Kartellaufsicht leitet Untersuchung gegen Twitter ein
Die Software-Firma UberMedia teilte mit, dass sie von der Behörde kontaktiert worden sei. Aktuell arbeite man daran, die Fragen der Kartellwächter zu beantworten, erklärte daraufhin ein Sprecher des Unternehmens gegenüber 'Business Insider'. Allerdings gab er keine weiterführenden Informationen darüber preis, in welche Richtung sich das Interesse der FTC bewegt.
UberMedia bot aber die beiden Anwendungen UberTwitter und Twidroyd an, die über die Twitter-API auf den Mikroblogging-Dienst zugriffen und Nutzern so eine alternative Methode des Zugriffs auf das Angebot gaben. Im Februar dieses Jahres wurde für die beiden Applikationen der Zugriff auf die API gesperrt. Twitter begründete dies mit Verstößen gegen die Nutzungsvereinbarungen.
Bei der FTC hegt man nun vermutlich den Verdacht, dass Twitter hier versucht, konkurrierende Applikationen zu behindern. Immerhin bietet das Unternehmen seit einiger Zeit selbst offizielle Twitter-Apps für Smartphones an. Im Mai dieses Jahres übernahm das Unternehmen außerdem TweetDeck, eine Anwendung, die vor allem bei professionellen Twitter-Nutzern populär ist.
UberMedia bot aber die beiden Anwendungen UberTwitter und Twidroyd an, die über die Twitter-API auf den Mikroblogging-Dienst zugriffen und Nutzern so eine alternative Methode des Zugriffs auf das Angebot gaben. Im Februar dieses Jahres wurde für die beiden Applikationen der Zugriff auf die API gesperrt. Twitter begründete dies mit Verstößen gegen die Nutzungsvereinbarungen.
Bei der FTC hegt man nun vermutlich den Verdacht, dass Twitter hier versucht, konkurrierende Applikationen zu behindern. Immerhin bietet das Unternehmen seit einiger Zeit selbst offizielle Twitter-Apps für Smartphones an. Im Mai dieses Jahres übernahm das Unternehmen außerdem TweetDeck, eine Anwendung, die vor allem bei professionellen Twitter-Nutzern populär ist.
Mehr zum Thema: X/Twitter
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