Billig-PCs für arme Briten bald auch mit Windows
In einigen Wochen sollen die von der Firma Remploy vertriebenen, aufgearbeiteten Gebraucht-PCs nicht mehr nur mit einem Linux-Betriebssystem erhältlich sein. Bald werde man auch "ein populäres Betriebssystem von Microsoft" ohne zusätzliche Kosten anbieten, so Remploy gegenüber 'PCPro'.
Bisher werden die für umgerechnet knapp 120 Euro erhältlichen PCs mit Ubuntu Linux 10.10 angeboten. Die Basis der Rechner bildet ein Intel Pentium 4 Prozessor mit 2,7 Gigahertz. Ein 15-Zoll-Display wird ebenso kostenlos mitgeliefert wie Tastatur und Maus. Zusätzlich sind für monatlich umgerechnet knapp 11 Euro USB-Sticks für den Zugriff auf das Breitband-Mobilfunknetz erhältlich.
Welche Windows-Variante auf den Billig-PCs für arme Briten zum Einsatz kommen wird, ist noch unklar. Microsoft bietet mit Windows 7 Starter eine Variante für Low-End-PCs an. Außerdem gibt es Windows 7 Home Basic, das aber nur noch in aufstrebenden Märkten angeboten wird.
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