Nintendo: Keine Preissenkung für die Wii in Sicht
"Aktuell ist die Wii seit der Markteinführung in Japan in ihrer schlechtesten Verfassung", so Nintendo-Präsident Satoru Iwata. "Die derzeitige Situation in Japan ist nicht das was wir wollen", so Iwata weiter. Insgesamt sind die Absatzzahlen der Konsole in Nintendos Heimatland um 69 Prozent eingebrochen.
Dennoch kommt für Nintendo eine Preissenkung der Konsole auch weiterhin nicht in Frage. "Eine Preissenkung in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten kann den Markt nicht beleben und die Verkäufe nicht weiter ankurbeln", ist sich der Nintendo-Präsident sicher.
Erst letzte Woche wurde bekannt, dass Nintendo seit der Einführung der Wii die Herstellungskosten der Konsole um 45 Prozent senken konnte. Mittlerweile kostet Nintendo die Herstellung demnach nicht mehr 160 US-Dollar, sondern nur noch rund 88 US-Dollar.
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