Fritz feuert ab: FritzOS 8.5 landet jetzt auf 6 weiteren FritzBox-Routern

Nach einem vorsichtigen Start wechselt Fritz jetzt auf die Überholspur und verteilt das große Firmware-Update auf FritzOS 8.51 an ganze sechs weitere FritzBox-Router auf einmal. Damit erhalten Nutzer Zugriff auf viele neue und verbesserte Funktionen.
  • Das stabile Update auf FritzOS 8.51 steht für sechs weitere Modelle bereit
  • Kabel-Router filtern künftig DNS-Anfragen über vorgegebene Filterlisten
  • Ein neuer einfacher Modus erleichtert am FritzFon gezielt die Bedienung
  • DSL- und Netzwerk-Router priorisieren nun wichtige Videokonferenzen
  • Der Smart Check in der MyFritzApp analysiert den Zustand der FritzBoxen
  • Die Aktualisierung erfolgt automatisch oder manuell über die Einstellungen

Fritz legt richtig los

Nachdem es lange Zeit nur kleinere Beta-Updates aus dem Labor wie die zu Halloween gegeben hatte, startet Fritz mit der Aktualisierung seiner Hardware auf die neueste stabile Firmware seit letzter Woche durch. So haben bereits mehrere Router und auch der erste Repeater das große Funktionsupdate auf FritzOS 8.50 bzw. FritzOS 8.51 erhalten. Jetzt geht es weiter.

Die nächsten FritzBox-Modelle, die jetzt die umfangreiche Aktualisierung mit etlichen neuen Funktionen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen erhalten, sind die folgenden sechs:

  • FritzBox 7630
  • FritzBox 6690 Cable
  • FritzBox 6670 Cable
  • FritzBox 4690
  • FritzBox 4630
  • FritzBox 4050


Neues für Kabel-Router

Erwartungsgemäß bringt das Update für die beiden Kabel-Modelle etwas andere Anpassungen mit als für den Rest der Router. Dennoch erhalten auch die FritzBox 6690 und 6670 Cable ganze acht neue Features. Dazu gehört unter anderem die Fähigkeit, DNS-Anfragen aus dem Heim- und Gastnetz über angegebene Filterlisten zu filtern. Ebenfalls frisch ist der neue "Einfache Modus" für das FritzFon, der Menüs und Funktionen auf die Telefonie fokussiert und die Bedienung erheblich vereinfacht.

Des Weiteren können Nutzer bei manueller Konfiguration von WireGuard-Verbindungen jetzt auch VPN-Verbindungen für Benutzereinwahl anlegen und der Online-Monitor zeigt für die Top-Verbraucher die Upstream- und die Downstream-Werte. Fehler wie eine teils inkorrekte Darstellung von Sonderzeichen in Gerätenamen und Verbindungsabbrüche durch Geräte im WLAN-Gastzugang, die u. a. iCloud-Dienste nutzen, wurden obendrein behoben.

FritzOS 8.51 (FritzBox 6690/6670 Cable) - Komplette Patchnotes
Neue Funktionen in FritzOS 8.51
  • Internet
  • DNS-Anfragen aus Heim- und Gastnetz können über angegebene Filterlisten gefiltert werden

  • DECT
  • Der neue "Einfache Modus" für das FritzFon fokussiert Menüs und Funktionen auf die Telefonie und vereinfacht die Bedienung erheblich. Die Anpassungen adressieren vor allem die Einschränkungen älterer Menschen (Barrierefreiheit) und legen ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse von weniger technikaffinen Nutzern
  • Einfacher Modus: Der SOS-Ruf ermöglicht das Hinterlegen von bis zu vier Notfallkontakten, die im Ernstfall automatisch nacheinander angerufen werden. Dauer und die Wiederholung der Anrufsequenz lassen sich individuell einstellen
  • Einfacher Modus: Zur einfacheren Bedienung für eingeschränkte Benutzer stehen u. a. folgende Funktionen zur Verfügung: Nach Aktivierung können die Softkeys als Schnellwahltasten genutzt werden, wobei jede Taste mit einer Rufnummer oder einer Funktion belegt werden kann
  • Einfacher Modus: Bei Ziffernwahl erfolgt eine laute Ansage der eingegebenen Wählziffer (abschaltbar)

  • Heimnetz
  • Der Smart Check zeigt in der MyFritzApp den aktuellen Zustand der FritzBox an und gibt Hinweise & Empfehlungen, ab iOS: MyFritzApp 2.16.0, Android: MyFritzApp 2.29.0.

