Call of Duty: Black Ops erscheint mit 3D-Support
Pünktlich zum genannten Release-Termin wird der Treyarch- und Activision-Shooter mit stereoskopischen 3D-Effekten erhältlich sein. Um diese Technologie nutzen zu können, wird ein 3D-fähiger Monitor mit mindestens 120 Hz Horizontalfrequenz vorausgesetzt.
Überdies gehört eine aktuelle Grafikkarte aus dem Hause Nvidia zu den Grundvoraussetzungen. Ist dafür gesorgt, so soll dem stereoskopischen 3D bei Call of Duty Black Ops nichts mehr im Wege stehen, sagte Mark Lamia.
Genaue technische Informationen wurden in diesem Interview jedoch nicht bekannt gegeben. Insofern kann gegenwärtig nur über die verwendete Technik spekuliert werden. Zudem ist unklar, ob die Spieler mit möglichen Performance-Einbußen rechnen müssen.
Überdies gehört eine aktuelle Grafikkarte aus dem Hause Nvidia zu den Grundvoraussetzungen. Ist dafür gesorgt, so soll dem stereoskopischen 3D bei Call of Duty Black Ops nichts mehr im Wege stehen, sagte Mark Lamia.
Genaue technische Informationen wurden in diesem Interview jedoch nicht bekannt gegeben. Insofern kann gegenwärtig nur über die verwendete Technik spekuliert werden. Zudem ist unklar, ob die Spieler mit möglichen Performance-Einbußen rechnen müssen.
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