Windows 8: Acer, Dell & Sony am 'Black Friday' vorn
Einige der großen PC-Hersteller konnten im Zuge des Thanksgiving-Wochenendes, das in den USA den Beginn des Weihnachtsgeschäfts einläutet, recht große Stückzahlen von neuen PCs mit Windows 8 absetzen, so die Auffassung von Marktbeobachtern.
Wie Trip Chowdhry, Analyst von Global Equities Research, bei einer Befragung amerikanischer Einzelhändler feststellte, konnten gerade Sony, Dell und Acer aufgrund attraktiver Angebote im normalen Handel und den Microsoft Stores hohe Absatzzahlen verbuchen. Als Beispiel nannte Chrowdhry laut 'Forbes' eine Promotionaktion der Microsoft-Geschäfte.
Die Stores boten unter anderem das Acer Aspire V5 Notebook in der Variante mit Intel Core i5-Prozessor zum Preis von nur 399 Dollar an, wodurch massiv Kunden angelockt werden konnten. Jedes Geschäft hatte 500 Geräte auf Lager, die innerhalb von nur 30 Minuten nach der Eröffnung am sogenannten Black Friday bereits ausverkauft waren.
Zusätzlich hatten einige Microsoft Stores auch noch ein Notebook von Sony im Angebot, das allerdings mit 1500 Dollar deutlich teurer war. Das Gerät mit Intel Core i7-CPU, Touchscreen und Windows 8 verkaufte sich ebenfalls bestens, denn es war das meistverkaufte Notebook im High-End-Bereich.
Dell hingegen konnte sich über ein riesiges Interesse am 27-Zoll-Modell seiner XPS One-Serie von All-In-One-PCs mit Touchscreen freuen. Das Gerät war in seiner Kategorie ebenfalls das meistverkaufte Produkt am Großkampftag des US-Einzelhandels. Chowdhry zufolge waren deutlich mehr Kunden an dem XPS One interessiert als Geräte verfügbar waren - trotz des hohen Preises von rund 2000 Dollar.
Dem Analysten zufolge enttäuschte gerade das Microsoft Surface Tablet am Black Friday. So verloren die Redmonder angeblich einen von fünf Kunden wegen des bei dem Gerät verwendeten ARM-Chipsatzes. Hätte Microsoft stattdessen auch beim güstigeren Modell eine Intel-Plattform verwendet, würden die Verkaufszahlen fünf Mal höher ausfallen, so seine Schätzung. Dennoch habe sich das Gerät durchaus gut verkauft.
Man habe bei den Kunden ein großes Interesse am Surface erkennen können, doch daraus ergaben sich nicht grundsätzlich auch Verkäufe. Die Analysten befragten 30 potenzielle Käufer, die sich das Surface angesehen hatten, aber wegen der ARM-Plattform nicht zuschlugen. Stattdessen gaben sämtliche befragten Kunden an, dass sie die Intel-basierte Pro-Version des Surface abwarten wollten, die im Januar zum Preis von knapp 900 Dollar auf den US-Markt kommt.
Die Stores boten unter anderem das Acer Aspire V5 Notebook in der Variante mit Intel Core i5-Prozessor zum Preis von nur 399 Dollar an, wodurch massiv Kunden angelockt werden konnten. Jedes Geschäft hatte 500 Geräte auf Lager, die innerhalb von nur 30 Minuten nach der Eröffnung am sogenannten Black Friday bereits ausverkauft waren.
Zusätzlich hatten einige Microsoft Stores auch noch ein Notebook von Sony im Angebot, das allerdings mit 1500 Dollar deutlich teurer war. Das Gerät mit Intel Core i7-CPU, Touchscreen und Windows 8 verkaufte sich ebenfalls bestens, denn es war das meistverkaufte Notebook im High-End-Bereich.
Dell hingegen konnte sich über ein riesiges Interesse am 27-Zoll-Modell seiner XPS One-Serie von All-In-One-PCs mit Touchscreen freuen. Das Gerät war in seiner Kategorie ebenfalls das meistverkaufte Produkt am Großkampftag des US-Einzelhandels. Chowdhry zufolge waren deutlich mehr Kunden an dem XPS One interessiert als Geräte verfügbar waren - trotz des hohen Preises von rund 2000 Dollar.
Dem Analysten zufolge enttäuschte gerade das Microsoft Surface Tablet am Black Friday. So verloren die Redmonder angeblich einen von fünf Kunden wegen des bei dem Gerät verwendeten ARM-Chipsatzes. Hätte Microsoft stattdessen auch beim güstigeren Modell eine Intel-Plattform verwendet, würden die Verkaufszahlen fünf Mal höher ausfallen, so seine Schätzung. Dennoch habe sich das Gerät durchaus gut verkauft.
Man habe bei den Kunden ein großes Interesse am Surface erkennen können, doch daraus ergaben sich nicht grundsätzlich auch Verkäufe. Die Analysten befragten 30 potenzielle Käufer, die sich das Surface angesehen hatten, aber wegen der ARM-Plattform nicht zuschlugen. Stattdessen gaben sämtliche befragten Kunden an, dass sie die Intel-basierte Pro-Version des Surface abwarten wollten, die im Januar zum Preis von knapp 900 Dollar auf den US-Markt kommt.
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