  • Smart Home
  • Bei aktivierter Funktion "Abschalten bei Überlast" werden Steckdosen bei Überschreitung einer festgelegten Leistung nach einer festgelegten Dauer ausgeschaltet
  • Häufig genutzte Smart-Home-Abläufe wie "Haus verlassen", "Nach Hause kommen" oder "Urlaub" können mit wenigen Klicks automatisiert und unter anderem mit Zonen (Geofences), die zuvor in der FritzApp Smart Home eingerichtet wurden, ausgelöst werden
  • Smart-Home-Routinen unterstützen Wenn-Dann-Verknüpfungen mit mehreren Auslösern - wie etwa auf dem Smartphone definierte Zonen. Dadurch startet eine Routine erst, wenn der letzte Bewohner mit seinem Smartphone das Haus verlassen hat

Weitere Verbesserungen im FritzOS 8.51
  • Internet
  • Verbesserung: Bei manueller Konfiguration von WireGuard-Verbindungen können jetzt auch VPN-Verbindungen für Benutzereinwahl angelegt werden
  • Verbesserung: Die MTU (Maximum Transmission Unit) kann für alle WireGuard-VPN-Verbindungen eingestellt werden
  • Verbesserung: Ereignismeldung der Kindersicherung zur Sperre von direkten IP-Aufrufen wurde um die Information zum anfragenden Gerät erweitert
  • Verbesserung: Erneuerung des Let's-Encrypt-Zertifikats für die MyFritzNet-Adresse erfolgt nach 2/3 der Gesamtlaufzeit des aktuellen Zertifikats, um Kompatibilität zu gewährleisten
  • Verbesserung: Für VPN-Verbindungen können weitere "entfernte Netzwerke" der Gegenstelle hinzugefügt werden
  • Verbesserung: Für die lokale Namensauflösung (per mDNS) werden unterstützt: fritzbox.local, gateway.local, box.local (nur FritzBox), repeater.local, fritzrepeater.local (nur Repeater/MeshSet) sowie allgemein router.local und gateway.local
  • Verbesserung: Im Online-Monitor werden für die Top-Verbraucher die Upstream- und die Downstream-Werte angezeigt
  • Verbesserung: In der Kindersicherung wird die Funktion zur Verlängerung der Onlinezeit um 45 Minuten jetzt auch bei gemeinsam genutzten Budgets unterstützt
  • Verbesserung: Nach Ausfall einer WireGuard-Verbindung werden dafür vorgesehene Daten nicht über die Internetverbindung gesendet (Kill-Switch)
  • Verbesserung: Optimierung der Kommunikation zwischen FritzBox und App verringert die Wahrscheinlichkeit von Nachrichtenverlusten
  • Verbesserung: Portfreigaben sind bei Firmenkopplungen auch für WireGuard-VPN-Verbindungen möglich
  • Verbesserung: WireGuard-VPN-Verbindungen können ohne MyFritzNet- oder DynDNS-Adresse angelegt werden
  • Behoben: Internetsperren der Kindersicherung funktionierten bei Nutzung einer VPN-Verbindung nicht mehr
  • Behoben: Internetzugriff (Fernzugriff) auf die FritzBox konnte nur eingerichtet werden, während die FritzBox mit dem Internet verbunden war
  • Änderung: Die Domain "fritz.box" wird standardmäßig nicht mehr als Domain-Name über DHCP verteilt; daher erfolgt bei DNS-Anfragen für Hostnamen keine automatische Erweiterung

  • Telefonie
  • Verbesserung: Sprachnachrichten können nach einer einstellbaren Wartezeit oder bei Überschreiten einer einstellbaren Anzahl automatisch gelöscht werden
  • Verbesserung: TCP-basierte Rufnummernregistrierung via Mobilfunk mit dem Anbieter Easybell stabilisiert

