Windows Phone 7.5: Microsoft zeigt Videotelefonie
Microsoft hat in Windows Phone eine neue Funktion für Videogespräche integriert, bei denen eine bei neuen Smartphones verbaute Frontkamera zum Einsatz kommt. Jetzt hat das Unternehmen seinen Ansatz für Video-Telefonate erstmals in Aktion gezeigt.
In dem bei YouTube veröffentlichten Video zeigt Aaron Woodman, Director im Windows Phone-Team bei Microsoft, wie die Anwendung "Tango" auf die Frontkamera zugreifen kann, um Videogespräche zu ermöglichen. Die neue Funktion kann also durch Apps von Drittanbietern genutzt werden.
Im Fall der Tango-App wird sowohl der Stream der Kamera des Gesprächspartners angezeigt, als auch das Bild der auf der Rückseite des eigenen Smartphones verbauten höher auflösenden normalen Kamera. Offenbar kann man so während eines Gesprächs dem Gegenüber in einem weiteren Fenster zum Beispiel die Umgebung zeigen. Auch ein Umschalten zwischen den Videoquellen scheint möglich zu sein.
Microsoft hatte die Unterstützung für eine Front-Kamera bei Smartphones mit Windows Phone 7.5 "Mango" erst vor kurzem offiziell bestätigt. HTC hat mittlerweile mit den Smartphone-Modellen "Radar" und "Titan" zwei erste Geräte mit derartiger Ausstattung vorgestellt, die im Oktober in Europa auf den Markt kommen sollen. Microsoft selbst wird zunächst keine eigene App für Videogespräche anbieten.
Langfristig wird man wohl unter anderem auf eine Skype-App setzen, die im Zuge der Übernahme des VoIP-Anbieters durch den Softwarekonzern erscheinen dürfte.
Im Fall der Tango-App wird sowohl der Stream der Kamera des Gesprächspartners angezeigt, als auch das Bild der auf der Rückseite des eigenen Smartphones verbauten höher auflösenden normalen Kamera. Offenbar kann man so während eines Gesprächs dem Gegenüber in einem weiteren Fenster zum Beispiel die Umgebung zeigen. Auch ein Umschalten zwischen den Videoquellen scheint möglich zu sein.
Microsoft hatte die Unterstützung für eine Front-Kamera bei Smartphones mit Windows Phone 7.5 "Mango" erst vor kurzem offiziell bestätigt. HTC hat mittlerweile mit den Smartphone-Modellen "Radar" und "Titan" zwei erste Geräte mit derartiger Ausstattung vorgestellt, die im Oktober in Europa auf den Markt kommen sollen. Microsoft selbst wird zunächst keine eigene App für Videogespräche anbieten.
Langfristig wird man wohl unter anderem auf eine Skype-App setzen, die im Zuge der Übernahme des VoIP-Anbieters durch den Softwarekonzern erscheinen dürfte.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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