Electronic Arts muss 1.500 Arbeitsplätze streichen
Im Gegensatz zu diesem Sparkurs hatte das Unternehmen erst gestern die Übernahme von Playfish für mindestens 275 Millionen US-Dollar angekündigt. Die in Großbritannien ansässige Firma Playfish hat sich bei ihrer Arbeit auf Spiele in Sozialen Netzwerken spezialisiert. An diesem Bereich scheint auch Electronic Arts großes Interesse zu haben.
In den letzten Monaten musste Electronic Arts aufgrund der Wirtschaftskrise erhebliche Verluste einstecken. Nachdem man bereits im zweiten Quartal 2008 rund 310 Millionen US-Dollar verlor, waren es im gleichen Zeitraum 2009 erneut 391 Millionen US-Dollar. Der Umsatz ging im Jahresvergleich um 12 Prozent von 894 auf 788 Millionen US-Dollar zurück.
Die meisten Verluste machte man mit den Spielen für die Xbox 360 sowie für die mobilen Geräte Nintendo DS und Sony PSP. Mit der Wii aus dem Hause Nintendo war man erfolgreich. PC-Spieler dürften sich darüber freuen, dass auch der Absatz von PC-Spielen um 5 Prozent wuchs.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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