  • DECT
  • Verbesserung: Bessere Unterstützung für DECT-Telefone anderer Hersteller ohne CAT-iq-2.0-Unterstützung
  • Verbesserung: Rufnummern innerhalb eines Telefonbucheintrags können nun auch nachträglich im FritzFon sortiert werden
  • Verbesserung: Schnellere Audioverbindung von DECT-Telefonen mit der Einstellung 'HD bevorzugt' zu anderen HD-Telefonen

  • Heimnetz
  • Verbesserung: Benutzerführung für das Ändern und die Verwaltung von IPv4-Adressen in den Netzwerkgeräte-Details erweitert
  • Behoben: Darstellung von Sonderzeichen in Gerätenamen war teilweise nicht korrekt
  • Änderung: Das DNS-Suffix "fritz.box" wird in den Voreinstellungen nicht mehr per DHCP an Heimnetzgeräte verteilt. Heimnetzgeräte wiederholen fehlgeschlagene Namensanfragen nicht mehr automatisch mit der Endung "fritz.box". Die vorherige Art der Verteilung kann unter "Heimnetz > Netzwerk > Netzwerkeinstellungen > Erweiterte Netzwerkeinstellungen > IPv4 > DHCP" aktiviert werden

  • Speicher/NAS
  • Verbesserung: Maximal zulässige Anzahl der Freigaben von 20 auf 250 erhöht
  • Verbesserung: Senderlisten für Internetradio für mehr Länder voreingestellt

  • System
  • Verbesserung: Beim Versand von Supportdaten an Fritz wird die Versand-ID bei aktiviertem Push Service per Mail an den Standard-Empfänger gesendet
  • Verbesserung: Detailkorrekturen in der Offlinehilfe und Übersetzungen
  • Verbesserung: Deutlichere Darstellung der Tarifinformation bei überschrittenem Datenvolumen oder Freistunden in der Mail des Push Services "FritzBox-Info"
  • Verbesserung: Die Liste der Heimnetzgeräte in der Info-Mail des Push Services ist nun nach Namen sortiert
  • Verbesserung: Nutzer können nun einzelne Geräte aus der Liste bekannter Geräte vor der Übertragung der Einstellungen auf eine neue FritzBox löschen und erhalten Hinweise zur Verwaltung nicht erreichbarer Geräte
  • Behoben: Geräte im WLAN-Gastzugang, die u. a. iCloud-Dienste nutzen, konnten Verbindungsabbrüche verursachen
  • Behoben: In der Info-Mail des Push Services wurde die FritzBox selbst als verbundenes Netzwerkgerät aufgelistet

DSL- und Netzwerk-Router

Auch die übrigen FritzBox-Modelle werden mit neuen Features versorgt. Sie profitieren in Zukunft unter anderem von einer automatischen Erkennung und Priorisierung von Videokonferenzen und ähnlich echtzeitrelevanter Kommunikation. Außerdem hilft ein neuer Einrichtungsassistent beim Wechsel von DSL auf Glasfaser bei demselben Anbieter.

Nutzer können sich zudem über den neuen Smart Check freuen, der in der MyFritzApp den aktuellen Zustand der FritzBox anzeigt und Hinweise und Empfehlungen zur Optimierung des Heimnetzes gibt. Im Bereich Smart Home besteht bei aktivierter Funktion "Abschalten bei Überlast" ab sofort zudem die Möglichkeit, Steckdosen bei Überschreitung einer festgelegten Leistung nach einer festgelegten Dauer auszuschalten.

FritzOS 8.51 (FritzBox 7630/46XX/4050) - Komplette Patchnotes
Neue Funktionen in FritzOS 8.51
  • Internet
  • Automatische Erkennung und Priorisierung von Videokonferenzen und ähnlich echtzeitrelevanter Kommunikation
  • DNS-Anfragen aus Heim- und Gastnetz können über angegebene Filterlisten gefiltert werden (nicht für FritzBox 4050)
  • Neuer Einrichtungsassistent für einen vereinfachten Wechsel von DSL auf Glasfaser bei demselben Anbieter (nicht für FritzBox 4050)

