äußerungen von Huawei geben offenbar eine gewisse Sicherheit, dass es auch weiterhin mehrere Anbieter von Windows Phones geben wird, obwohl Nokias Smartphone-Sparte bald zu Microsoft gehört. Erst kürzlich wurde bekannt, dass mit Hewlett-Packard wahrscheinlich sogar ein weiterer neuer Hersteller in den Vertrieb von Smartphones mit Microsofts mobilem Betriebssystem einsteigen wird.
Während der IFA 2013 hatten Vertreter von Huawei Device anlässlich einer Pressekonferenz erklärt, dass man zwar weiterhin ein Anbieter von Windows Phones bleibe, das Hauptaugenmerk aber immer mehr auf Android als Betriebssystem für Smartphones gelegt werde. So sei die Einführung des Huawei Ascend W2 als Nachfolger des im Januar gestarteten W1 vorerst auf Eis gelegt worden.
Weil Huawei ein "Nachfrage-orientierter" Anbieter sei, wolle man den richtigen Zeitpunkt für die Einführung des Ascend W2 abwarten. Da aktuell noch kein ausreichendes Interesse an dem Gerät auf Seiten der deutschen Kunden zu verzeichnen sei, verzögere sich auch der Zeitpunkt der Verfügbarkeit. Offenbar hatten zu wenige Händler bei Huawei angefragt.
Huawei bietet mit dem Ascend W1 derzeit nur ein einziges Windows Phone an, das im absoluten Niedrigpreisbereich angesiedelt ist. Deutsche Händler verkaufen das mit einem 4-Zoll-Display, Dual-Core-CPU und auch sonst nicht überragender Ausstattung ausgerüstete Modell mittlerweile zu Preisen ab rund 140 Euro.
Die Äußerungen von Huawei geben offenbar eine gewisse Sicherheit, dass es auch weiterhin mehrere Anbieter von Windows Phones geben wird, obwohl Nokias Smartphone-Sparte bald zu Microsoft gehört. Erst kürzlich wurde bekannt, dass mit Hewlett-Packard wahrscheinlich sogar ein weiterer neuer Hersteller in den Vertrieb von Smartphones mit Microsofts mobilem Betriebssystem einsteigen wird.
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