Microsoft bringt mehrere Updates für Windows 8.1
Der Software-Konzern Microsoft hat eine Reihe von Updates für sein kommendes Betriebssystem Windows 8.1 veröffentlicht, die mit verschiedenen Fehlern in der Preview-Fassung aufräumen sollen.
Microsoft reagiert mit den Aktualisierungen offenbar auf das Feedback, das bisher von Testern eingegangen ist. So handelt es sich letztlich bei keinem Update um einen besonders großen Wurf, es ist aber spürbar, wie die Entwickler intensiv an zahlreichen kleineren Detail-Problemen arbeiten.
Über das Windows Update werden aktuell fünf Punkte angegangen, die in der Windows 8.1-Preview auffielen. So war es beispielsweise nicht möglich, das Single Sign On zu nutzen, wenn man über einen VPN-Tunnel verbunden war. Dieses Problem soll nun behoben worden sein.
Eine weitere Fehlerkorrektur soll dafür sorgen, dass den Nutzern keine Updates mehr für Treiber angeboten werden, für die es am jeweiligen Rechner gar kein passendes Gerät mehr gibt. Das soll letztlich verhindern, dass der Anwender die Übersicht verliert - insbesondere wenn er häufig andere Peripherie-Geräte an seinen Computer anschließt.
Ferner kümmern sich die Microsoft-Entwickler auch um die Performance bei der Nutzung der neuen Betriebssystem-Version. So soll das Scrollen in der Listen-Ansicht nun deutlich weicher erfolgen. Und auch Performance-Probleme bei der Suche nach Dateien im Online-Speicher SkyDrive ist der Hersteller angegangen.
Zu guter Letzt stellt Microsoft noch ein Kompatibilitäts-Update bereit. Dieses soll verschiedene Probleme beseitigen, die Nutzer bei der Installation von Anwendungen, Spielen oder Treibern auf der Preview gemeldet haben und die entweder zu fehlerhaften Installationen oder gar zu einem instabilen System führten. Dies betrifft unter anderem populäre Programme wie AutoCAD, Nero InCD, TuneUp Utilities 2013, Quake 4 und verschiedene Sicherheits-Anwendungen.
Über das Windows Update werden aktuell fünf Punkte angegangen, die in der Windows 8.1-Preview auffielen. So war es beispielsweise nicht möglich, das Single Sign On zu nutzen, wenn man über einen VPN-Tunnel verbunden war. Dieses Problem soll nun behoben worden sein.
Eine weitere Fehlerkorrektur soll dafür sorgen, dass den Nutzern keine Updates mehr für Treiber angeboten werden, für die es am jeweiligen Rechner gar kein passendes Gerät mehr gibt. Das soll letztlich verhindern, dass der Anwender die Übersicht verliert - insbesondere wenn er häufig andere Peripherie-Geräte an seinen Computer anschließt.
Ferner kümmern sich die Microsoft-Entwickler auch um die Performance bei der Nutzung der neuen Betriebssystem-Version. So soll das Scrollen in der Listen-Ansicht nun deutlich weicher erfolgen. Und auch Performance-Probleme bei der Suche nach Dateien im Online-Speicher SkyDrive ist der Hersteller angegangen.
Zu guter Letzt stellt Microsoft noch ein Kompatibilitäts-Update bereit. Dieses soll verschiedene Probleme beseitigen, die Nutzer bei der Installation von Anwendungen, Spielen oder Treibern auf der Preview gemeldet haben und die entweder zu fehlerhaften Installationen oder gar zu einem instabilen System führten. Dies betrifft unter anderem populäre Programme wie AutoCAD, Nero InCD, TuneUp Utilities 2013, Quake 4 und verschiedene Sicherheits-Anwendungen.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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