  • DECT
  • Der neue "Einfache Modus" für das FritzFon fokussiert Menüs und Funktionen auf die Telefonie und vereinfacht die Bedienung erheblich. Die Anpassungen adressieren vor allem die Einschränkungen älterer Menschen (Barrierefreiheit) und legen ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse von weniger technikaffinen Nutzern
  • Einfacher Modus: Der SOS-Ruf ermöglicht das Hinterlegen von bis zu vier Notfallkontakten, die im Ernstfall automatisch nacheinander angerufen werden. Dauer und die Wiederholung der Anrufsequenz lassen sich individuell einstellen
  • Einfacher Modus: Zur einfacheren Bedienung für eingeschränkte Benutzer stehen u. a. folgende Funktionen zur Verfügung: Nach Aktivierung können die Softkeys als Schnellwahltasten genutzt werden, wobei jede Taste mit einer Rufnummer oder einer Funktion belegt werden kann
  • Einfacher Modus: Bei Ziffernwahl erfolgt eine laute Ansage der eingegebenen Wählziffer (abschaltbar)

  • Heimnetz
  • Der Smart Check zeigt in der MyFritzApp den aktuellen Zustand der FritzBox an und gibt Hinweise & Empfehlungen, ab iOS: MyFritzApp 2.16.0, Android: MyFritzApp 2.29.0.

  • Smart Home
  • Bei aktivierter Funktion "Abschalten bei Überlast" werden Steckdosen bei Überschreitung einer festgelegten Leistung nach einer festgelegten Dauer ausgeschaltet
  • Häufig genutzte Smart-Home-Abläufe wie "Haus verlassen", "Nach Hause kommen" oder "Urlaub" können mit wenigen Klicks automatisiert und unter anderem mit Zonen (Geofences), die zuvor in der FritzApp Smart Home eingerichtet wurden, ausgelöst werden
  • Smart-Home-Routinen unterstützen Wenn-Dann-Verknüpfungen mit mehreren Auslösern wie etwa auf dem Smartphone definierte Zonen. Dadurch startet eine Routine erst, wenn der letzte Bewohner mit seinem Smartphone das Haus verlassen hat

Weitere Verbesserungen im FritzOS 8.51
  • Internet
  • Verbesserung: Bei manueller Konfiguration von WireGuard-Verbindungen können jetzt auch VPN-Verbindungen für Benutzereinwahl angelegt werden
  • Verbesserung: Die MTU (Maximum Transmission Unit) kann für alle WireGuard-VPN-Verbindungen eingestellt werden
  • Verbesserung: Ereignismeldung der Kindersicherung zur Sperre von direkten IP-Aufrufen wurde um die Information zum anfragenden Gerät erweitert
  • Verbesserung: Erneuerung des Let's-Encrypt-Zertifikats für die MyFritzNet-Adresse erfolgt nach 2/3 der Gesamtlaufzeit des aktuellen Zertifikats, um Kompatibilität zu gewährleisten
  • Verbesserung: Für VPN-Verbindungen können weitere "entfernte Netzwerke" der Gegenstelle hinzugefügt werden
  • Verbesserung: Für die lokale Namensauflösung (per mDNS) werden unterstützt: fritzbox.local, gateway.local, box.local (nur FritzBox), repeater.local, fritzrepeater.local (nur Repeater/MeshSet) sowie allgemein router.local und gateway.local
  • Verbesserung: Im Online-Monitor werden für die Top-Verbraucher die Upstream- und die Downstream-Werte angezeigt
  • Verbesserung: In der Kindersicherung wird die Funktion zur Verlängerung der Onlinezeit um 45 Minuten jetzt auch bei gemeinsam genutzten Budgets unterstützt
  • Verbesserung: Nach Ausfall einer WireGuard-Verbindung werden dafür vorgesehene Daten nicht über die Internetverbindung gesendet (Kill-Switch)
  • Verbesserung: Optimierung der Kommunikation zwischen FritzBox und App verringert die Wahrscheinlichkeit von Nachrichtenverlusten
  • Verbesserung: Portfreigaben sind bei Firmenkopplungen auch für WireGuard-VPN-Verbindungen möglich
  • Verbesserung: WireGuard-VPN-Verbindungen können ohne MyFritzNet- oder DynDNS-Adresse angelegt werden
  • Behoben: Internetsperren der Kindersicherung funktionierten bei Nutzung einer VPN-Verbindung nicht mehr
  • Behoben: Internetzugriff (Fernzugriff) auf die FritzBox konnte nur eingerichtet werden, während die FritzBox mit dem Internet verbunden war
  • Änderung: Die Domain "fritz.box" wird standardmäßig nicht mehr als Domain-Name über DHCP verteilt; daher erfolgt bei DNS-Anfragen für Hostnamen keine automatische Erweiterung

