Vista: Weniger Ausgaben für Sicherheitsprogramme?
Obwohl in der endgültigen Fassung von Windows Vista standardmäßig keine Anti-Viren-Software implementiert werden wird, rechnet man damit, dass die Ausgaben für Sicherheitsprodukte seitens der Anwender zurückgehen. Auf Grund der überarbeiteten Personal Firewall in Vista würden sich viele Benutzer keine zusätzliche von Drittherstellern mehr anschaffen. Der Markt für Sicherheitslösungen war bisher der größte auf dem Software-Markt.Die integrierten Sicherheitsfunktionen, wie etwa der Windows Defender, seien ausgereifte und gut durchdachte Programme und könnten sogar mit kostenpflichtigen Alternativen, die derzeit auf dem Software-Markt zu finden sind, mithalten. Außerdem könnte Windows OneCare, ein Sicherheitspaket, das ab nächsten Monat bei Microsoft kostenpflichtig erworben werden kann, den Markt für Anti-Viren-Software gefährden, wie weiter behauptet wird.
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