Galaxy OS statt One UI 10:
Samsung plant angeblich große Änderungen

Für Besitzer von Galaxy-Smartphones deuten sich große Änderungen an. Einem aktuellen Gerücht zufolge plant Samsung einen weitreichenden Software-Umbau. Dabei könnte die vertraute Benutzeroberfläche One UI einem neuen System weichen.
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WinFuture/KI-generiert
  • Samsung plant Gerüchten zufolge die One-UI-Oberfläche bald komplett abzulösen
  • Die neue Software Galaxy OS soll das gewohnte Bedienerlebnis tiefgreifend ändern
  • Engere Kooperationen mit Google bringen noch mehr künstliche Intelligenz ins OS
  • Zusätzliche KI-Funktionen von externen Anbietern könnten künftig Geld kosten
  • Das System basiert voraussichtlich auf Android 18 und erscheint frühestens 2027

Großer Umbruch bei Galaxy-Software

Samsung rollt gerade Android 17 in Form von One UI 9 an weitere seiner Smartphone-Modelle aus. Doch schon im August waren erste Leaks zu One UI 9.5 aufgetaucht, das das Unternehmen seit einiger Zeit bereits intern testet. Jetzt sind sogar erste Gerüchte zum darauffolgenden Update im Umlauf, denen zufolge bald große Veränderungen auf Besitzer von Galaxy-Geräten zukommen könnten.

So plant Samsung laut einem neuen Gerücht womöglich kein One UI 10. Stattdessen könnte die bekannte Benutzeroberfläche mit einem neuen System namens Galaxy OS ersetzt werden. Das soll das Nutzungserlebnis grundlegend erneuern.


Die bestehende One-UI-Oberfläche des Herstellers wurde Ende 2018 eingeführt, um das damalige System Samsung Experience abzulösen und die einhändige Bedienung auf großen Bildschirmen zu verbessern. Die nun im Raum stehende Version, die eigentlich One UI 10 wäre, würde das zehnjährige Jubiläum der Benutzeroberfläche markieren.

Tiefe Integration von KI-Diensten

Wie der Leaker Phonefuturist auf X berichtet, steht bei dem angeblich kommenden Galaxy OS eine stark ausgebaute Zusammenarbeit mit Google im Mittelpunkt. Dessen Technologie für künstliche Intelligenz soll noch tiefer in das Betriebssystem integriert werden. Zudem sollen beide Unternehmen an einer neu gestalteten Architektur arbeiten, um das Software-Erlebnis speziell anzupassen.

Neben den eigenen Funktionen könnte Samsung zudem KI-Dienste externer Drittanbieter einbinden, von denen einige kostenpflichtig sein könnten. Bereits für das Galaxy S26 erklärt Samsung, dass die grundlegenden Galaxy-AI-Funktionen kostenlos sind, während für erweiterte Funktionen und KI-Angebote von Drittanbietern Gebühren anfallen können.

Neuer Name oder echter Systemwechsel?

Ob der Name Galaxy OS letztlich als offizielle Produktbezeichnung auf den Markt kommt oder lediglich intern für die Entwicklung von One UI 10 verwendet wird, ist derzeit noch unklar. Die kommende Software wird aber wohl auf Android 18 basieren. Das System dürfte in der zweiten Jahreshälfte 2027 mit den kommenden Samsung-Foldables der neunten Generation debütieren und Anfang 2028 auf dem Galaxy S28 landen.

Gefällt euch die Vorstellung eines komplett neuen Galaxy OS oder seid ihr mit One UI zufrieden? Welche Funktionen wünscht ihr euch für die Zukunft? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren! Siehe auch:
Felix Krauth

Redakteur für Windows & Hardware

War Game Designer, bevor er Journalist wurde, und testet Spiele bis heute selbst. Sein Spektrum reicht von der FritzBox über Windows 11 und Apple bis zu Gaming.

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