  • WLAN
  • Verbesserung: RSN Overriding - verbesserte Kompatibilität für ältere WLAN-Geräte

  • Telefonie
  • Verbesserung: Sprachnachrichten können nach einer einstellbaren Wartezeit oder bei Überschreiten einer einstellbaren Anzahl automatisch gelöscht werden
  • Verbesserung: TCP-basierte Rufnummernregistrierung via Mobilfunk mit dem Anbieter Easybell stabilisiert

  • DECT
  • Verbesserung: Bessere Unterstützung für DECT-Telefone anderer Hersteller ohne CAT-iq-2.0-Unterstützung
  • Verbesserung: Rufnummern innerhalb eines Telefonbucheintrags können nun auch nachträglich im FritzFon sortiert werden
  • Verbesserung: Schnellere Audioverbindung von DECT-Telefonen mit der Einstellung "HD bevorzugt" zu anderen HD-Telefonen

  • Heimnetz
  • Verbesserung: Benutzerführung für das Ändern und die Verwaltung von IPv4-Adressen in den Netzwerkgeräte-Details erweitert
  • Behoben: Darstellung von Sonderzeichen in Gerätenamen war teilweise nicht korrekt
  • Änderung: Das DNS-Suffix "fritz.box" wird in den Voreinstellungen nicht mehr per DHCP an Heimnetzgeräte verteilt. Heimnetzgeräte wiederholen fehlgeschlagene Namensanfragen nicht mehr automatisch mit der Endung "fritz.box". Die vorherige Art der Verteilung kann unter "Heimnetz > Netzwerk > Netzwerkeinstellungen > Erweiterte Netzwerkeinstellungen > IPv4 > DHCP" aktiviert werden

  • Speicher/NAS
  • Verbesserung: Maximal zulässige Anzahl der Freigaben von 20 auf 250 erhöht
  • Verbesserung: Senderlisten für Internetradio für mehr Länder voreingestellt

  • System
  • Verbesserung: Beim Versand von Supportdaten an Fritz wird die Versand-ID bei aktiviertem Push Service per Mail an den Standard-Empfänger gesendet
  • Verbesserung: Detailkorrekturen in der Offlinehilfe und Übersetzungen
  • Verbesserung: Deutlichere Darstellung der Tarifinformation bei überschrittenem Datenvolumen oder Freistunden in der Mail des Push Services "FritzBox-Info"
  • Verbesserung: Die Liste der Heimnetzgeräte in der Info-Mail des Push Services ist nun nach Namen sortiert
  • Verbesserung: Nutzer können nun einzelne Geräte aus der Liste bekannter Geräte vor der Übertragung der Einstellungen auf eine neue FritzBox löschen und erhalten Hinweise zur Verwaltung nicht erreichbarer Geräte
  • Behoben: In der Info-Mail des Push Services wurde die FritzBox selbst als verbundenes Netzwerkgerät aufgelistet

Installation

Wer automatische Updates auf seiner FritzBox aktiviert hat, braucht sich um nichts zu kümmern. Das Update sollte in den nächsten Tagen von alleine während der in der Benutzeroberfläche festgelegten Zeiten aufgespielt werden. Wer die neue Firmware sofort installieren möchte oder automatische Updates deaktiviert hat, kann den Prozess auch direkt unter "System" > "Updates" und dem Reiter "Neues FritzOS suchen" anstoßen. Sollte keine neue Firmware gefunden werden, steht FritzOS 8.51 für die unterschiedlichen Router zudem auf dem Download-Server von Fritz zum Herunterladen bereit. Siehe auch:
Felix Krauth

Redakteur für Windows & Hardware

War Game Designer, bevor er Journalist wurde, und testet Spiele bis heute selbst. Sein Spektrum reicht von der FritzBox über Windows 11 und Apple bis zu Gaming.

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