RSA-Konferenz: Symantec wettert gegen Microsoft
Demnach wird es zukünftig nicht mehr so wichtig sein, wie man ein Produkt vor Gefahren nach außen hin abschottet, sondern das Vertrauen wird eine wichtige Rolle spielen. Da immer mehr Geräte über eine Online-Verbindung verfügen, wird es wichtig sein, einen sicheren Zugang zu Informationen zu gewährleisten. Außerdem soll niemand mehr vom Netz ausgesperrt werden, stattdessen sollen Mittel und Wege gefunden werden, diese Personen sicher einzuladen.
Neben Microsoft sprach auch der Chef des Sicherheitsunternehmens Symantec, John W. Thompson. Er konnte sich einen Seitenhieb in Richtung Microsoft nicht verkneifen, nachdem es so viele Streitereien um die Sicherheitsfunktionen in Windows Vista gegeben hat. Demnach schicke es sich nicht, wenn ein Buchhalter seine eigenen Bücher prüft. Gleichermaßen entstehen Konflikte, wenn der Hersteller eines Betriebssystems auch Antivirenprodukte dafür anbietet.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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