Microsoft kritisiert "Kopfgeld" für Sicherheitslücken
Nun hat Microsoft reagiert und das Vorgehen des, zum US-Konzern Verisign gehörenden, Unternehmens kritisiert. Das Bezahlen des Auffindens von Sicherheitslücken, sei nicht der richtige Weg mit derartigen Problemen umzugehen, hiess es.
Microsoft ist der Auffassung, dass die verantwortungsvolle Freigabe von Informationen, bei der sichergestellt wird, dass ein Update zur Fehlerbehebung bereits erhältlich ist, die beste Methode sei, den Endkunden zu schützen.
Seitens iDefense wies man die Vorwürfe mittlerweile zurück, weil man meint, dass die Bezahlung für das Finden von Sicherheitslücken, der Sicherheit von bestimmten populären Produkten zuträglich ist. Man wundere sich darüber, dass Microsoft zwar 250000 US-Dollar "Kopfgeld" auf Virenautoren aussetzt, aber das Vorgehen von iDefense verurteilt.
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