FritzBox 4690 und neue Repeater erhalten frische Labor-Updates
Kaum hat Fritz die finale Version von FritzOS 8.20 für weitere Modelle verteilt, folgt schon die nächste Runde im Laborprogramm. Mit der FritzBox 4690 steigt ein weiteres Gerät in die Testphase ein - und bringt direkt ein umfangreiches Paket an Neuerungen mit.
Außerdem werden dort künftig die größten Datenverbraucher im Heimnetz angezeigt. Mesh-Nutzer profitieren von einer automatischen Erkennung der Gerätetypen und einer optimierten Vernetzung zwischen den einzelnen Fritz-Komponenten.
Auch im Bereich Smart Home tut sich einiges: Neue Routinen, erweiterte Steuerungsmöglichkeiten und eine Upload-Funktion für geteilte Ordner über fritz.nas runden die Aktualisierung ab. Downloads und Tipps zum Labor-Update gibt es auf der Fritz-Webseite.
Neben der FritzBox 4690 erhalten auch weitere Geräte frische Software. Die FritzBox 4050, 7690 sowie die Kabelmodelle 6690 und 6670 bekommen kleinere Korrekturen, etwa beim VPN-Betrieb oder bei der Netzwerkanzeige. Ebenfalls neu dabei ist der FritzRepeater 1200 AX, der jetzt erstmals ein Labor-Update erhält.
Der bereits etablierte FritzRepeater 1200 wird ebenfalls mit Fehlerbehebungen versorgt, beispielsweise für Verbindungsprobleme nach Änderungen im WLAN.
Was meint ihr - welche Neuerung ist für euch das spannendste Update? Diskutiert mit uns in den Kommentaren. Siehe auch:
- FritzBox 4690 steigt neu ins Laborprogramm mit umfangreichem Update ein
- Automatischer Ausfallschutz mit Umschaltung auf Alternativen integriert
- Online-Monitor zeigt jetzt Datenverbraucher und bietet neue Zeitansichten
- Mesh-Systeme erkennen Gerätetypen automatisch und vernetzen optimiert
- Smart Home mit neuen Routinen und erweiterten Steuerungsmöglichkeiten
- Fritz.nas erhält praktische Upload-Funktion für geteilte Ordner
- Weitere Geräte wie Repeater 1200 AX erhalten ebenfalls Labor-Updates
Das ist alles neu
Das Update für die FritzBox 4690 umfasst unter anderem einen Ausfallschutz, der bei einer gestörten Internetverbindung automatisch auf Alternativen wie Mobilfunk umschaltet. Im Online-Monitor lassen sich nun neben Tages- und Monatsansichten auch zwei Wochen als Zeitraum auswählen.Außerdem werden dort künftig die größten Datenverbraucher im Heimnetz angezeigt. Mesh-Nutzer profitieren von einer automatischen Erkennung der Gerätetypen und einer optimierten Vernetzung zwischen den einzelnen Fritz-Komponenten.
Auch im Bereich Smart Home tut sich einiges: Neue Routinen, erweiterte Steuerungsmöglichkeiten und eine Upload-Funktion für geteilte Ordner über fritz.nas runden die Aktualisierung ab. Downloads und Tipps zum Labor-Update gibt es auf der Fritz-Webseite.
Neben der FritzBox 4690 erhalten auch weitere Geräte frische Software. Die FritzBox 4050, 7690 sowie die Kabelmodelle 6690 und 6670 bekommen kleinere Korrekturen, etwa beim VPN-Betrieb oder bei der Netzwerkanzeige. Ebenfalls neu dabei ist der FritzRepeater 1200 AX, der jetzt erstmals ein Labor-Update erhält.
Der bereits etablierte FritzRepeater 1200 wird ebenfalls mit Fehlerbehebungen versorgt, beispielsweise für Verbindungsprobleme nach Änderungen im WLAN.
Neue Komfortfunktionen
Mit den neuen Updates setzt Fritz den eingeschlagenen Weg fort, FritzOS 8.20 Stück für Stück auf seine Geräteflotte auszurollen. Für Nutzer bedeutet das: mehr Stabilität, neue Komfortfunktionen - und die Chance, frische Features vorab auszuprobieren.Was meint ihr - welche Neuerung ist für euch das spannendste Update? Diskutiert mit uns in den Kommentaren. Siehe auch:
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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