CES: Erste Geräte mit USB 3.0 werden gezeigt
Anhand einer "FreeAgent" getauften externen Festplatten wollen die beiden Unternehmen die Geschwindigkeitsvorteile von USB 3.0 verdeutlichen. Dabei kommen die Chips von Symwave zum Einsatz. Man betonte,dass es sich um eine praxisnahe Demonstration handelt.
Erst im November 2008 wurden die Spezifikationen für USB 3.0 veröffentlicht. Im Vergleich zu USB 2.0 mit einem maximalen Datendurchsatz von rund 35 Megabyte pro Sekunde schafft es USB 3.0 auf rund 300 Megabyte. Die Entwickler achteten darauf, dass die beiden Standards kompatibel bleiben, vereinzelt kann es jedoch zu Problemen kommen.
Der flache Stecker vom Typ A, der an die Buchsen vom Rechner oder Laptop passt, bleibt äußerlich unverändert. Nur im hinteren Bereich findet man Veränderungen in Form von vier zusätzlichen Anschlüssen. Mit USB 3.0 wird es also wichtig sein, den Stecker vollständig in die Buchse zu stecken, ansonsten wird das Gerät nur als USB-2.0-kompatibel erkannt.
Die beiden anderen Stecker, Typ B und Mini-USB, werden größer ausfallen. Allerdings wurden sie so konstruiert, dass die alten Stecker in sie hinein passen.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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