Google Pixel 11: Markanter Kamerabalken könnte bald Geschichte sein
Ein erstes Renderbild einer Schutzhülle für das Pixel 11 Pro XL deutet auf Änderungen am berühmten Kamerabalken der Google-Smartphones hin. Nutzern, die eine schlanke Silhouette bevorzugen, dürfte die vermeintliche Design-Apassung entgegenkommen.
Denn ein aufgetauchtes Renderbild einer Schutzhülle legt nahe, dass Google eine Designanpassung vornimmt. Die Aussparung für das Kamerasystem wirkt auf den Bildern weniger tief als bei den Vorgängermodellen. Das deutet darauf hin, dass der sogenannte Visor künftig weniger stark aus dem Gehäuse ragen oder eventuell sogar ganz verschwinden könnte. Das wäre eine willkommene Anpassung für Nutzer, die schlankere Profile bevorzugen.
Die Bilder basieren auf einem Produktlisting des Zubehörherstellers Thinborne (via Android Authority). Das Unternehmen zeigte Renderings einer Hülle aus Aramidfaser für das Pixel 11 Pro XL. Zusätzlich zur geringeren Tiefe wandelt sich laut den Aufnahmen wohl auch die Form. Der Ausschnitt tendiert eher zu einem abgerundeten Rechteck als zu der bisher genutzten Pillenform.
Sowohl die Form der Aussparung...
...als auch die Höhe verändern sich
Abseits der reinen Äußerlichkeiten gibt es auch technische Details zur kommenden Generation. In Branchenkreisen kursieren Gerüchte über Project Toscana. Dabei soll es sich um eine Infrarotkamera handeln, die unter dem Display verbaut wird. Die Technologie würde eine sichere Gesichtserkennung in 3D ermöglichen, ohne dass dafür eine breite Aussparung im Bildschirm nötig wäre.
Sollten sich die Vermutungen bewahrheiten, erhält das Pixel 11 Pro XL also nicht nur eine angepasste Rückseite, sondern auch unsichtbare Sicherheitstechnik. Angetrieben wird das System voraussichtlich vom kommenden Tensor G6. Der Chip soll die nötige Rechenleistung für die geplanten Funktionen mit künstlicher Intelligenz liefern und das Gesamtpaket abrunden.
Wie wichtig ist euch ein flaches Kameramodul bei einem Smartphone? Stört euch die aktuelle Erhebung oder findet ihr das Design praktisch? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare!
Siehe auch:
Erster Ausblick auf neues Pixel-Design
Obwohl der Marktstart des Pixel 11 Pro XL voraussichtlich erst im August 2026 erfolgen wird, kursieren bereits jetzt konkrete Hinweise auf das Design des kommenden Google-Smartphones. Im Fokus steht mit dem markanten Kamerabalken auf der Rückseite das wohl auffälligste Merkmal der Reihe. Während das aktuelle Pixel 10 Pro XL und die anderen Modelle auf eine sehr prominente Erhebung setzen, könnte die nächste Generation an Flaggschiffen einen anderen Weg einschlagen und dem Pixel 10a folgen.Denn ein aufgetauchtes Renderbild einer Schutzhülle legt nahe, dass Google eine Designanpassung vornimmt. Die Aussparung für das Kamerasystem wirkt auf den Bildern weniger tief als bei den Vorgängermodellen. Das deutet darauf hin, dass der sogenannte Visor künftig weniger stark aus dem Gehäuse ragen oder eventuell sogar ganz verschwinden könnte. Das wäre eine willkommene Anpassung für Nutzer, die schlankere Profile bevorzugen.
Die Bilder basieren auf einem Produktlisting des Zubehörherstellers Thinborne (via Android Authority). Das Unternehmen zeigte Renderings einer Hülle aus Aramidfaser für das Pixel 11 Pro XL. Zusätzlich zur geringeren Tiefe wandelt sich laut den Aufnahmen wohl auch die Form. Der Ausschnitt tendiert eher zu einem abgerundeten Rechteck als zu der bisher genutzten Pillenform.
Infrarotkamera auf der Vorderseite
Technisch bedeutet das möglicherweise, dass Google neue und platzsparendere Sensoren verbaut. Da Produzenten von Hüllen oft vorab CAD-Daten erhalten, um zum Verkaufsstart rechtzeitig lieferfähig zu sein, gelten solche Leaks in der Smartphone-Branche als relevanter Indikator. Dennoch bleiben die Informationen vorerst unbestätigt.Abseits der reinen Äußerlichkeiten gibt es auch technische Details zur kommenden Generation. In Branchenkreisen kursieren Gerüchte über Project Toscana. Dabei soll es sich um eine Infrarotkamera handeln, die unter dem Display verbaut wird. Die Technologie würde eine sichere Gesichtserkennung in 3D ermöglichen, ohne dass dafür eine breite Aussparung im Bildschirm nötig wäre.
Sollten sich die Vermutungen bewahrheiten, erhält das Pixel 11 Pro XL also nicht nur eine angepasste Rückseite, sondern auch unsichtbare Sicherheitstechnik. Angetrieben wird das System voraussichtlich vom kommenden Tensor G6. Der Chip soll die nötige Rechenleistung für die geplanten Funktionen mit künstlicher Intelligenz liefern und das Gesamtpaket abrunden.
Wie wichtig ist euch ein flaches Kameramodul bei einem Smartphone? Stört euch die aktuelle Erhebung oder findet ihr das Design praktisch? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare!
Zusammenfassung
- Renderbild einer Schutzhülle zeigt neues Kameradesign des Pixel 11 Pro XL
- Der markante Kamerabalken könnte deutlich flacher ausfallen als bisher
- Die Form des Ausschnitts wandelt sich vom Pillendesign zum Rechteck
- Google verbaut möglicherweise neue und platzsparendere Kamerasensoren
- Project Toscana soll eine Infrarotkamera unter dem Display integrieren
- Sichere 3D-Gesichtserkennung wäre ohne Display-Aussparung möglich
- Der kommende Tensor G6 soll die nötige Rechenleistung bereitstellen
Siehe auch:
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